Ein angekündigter Suizidversuch eines 53-Jährigen aus Salzgitter konnte durch Handy-Ortung verhindert werden. Der Mann hatte seine Selbstmordabsicht vor der wegfahert mit dem Auto geäußert. Er wurde kurz darauf von der Polizei unversehrt aufgefunden und in ein Krankenhaus gebracht.
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Bei eisiger Kälte war ein 60jähriger Mann auf dem Nachhauseweg gestürzt und hatte sich anschließend im Wald verirrt. Sein Notruf und eine anschließende Handy-Ortung grenzten das Suchgebiet ein und ermöglichten es den Rettern ihn zu finden und vor dem Erfrieren zu bewahren.
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Die letzten Tage waren extrem kalt. Es ist daher nicht überraschend, dass in dieser Zeit einiges passierte. Verirrete und Verletzte und verschwundene Kinder im Wald etc.
Egal wie nun die öffentliche Meinung dazu ist, Handyortung gehört im Rettungsalltag dazu. Sie ist schnell und vor allem immer verfügbar, unabhängig vom Mobilfunknetz (Vodafone, T-Mobile, E-Plus oder O2) und vom Handy, es geht immer. Gut, die Ortung könnte, gerade in den Randgebieten genauer sein, aber besser einen Anhaltspunkt als keinen Anhaltspunkt. Daher stellt sich für die Rettungskräfte aus Feuerwehr und Polizei die Frage gar nicht. Jede Information die zur Rettung führt ist wichtig, Handy-Ortung gehört als wesentlicher Baustein heute dazu!
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Der Sinn sozialer Netzwerke ist nicht wirklich das soziale Netzwerk. Dieser Gedanke ist schön aber weltfremd. Nein, es geht final immer um Geld. Geld für Kundendaten, Kundenwünsche, Kundenkontakte. Facebook öffnet nun die Bücher der Pandora etwas weiter und läßt eine Werbelawine los. Bisher galt das eigene Interesse, welches einen für bestimmte Werbung qualifizierte, nun ist es aber schon die Freundschaft zu einem der bestimmte Dinge mag. Haben sie zufällig einen Sexliebhaber im Freundeskreis? Dann können sie sich auf anzügliche Werbung gefaßt machen, denn der Gedanke dahinter ist simpel: “gleich und gleich gesellt sich gern”. Gleiches Alter = gleiche Interessen… etc.
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… nun ist es soweit, die Spekulationen haben ein Ende, Google präsentiert sein neues OS (Operationg-System = Betriebssystem) und gibt den Code frei! Freie Entwickler sollen nun die Weiterentwicklung vorantreiben.
Was ist nun neu daran? Wozu brauchen wir ein weiteres Betriebssystem? Nun, Google sagt, wir sind heutzutage eh alle Online.. und das noch mit gaaaaanz vielen verscheidenen Geräten. PC Zuhause, PC im Büro, Internetfähige Handys wie iPhone, Blackberry und Co. Also warum Zeit mit Datensynchrocisation vergeuden, teuere Applikationen für alle Geräte zu kaufen.. alles überflüssig. Google bietet nun alles online an. Chrome ist quasi ein Browser mit Betriebssystem. Es startet in wenigen Sekunden und öffnet gleich das Internet. Dort liegen alle Applikationen und dann auch alle unsere Dokumente… der Rechner bleibt leer.
Alle Dokumente?! Hm, wie war das mit dem Datenschutz?! Naja, wer eh Facebook und Co nutzt, der kann ja auch noch den Rest online stellen… viel bleibt da eh nicht mehr übrig.
Ein Filmchen zum neuen Betriebssystem findet Ihr hier.
In Düsseldorf-Golzheim fahndete die Polizei in der Nacht mit Hochdruck nach einer 40-jährigen Frau. Sie hatte gegenüber ihrem Ehemann Suizidabsichten geäußert. Durch eine Handyortung gelang es schließlich um kurz vor 2 Uhr die Frau unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke zu lokalisieren. Bevor die Polizisten die Frau ansprechen konnten, sprang die 40-Jährige von einem Anleger aus in den Rhein. Ein Polizeihubschrauber konnte die Frau mit Hilfe seines Suchscheinwerfers anstrahlen und so ihre Rettung ermöglichen. Nach notärztlicher Versorgung durch die Feuerwehr wurde die Schwerverletzte in eine Spezialklinik eingeliefert. Ihr Gesundheitszustand war kritisch.
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Telefonisch informierte ein Mann seinen Freund über seine Suizidabsichten. Dieser rief sofort die Polizei, die mittels Handyortung den potentiellen Selbstmörder versuchte ausfindig zu machen. Nach mehreren Anläufen war das Gebiet soweit eingegrenzt, das die Bundespolizei den alkoholisierten Mann auf dem Saarbrücker Hauptbahnhon aufgriff. Erwurde in eine Klinik gebracht.
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Mit Eindeutigen Ortungsergebnissen konnte eine Einbrechergruppe überführt und zu Teil-Geständnissen gebracht werden. Über enige Fälle gab es jedoch unklarheit, das der Kopf der Bande die Taten abstritt, teils mit haarsträubenden Bemerkungen, wie: “..die Gegend ist mir zu asozial, da sind wir gar nicht erst ausgestiegen”… welche der Richter trocken so kommentierte ” .. dann saßen sie also alle zusammen im Auto und haben sich per Handy darüber unterhalten”. Auf das Urteil darf man gespannt sein :-)
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Ein nicht alltäglicher Fall spielte sich in Gießen ab, als ein 30Jähriger sich per SMS bei seiner Ex-Freundin verabschiedete und diese ihn zur durch die Polizei orten und sichern ließ. Denn das vermeintliche Beziehungsopfer wies erstaunliche Ähnlichkeit mit einem vom Vortag gesuchten Taxi-Räuber auf. Fotos vom Täter überführten ihn schließlich so dass er nun vor Gericht wegen schweren Raubes steht, denn beim Überfall zug er ein Messer und bedrohte den Taxifahrer am Hals. Dieser konnte den Stich mit der Hand abwehren und aus dem fahrenden Auto springen, mit dem der Täter dann floh. Der Täter bestreitet – natürlich – jede Beteiligung und es bleibt abzuwarten ob die Richter dem Opfer folgen. Eine Auswertung der Ortungsdaten des Netzbetreibers belegt jedenfalls die Aussage des Opfers.
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Ein Motoradunfall in Bayern. Das Opfer kann noch telefonieren aber keine Ortsangaben machen. Freunde suchen ihn aber können ihn nicht finden. Als Stunden später endlich eine Handyortung veranlaßt wurde, kam jede Hilfe zu spät. Der 24Jährige war gestorben. Eine Obduktion wird nun klären woran.
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