… was für ein Hammer, eine Flatrate ins:
- deutsche Festnetz!
- O2 Netz!
- in alle deutschen Mobilfunknetze!
und zur Mailbox … wo Andere gerne noch abkassieren.
Garniert mit einer Surfflatrate im O2 HSDPA Datennetz mit bis zu 7,2 MBit/Sekunde, allerdings auf 300 MB beschränkt, danach gibt es zwar die Datenpakete noch kostenlos aber nur mit GPRS-Geschwindigkeit. Wer mehr will, zahlt für 5GB Vollspeed nur 5,00 Euro mehr, erst erfolgt ein Downgrade auf GPRS.
Wo ist denn jetzt der Haken an dem Angebot? Es kann doch nicht halb so teuer sein wie der gesamte Wettbewerb von T-Mobil, Vodafone oder Billigheimer E-Plus?
Einen echten Haken gibt es nicht, ausser dass dieses Angebot NUR nur für Firmen- bzw. Geschäftskunden ist. :-(
Schade, Privatnutzer würden sich darüber sicher auch freuen, auch wenn es dann 29,00 Euro plus MwSt., also 34,51 Euro wären.
Eine Einschränkung gibt es scheinbar doch, es wird – aktuell jedenfalls – kein Handy damit subventioniert… also Handy selber aussuchen und kaufen! Das sollte bei der Ersparnis aber auch locker drin sein.
Besonders interesant ist der Tarif damit für zukünftige i-Phone-Kunden. Die ähnlich Leistungsfähige Max Flatrate von T-Mobil kostet für das beliebte i-Phone immerhin monatlich 89,95 Euro + Datemvolumen 300 MB pro Monat schlagen mit 19,95 Euro zu Buche. In Summe stolze 109,90 Euro. Nimmt man nun den O2 on-Tarif mit 34,51, so hätte man nach rd. 10 Monaten das neue i-Phone 3GS mit 16 MB – am freien Markt gekauft – bereits abbezahlt! Die restlichen 1055,46 Euro sind dann glatte Ersparnis!
Details finden Sie hier!
* Preis zzgl. MwSt. in Höhe von 19%
Autor: Matthias Stauch | Kategorie: Allgemein, Fundstück, Tipps & Tricks | Datum: 14. Januar 2010 | 0 Kommentare » | Trackback
07.01.2010, sueddeutsche.de:
Viele – teils sehr große – Unternehmen sind im Internetzeitalter nur mit einem Bein angekommen. Sie nehmen das Internet als ein erweitertes Warenhaus und Marketing-Instrument wahr. Aber das Misstrauen und die Angst sind nicht zu leugnen. Vor allem vor Bloggern haben viele Firmen Angst, denn “… viele Kommunikationsprofis wissen nicht, wie sie sinnvoll mit Kritik im Internet umgehen sollen.” Die Qualität der bloggenden Kritiker reicht von der Schmähkritik bis zur sachlichen Auseinandersetzung mit einer Firma. Was früher “… schlimmstenfalls als Leserbrief bei einer Zeitung landete, wird heute im Netz veröffentlicht.” Doch wenn eine Firma gegen einen Blogger klagt, hat sie fast immer verloren.
Zunächst einmal spielt es in einem Konflikt zwischen Blogger und Unternehmen weniger eine Rolle, wer im Recht ist. Wichtiger ist es stattdessen, wer besser kommuniziert. Denn die Autoren sind außergewöhnlich gut vernetzt. Sie verhalten sich in der Gruppe solidarisch und helfen sich gegenseitig.
Wenn das Sprichwort bei Geld hört die Freundschaft auf auch im Internet gelten sollte, ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass man mit Blogs kein Geld verdienen kann. Aber diese Feststellung nur am Rande. Wichtig – und dies gilt es zu verstehen – ist in Fällen von Kritik eben der Wirkungsgrad der Kommunikation. Das Internet ist vor allem ein freies Medium zum Gedankenaustausch. Es hilft miteinander zu reden. Insbesondere vor einer Abmahnung oder einer Klage ist es im Internet nie verkehrt, zunächst mit dem oder den betroffenen Bloggern in Kontakt zu treten, Änderungen, Korrekturen oder Gegendarstellungen anzusprechen. Natürlich darf man dabei auch die Keule in der Hinterhand erwähnen. Die meisten Blogger sind bereit, bei einer Übertretung von Grenzen eine Korrektur vorzunehmen und mitunter auch bereit, die Meinung der anderen Seite zu publizieren.
Keine Angst vor Bloggern. Kommunizieren hilft!
Autor: Herms | Kategorie: Fundstück, Meinung | Datum: 8. Januar 2010 | 0 Kommentare » | Trackback
Die Aktion “SCHAU HIN!” des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Partnerschaft mit Vodafone, ARD, ZDF und TV Spielfilm hat eine Sammlung von Hinweisen zur Handy-Nutzung durch Kinder zusammengestellt.
Im Artikel Kindgerechter Umgang mit dem Handy: Klare Regeln vereinbaren wird im Speziellen darauf eingegangen, ab welchem Alter man sein Kind mit dem Handy ausstatten sollte, was es zu beachten gibt, wieviele Funktionen ein Handy haben sollte und worauf es insbesondere zu achten gilt. Dabei wird unter anderem darauf hingewiesen, dass für “Notfälle … auch die Möglichkeit einer Handyortung ratsam” sei.
Die INTERVISTA AG bietet mit piCOS — Der Handyorter die passende Plattform, um sich für die Ortung anzumelden — keine Registrierungsgebühr, keine Monatlichen Kosten, jede Ortung für nur 0,49EUR.
Die Aktion “SCHAU HIN!” widmet sich der Unterstützung von Eltern und will “praktische Orientierungshilfen zur Mediennutzung und -erziehung … ” geben. Dabei ist es das Ziel “die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema “Kinder und Medien”. Damit einhergehend gibt die Initiative Tipps und Informationen zu elektronischen Medienangeboten und deren Handhabung – in Verbindung mit gezielten ganzheitlichen Erziehungstipps für die 3- bis 13-Jährigen.”
Autor: Herms | Kategorie: Handyortung | Datum: 4. Januar 2010 | 0 Kommentare » | Trackback
Ein angekündigter Suizidversuch eines 53-Jährigen aus Salzgitter konnte durch Handy-Ortung verhindert werden. Der Mann hatte seine Selbstmordabsicht vor der wegfahert mit dem Auto geäußert. Er wurde kurz darauf von der Polizei unversehrt aufgefunden und in ein Krankenhaus gebracht.
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Autor: Matthias Stauch | Kategorie: Datenschutz, Fundstück, Handyortung | Datum: 25. Dezember 2009 | 0 Kommentare » | Trackback
Bei eisiger Kälte war ein 60jähriger Mann auf dem Nachhauseweg gestürzt und hatte sich anschließend im Wald verirrt. Sein Notruf und eine anschließende Handy-Ortung grenzten das Suchgebiet ein und ermöglichten es den Rettern ihn zu finden und vor dem Erfrieren zu bewahren.
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Autor: Matthias Stauch | Kategorie: Datenschutz, Fundstück, Handyortung | Datum: 24. Dezember 2009 | 0 Kommentare » | Trackback
und “Todesfalle Handyortung” titelt die Bild-Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe. Eine polarisierende Simplifizierung!
Fakt ist, ihr Mann konnte ihren Standort durch Handyortung bestimmen. Dies ist leider richtig, jedoch sind alle weiteren Gedanken absurd. Von einer “Todesfalle Handyortung” im Allgemeinen kann hier keine Rede sein. Wir veröffentlichen seit Jahren in diesem Blog Fälle, in denen Handyortung Leben gerettet hat. Diese Technik nun so zu diffamieren ist unredlich. Nicht die Handyortung hat getötet, sondern ihr Mann hat es getan. Dies tat er mit eimem Messer… nach der Logik des Verfassers starb sie also auch, weil ihr Mann ein Messer dabei hatte. Solch eine Schlagzeile wäre aber belanglos, da Jedem der Nutzen und auch das Risiko von Messern bekannt ist. Fakt ist, mit Allem kann man Mißbrauch treiben, wenn man die nötige kriminelle Energie dazu aufbringt. Bei genauem lesen erkennt man auch, dass es sich hier um einen Missbrauch handelt, der auch mit anderer Technik möglich wäre. Ihr Mann hat sein Handy registriert und ihr untergeschoben, so wie ein Privatdetektiv ein Auto mit einem GPS-Peilsender versehen kann. Doch die Technik an sich ist hier nur ein Puzzleteil.
Der Mann hatte vor seine Frau zu finden und zu töten. Wenn er es nicht mit einer illegalen Handyortung geschafft hätte, dann anders, über Freunde, Bekannte, etc.. Er hatte ganz offensichtlich nicht nur die Absicht, sondern auch die kriminelle Energie dies um jeden Preis durchzuziehen. Solche Täter sind durch keine Gesetze oder andere administrative Maßnahmen zu stoppen, sie agieren wie ein Selbstmordattentäter – rücksichtslos! Hier wäre einzig eine vorbeugende Schutzhaft hilfreich gewesen… Die gibt es hier aber so nicht. Was bleibt, ist nur eine harte Bestrafung und öffentliche Ächtung! … und die Hoffnung das dies mögliche Folgetäter abschreckt!
Autor: Matthias Stauch | Kategorie: Fundstück, Handyortung, Meinung | Datum: 23. Dezember 2009 | 0 Kommentare » | Trackback
Die letzten Tage waren extrem kalt. Es ist daher nicht überraschend, dass in dieser Zeit einiges passierte. Verirrete und Verletzte und verschwundene Kinder im Wald etc.
Egal wie nun die öffentliche Meinung dazu ist, Handyortung gehört im Rettungsalltag dazu. Sie ist schnell und vor allem immer verfügbar, unabhängig vom Mobilfunknetz (Vodafone, T-Mobile, E-Plus oder O2) und vom Handy, es geht immer. Gut, die Ortung könnte, gerade in den Randgebieten genauer sein, aber besser einen Anhaltspunkt als keinen Anhaltspunkt. Daher stellt sich für die Rettungskräfte aus Feuerwehr und Polizei die Frage gar nicht. Jede Information die zur Rettung führt ist wichtig, Handy-Ortung gehört als wesentlicher Baustein heute dazu!
Mehr finden Sie hier!
Autor: Matthias Stauch | Kategorie: Datenschutz, Fundstück, Handyortung | Datum: 22. Dezember 2009 | 1 Kommentar » | Trackback
Der Sinn sozialer Netzwerke ist nicht wirklich das soziale Netzwerk. Dieser Gedanke ist schön aber weltfremd. Nein, es geht final immer um Geld. Geld für Kundendaten, Kundenwünsche, Kundenkontakte. Facebook öffnet nun die Bücher der Pandora etwas weiter und läßt eine Werbelawine los. Bisher galt das eigene Interesse, welches einen für bestimmte Werbung qualifizierte, nun ist es aber schon die Freundschaft zu einem der bestimmte Dinge mag. Haben sie zufällig einen Sexliebhaber im Freundeskreis? Dann können sie sich auf anzügliche Werbung gefaßt machen, denn der Gedanke dahinter ist simpel: “gleich und gleich gesellt sich gern”. Gleiches Alter = gleiche Interessen… etc.
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Autor: Matthias Stauch | Kategorie: Datenschutz, Fundstück | Datum: 21. November 2009 | 0 Kommentare » | Trackback
… nun ist es soweit, die Spekulationen haben ein Ende, Google präsentiert sein neues OS (Operationg-System = Betriebssystem) und gibt den Code frei! Freie Entwickler sollen nun die Weiterentwicklung vorantreiben.
Was ist nun neu daran? Wozu brauchen wir ein weiteres Betriebssystem? Nun, Google sagt, wir sind heutzutage eh alle Online.. und das noch mit gaaaaanz vielen verscheidenen Geräten. PC Zuhause, PC im Büro, Internetfähige Handys wie iPhone, Blackberry und Co. Also warum Zeit mit Datensynchrocisation vergeuden, teuere Applikationen für alle Geräte zu kaufen.. alles überflüssig. Google bietet nun alles online an. Chrome ist quasi ein Browser mit Betriebssystem. Es startet in wenigen Sekunden und öffnet gleich das Internet. Dort liegen alle Applikationen und dann auch alle unsere Dokumente… der Rechner bleibt leer.
Alle Dokumente?! Hm, wie war das mit dem Datenschutz?! Naja, wer eh Facebook und Co nutzt, der kann ja auch noch den Rest online stellen… viel bleibt da eh nicht mehr übrig.
Ein Filmchen zum neuen Betriebssystem findet Ihr hier.
Autor: Matthias Stauch | Kategorie: Datenschutz, Fundstück | Datum: 20. November 2009 | 0 Kommentare » | Trackback
In Düsseldorf-Golzheim fahndete die Polizei in der Nacht mit Hochdruck nach einer 40-jährigen Frau. Sie hatte gegenüber ihrem Ehemann Suizidabsichten geäußert. Durch eine Handyortung gelang es schließlich um kurz vor 2 Uhr die Frau unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke zu lokalisieren. Bevor die Polizisten die Frau ansprechen konnten, sprang die 40-Jährige von einem Anleger aus in den Rhein. Ein Polizeihubschrauber konnte die Frau mit Hilfe seines Suchscheinwerfers anstrahlen und so ihre Rettung ermöglichen. Nach notärztlicher Versorgung durch die Feuerwehr wurde die Schwerverletzte in eine Spezialklinik eingeliefert. Ihr Gesundheitszustand war kritisch.
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Autor: Matthias Stauch | Kategorie: Datenschutz, Fundstück, Handyortung | Datum: 14. November 2009 | 0 Kommentare » | Trackback