… das piCOS Handyortung super klappt!
Dienstag 27.2.2007, 22:15 Uhr live in SAT1 bei Ulrich Meyer piCOS – Deutschlands führende Handyortung. Ein Aussenteam sollte geortet werden. Ich führte Ulrich Meyer live die Ortungsplattform piCOS vor und …
… das Ergebnis: Nur wenige Meter Abweichung! Klasse!
Gut, Ulrich Meyer hatte gehofft das Gerät punktgenau wiederzufinden. Doch wer Handyortung kennt, weiß, dass eine Abweichung von wenigen Metern ein sehr gutes Ergebnis ist. Das beste Ergebnis war bisher 30 Meter – dieses war nahe dran! Das Team war zufrieden, wir waren es auch und hoffen nun auf weiteres, positives Feedback.
Also, bitte selber testen!
P.S. Herzlichen Dank an das AKTE07-Team, Sie waren alle sehr nett und haben mir meinen ersten TV-Auftritt sehr leicht gemacht.
Autor: Matthias Stauch | Kategorie: Handyortung, IV intern | Datum: 28. Februar 2007 | Trackback
“Handyortung: AKTE07 – Reporter decken auf ….”
petra pockeleit
hallo
ich habe male ne frage:
ist das heute noch narmal das das jugendamt
versucht eine heile und gute und kleine familie auseinander bringen will
und freunde aus spielen???
ich habe seit über 8 monaten das problem das amt versucht mir meine kleine tochter von 2 jahren weg zu nehmmen
wo wirklich nie was war und nie was los ist ich bin einfach nur ne junge mama von 21 jahren
meine kinder haben das wirklich sehr gut und meine kinder hängen an mir und das sieht das jugendamt nicht ich stande schon ca.4 mal vorm gericht
und ich frage mich immer wieder was habe ich im leben ferkährt gemacht habe
ich habe nie meine kinder geschlagen sie haben immer was zu essen sie bekommen die liebe und aufmärksamm keit
die sie auch brauchen…..
und das spiel wird kein ende nehmmen das amt versucht so lange bist die das geschaft haben…
meine tochter leidet schon unter verlust ängste
und ich habe schon psychische herz probleme davon
mit freundlichen grüßen die kleine familie pockeleit!!!!
Matthias Stauchw | 27. März 2007 | 11:48 Uhr
manuela freymüller
halllo kleine pockeleit familie,habe ihre geschichte gelesen und ich kann ihnen nur recht geben daß so etwas nicht mehr normal ist,aber in diesem land wundert mich nichts mehr.ich kann ihnen nur mut machen nicht aufzugeben weiterkämpfen,und wenn es sein muß an die öffentlichkeit gehn. ich weiß das ist nicht so einfach. ich habie iche vor 5 monaten meinen bruder verloren der an krebs gestorben ist,und am 15 januar meine mutter verloren.verstorben an backterieller blutvergiftung-sepsis,diese backterien treten nur in krankenhäusern-intensivstationen auf,doch die götter in weiß sind unantastbar. wir kleinen leute haben doch gar keine rechte. aber ich laße manche dinge nicht auf sich beruhen nur weil ein richter oder ein amt meinen sie sitzen am längeren hebel.deshalb lassen sie sich nichts gefalllen ich weiß es kostet nerven,ich fühle mit ihnen.alles liebe für sie und die kinder,und viel glück. liebe grüße.manuela
Matthias Stauchw | 4. April 2007 | 17:12 Uhr
manuela freymüller
HABE NOCH EINE FRAGE WIE KANN ICH MIT DER SENDUNG AKTE-07 kontakt aufnehmen? LEIDER FINDE ICH NICH DIE RICHTIGE EMAIL-ADRESSE- WÄRE SCHÖN WENN MIR JEMAND WEITERHELEN KÖÖNNTE. gruß manuela.
Matthias Stauchw | 4. April 2007 | 17:21 Uhr
Michael
AKTE07 wird von META productions GmbH produziert.
Versuch info@metaprod.net !
Michael
Matthias Stauchw | 4. April 2007 | 19:37 Uhr
Die Redaktion
Kontakte finden sich auf der Sat.1 Webseite unter http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/akte/kontakt/
Matthias Stauchw | 5. April 2007 | 18:36 Uhr
PACE
Ist es nicht unseriös bei einer Handyortung von einer 30m-Genauigkeit zu sprechen??
Ich selbst nutze (nutzte) diese Handyortung auch. Aber bei die Ergebnisse, die ich erzielte, lagen bei einer Genauigkeit von rund 4 bis 5 Kilometern !! im Radius (!!). Sorry, aber bei so ‘ner Ortung finde ich eher die Nadel im Heuhafen.
Matthias Stauchw | 11. April 2007 | 11:12 Uhr
Handyortung ist ein “Zusatznutzen” der ohne Gerätevorraussetzungen aus dem bestehenden Handynetz gezogen wird. Es funktioniert mit jedem Gerät und in jedem Netz in Deutschland (auch bei T-Mobile!). Die Ortungsergebnisse hängen lediglich von der Funkzellendichte ab. Je mehr Funkzellen in engem Radius, desto besser die Ergebnisse. In der Stadt waren die besten Ergebnisse bei 30 Metern (Stern-TV Reporter-Team in Köln). Auf dem Land, wo wenige Zellen in großem Radius stehen sind die Ergebnisse schnell bei einigen hundert Metern und mehr… was aber bei den meisten Anwendungsfällen nichts macht.
Viele Kunden kennen den vermutlichen Punkt wo sich das Gerät aufhalten sollte (Bsp. Junior in der Schule) und verschaffen sich mit Handy-Ortung nur Gewissheit… liegt das Ergebnis in der Nähe ist alles OK.
Es ist immer die Frage welche Erwartungen man an Handyortung stellt. Fahre ich mit einer Deutschlandkarte für 5 Euro oder kaufe ich mir ein Navi, welches jährlich für mehrere hundert Euro neue Karten braucht. Mit beidem komme ich ans Ziel. Wer es genau haben will und professionel einsetzen möchte, muß auf GPS umsteigen. Gerät kaufen, Zugang mieten und pro Ortung zahlen. Alle anderen kommen ohne Zusatzkosten gut mit ihrem alten Handy und mit Toleranz behafteten Ergebnissen mit Handyortung zurecht.
Matthias Stauchw | 11. April 2007 | 13:20 Uhr
Sabine K.
Hallo an Alle,
es ist schon heftig was so beim Jugentamt und sogar bei der Polizei abgeht. Habe daraus auch ganz böse Ehrfahrungen machen müssen. Der Schutz für so bestimmte Persohnen und Handhabungen ist unglaublich hoch. Aber ich glaube es muß nach Außen dringen und es erzählt werden, sonst haben diese Täter immer ein Freifahrtsschein. Wünsche allen Kraft diese Manepulationen durch zu stehen.
liebe Grüße Sabine
Matthias Stauchw | 12. August 2007 | 15:16 Uhr
Deli b.
Wie leicht ist es doch immer auf die böse Obrigkeit zu schimpfen, das schlimme Jugendamt … die böse Polizei, vielleicht auch noch die gemeinen Nachbarn und die schlimme Kindheit und und und..
aber nicht in der Lage sein sich selbst einmal den Spiegel vorzuhalten!
Eltern haben auch eine Vorbildfunktion oder sollten diese zumindest haben. Nett wenn man dann voller Stolz berichten kann, dass man bereits 4 mal vor Gericht war.
Die armen Kinder, wie wird es denen erst in der Grundschule ergehen, wenn es den Eltern nicht möglich sein wird, die Hausaufgaben zu beaufsichtigen weil sie selbst der Rechtschreibung nicht mächtig sind.
Matthias Stauchw | 6. Oktober 2007 | 14:38 Uhr
Kommentar schreiben
Hinterlasse Dein Kommentar