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Komplette Unternehmenssoftware für 1,- EURO !?!

Kategorie: Sprüche & Zitate

Komplette Unternehmenssoftware (ERP, REWE und CRM) für 1,- EURO !?!

Softwareentwicklung und Globalisierung:

Welcher Manager wird da nicht schwach: für das Stunden-Salär eines Entwicklers in Westeuropa einen Programmier-Inder für das ganze Monat?

Da kann man ja richtig große Projekte in Auftrag geben !

Die Globalisierung setzt implizit die totale Austauschbarkeit von Personal voraus. Nun wissen -zuminderst die erfahrenen Projektleiter- daß schon in Westeuropa der Effizienzunterschied zwischen Programmierern locker 1:100 sein kann, also die Austauschbarkeit hierzulande schon sehr in Frage steht. Aber die Rechnung stimmt ja vielleicht noch: selbst wenn der Effizienzfaktor nur 1/100 ist, das Gehalt ist jedenfalls 1/160 ! Damit soll NICHT gesagt werden, daß z.B. Inder weniger gebildet und weniger intelligent sind, aber:

In Westeuropa wagt auch ein Programmieren schon einmal zu widersprechen, wenn die Aufgabe in seinen Augen nicht schlüssig ist. Hat jemand zwischen Ägypten und China schon einmal ein “nein” gehört? Man kann das als Höflichkeit oder Unterwürfigkeit interpretieren, aber ein “nein” auf die Frage: “haben Sie das verstanden” würde man sich schon wünschen, wenn ein Gesprächspartner tatsächlich nicht verstanden hat. Damit ist schon einmal der “produktive Dialog” weitgehend unmöglich, denn ohne Widerspruch funktioniert dieser nicht.

Die Komplexität eines Projektes steigt nicht linear mit der Größe, sondern exponentiell. Die Interaktionen zwischen den Mitarbeitern und Auftraggebern wird mit der Größe immer breiter. Das Orchestrieren von Projekten ist noch weitgehend Glücksache und noch weit davon entfernt, als Standardmethodik betrachtet werden zu können. Da sind 12.000 Kilometer Entfernung zwischen den Akteuren mit Zeit- und Kulturdifferenzen sicher sehr hilfreich.

Und schließlich das Ergebnis. Das Asiatische Gedächtnis ist nun einmal scheinbar besser ausgeprägt als das westliche, welches dann gerne über den Kontext einer x-fachen geschachtelten Fernost-Schleife stolpert. Damit ist schon eines klar: die Wartung bleibt in Fernost !

Die Stahlproduktion hat unsere Umwelt sehr belastet, die Stahlwerke wurden verkauft, jetzt haben wir hier objektiv eine sauberere Umwelt. Die Autoindustrie ist ohnehin nur für die billigen Autos in andere Länder verlegt worden, jetzt ziehen wir diese häufig unseren eigenen Produkten vor. In der Elektroindustrie bleibt ja schließlich auch Forschung und Entwicklung im Lande, nur die eintönige Produktion wird ausgelagert. Die Flugzeugindustrie verkauft ihr Gerät angeblich nur, wenn beim Käufer produziert wird, also flugs aus dem Lande damit.

Als Eigentümer der Patente und Herren über Forschung und Entwicklung werden wir global auf die Dauer zweifelhaften Erfolg haben, Die Forschung und Entwicklung verbrüdert sich lieber mit der Produktion. Die kommenden Szenarien hätte sich ein Herr Morgenthau nicht besser wünschen können. Aber was gibt es schöneres, als bei Sonne in der Wiese zu liegen mit dem Bürgergeld in der Tasche!

Spruch des Tages

Kategorie: Sprüche & Zitate

“Never promise, what you can´t deliver. Better deliver more as promised.”

Ozonloch durch FCKW? … so isses wirklich!

Kategorie: Allgemein

Meine Theorie für das Entstehen des Ozonloches: Durch Abbrennen fossiler Brennstoffe wird der Atmosphäre Sauerstoff entzogen. Dadurch verringert sich der osmotische Druck für Sauerstoff und begünstgt den Zerfall von O3 in O2 in den oberen Athmosphärenschichten und O2 wir von der Atmosphäre aufgesogen.

Jeder kann das auch quantitativ nachrechnen, indem man den Gesamtverbrauch von Sauerstoff zum Abbrand des Öls und der Kohle ausrechnet und den prozentualen Bezug zur gesamten Luftmenge herstellt. Es entsteht prozentual etwa gleich viel CO2 pro Jahr wie die angebrannte Sauerstoffmenge zum gesamten Atmosphäreninhalt beträgt.

My theory for the hole in the ozone layer:

By burning off fossil fuels oxygen is withdrawn from the atmosphere. Through this the osmotic pressure is reduced for oxygen and this supports the disintegration of O3 in O2 in the upper layers of the atmosphere. This O2 will then infiltrate into the lower layers of the athmosphere.

Everybody can proof this fact also quantitatively by calculating the total consumption of oxygen throgh burning of the oil and the coal and producing the proportional reference to the complete amount of air. Just as much CO2 per annum is measured as approximately is the amount of Corbondioxyd is produced correlated to the complete content of the atmosphere.