… ein Großaufgebot von 70 Polizisten durchkämmte nach einer Handy-Ortung den Wald kurz nachdem mehrmals ein Notruf von einer Frau einging die gefangen gehalten werde. Die Frau wurde fröhlich zechend in einer Kneipe mit ihren *Peinigern* gefunden. Es entpuppte sich als simpler Beziehungskrach.
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Nein, das in der Johannes B. Kerner Show initiierte Suchspiel “Findet Sven” hatte bereits nach 3 Tagen ein jähes Ende. 3 Wochen sollte die Show dauern, in der der Journalist Sven Jachmann unerkannt durch Deutschland reisen wollte und das, obwohl er Handyortung ermöglichte und Kreditkarten benutzte. Doch die wurden ihm nicht zum Verhängnis, sondern Komissar Zuaff schlug in Form eines 19 jährigen Tankwartes zu, der zufällig die Sendung sah. Er sprach den Journalisten mit den magischen Worten “Du bist Sven” an und der Spuk war beendet. Die fehlende Perücke gab den Ausschlag. Nun freut sich der Gewinner über die ausgelobten 10.000 Euro.
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Beim Auffinden von Vermissten und plötzlich Verschwundenen ist die Handy-Ortung das neueste technische Hilfsmittel, um den Aufenthaltsort zu bestimmen oder wenigstens wieder eine neue Spur des Gesuchten zu haben.
In diesen vielfach ausweglosen Fällen ist jeder Hinweis hilfreich, auch wenn er nicht immer zum gewünschten Ergebnis führt.
Eine Auflistung von Fällen finden Sie hier.
In der sächsischen Schweiz sucht die Polizei einen vermissten Wanderer aus Bochum. Eine Handy-Ortung ergab, dass er sich wohl bereits auf tschechischem Gebiet befinden muss. Erneute Ortungen ergaben kein Ergebnis, der Akku muss mittlerweile versagt haben.
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… am Wiesbadener Kreuz kam ein Fahrer von der Straße ab. Das verunfallte Fahrzeug war von der Straße aus nicht zu sehen, nur eine Handy-Ortung brachte die Rettung für den seit Stunden schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmten Fahrer.
Also vorsorglich anmelden! www.picosweb.de – die faire Handyortung OHNE Abzocke!
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… als der Eigentümer des verlorenen Handys sein Ortungsergebnis (das Handy hatte er VOR dem Verlust zur Handy-Ortung angemeldet und freigegeben!) der Polizei mitteilte, fuhr diese los und fand das Gerät in einem Handyshop zur “Softwareaktualisierung”. Als der vermeintliche Finder das Handy abholen wollte, wurde er festgenommen. Der 23-jährige zeigte sich reumütig… doch das half nichts mehr.
Oft melden sich die Leute erst, wenn das Gerät schon verloren ist. Dann ist es aber für eine Ortung zu spät. Der Gesetzgeber hat klare Regeln gesetzt. Für eine Ortungsanmeldung muss man noch im Besitz des Gerätes sein – also erst anmelden, dann verlieren.
Wer es noch nicht gemacht hat, kann es hier gleich nachholen.
Natürlich OHNE Abzocke – also keine Anmeldegebühr, keine Monatsgebühr und kein Mindestumsatz!!!
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Vor dem Landgericht Flensburg wurden die Anträge auf Freilassung und nicht Hinzuziehung der Handyortungsergebnisse gegen den in U-Haft sitzenden Boss der Hells Angels Schleswig abgelehnt. Ihm wird vorgeworfen, einen Rocker des konkurrierenden Clubs Banditos mutwillig von der Autobahn gedrängt zu haben.
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Ein Diebesduo erbeutet durch Einbruch und Raub eine größere Menge von Zigarrtetten aus einem Supermarkt. Die Täter konnten ermittelt werden.
Durch eine Handyortung konnte dem einen Täter, einem 22jährigen, die Anwesenheit zum Tatzeitpunkt in der Gegend des Tatortes nachgewiesen werden. Er erhielt Bewährung, da man Ihm nicht wiederlegen konnte, dass er dort nur einen Freund abgeholt habe.
Der Andere wandert für 4 Jahre ins Zuchthaus.
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Und wieder hilft die Handyortung Deutschland ein bischen sicherer zu machen. Zwei Diebe wurden mittels Handy-Ortung gefunden.
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Nach dem Rummel um das edle und teuere iPhone kommt nun das Gegenstück … auf der anderen Ende der Preis- und Leistungsskala: das Einweg-Handy von BIG, dem Hersteller der besonders durch seine Einwegfeuerzeuge hier bekannt ist.
Das Bundle, welches aus Prepaidkarte und Gerät besteht kostet aktuell in Frankreich 49 Euro und ist mit einem Guthaben für 1 Stunde Telefonie bestückt. Es setzt keinen Vertrag voraus, kann telefonieren und SMS-Nachrichten versenden aber dann ist auch Schluß. Mehr als die Grundbedürfnisse werden nicht befriedigt. Es ist ein Einweg- eine Wegwerfhandy, das in Frankreichs Kiosken, Supermärkten und im “Bureau de Tabac” verkauft wird. Wann und ob es nach Deutschland kommt ist vollkommen offen.
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