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Archiv für die Kategorie ‘Datenschutz’

Kollabierter Mann dank Handyortung gerettet

Am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr erreichte die Einsatzzentrale der Münchner Polizei ein Anruf eines 66 jährigen Mannes.
Der Münchner war aufgrund massiver Zucker-Probleme im Englischen Garten kollabiert und brauchte dringend sein Insulin. Die Polizei setzte sich sofort mit der Leistelle der Berufsfeuerwehr in Verbindung, die eine Handyortung veranlassten, da der Mann seinen genauen Standort nicht mitteilen konnte.
Mit Hilfe der Daten des Mobilfunkbetreibers nahm der dramatische Rettungseinsatz ein glimpfliches Ende. Der Münchner wurde gefunden und konnte anschließend im Krankenhaus versorgt werden.
Zu verdanken hat er seine schnelle Rettung wohl der recht genauen Ermittlung seines Standortes. Eine Großstadt wie München hat ein feinmaschiges Netz von Mobilfunkzellen, durch einen Radius von weniger als 300 Metern abdecken. So kann eine sich in einer Notlage befindende Person schneller gefunden.
Die ganze Geschichte zur Rettung des Mannes dank der Handyortung in diesem Artikel auf tz-online.de.

Mord auf dem Schießstand gibt Rätsel auf

Bei einem Kontrollgang auf einem Schießstand in Genthin (Sachsen-Anhalt) entdeckte ein Wachschützer am vergangenen Donnerstag kurz vor Mitternacht drei Leichen. Er alarmierte sofort die Polizei.
Bei den Toten handelt es sich um zwei begeisterte Sportschützen und dem Schießwart der Anlage.
Bei der Fahndung mit Suchhunden und Hubschraubern nach Alexander B. (28), der durch einen Zeugenhinweis ins Visier der Ermittler geriet, konnte eine Handyortung den entscheidenden Hinweis liefern. Der mutmaßliche Mörder wurde mittels der Positionsermittlung seines Handys in einem Auto nahe Haldensleben entdeckt. Er hatte sich mit einem Kopfschuss selbst gerichtet.
Die Hintergründe der Tat bleiben weiterhin unklar. Den ganzen Artikel lesen Sie hier

Handyortung als Lösung für Verkehrsstaus in China

Die Regierung Chinas will mit der Überwachung von Millionen Mobiltelefonen ihre Verkehrsplanung verbessern, Staus sollen vermieden werden. Die in Echtzeit gesammelten und veröffentlichten Daten sollen Reisenden genaue Informationen geben, wie sie ihre Reisen effizient planen können.
Laut Andrew Lih von der University of Southern California ist dies aber keine neue Überwachungsmethode Chinas, sondern dahinter steckt echter Bedarf.
Staus, die 10 Tage anhalten, wie etwa der im August 2010, gehören so der Vergangenheit an.
Eine gutgemeinte Lösung für das Verkehrschaos oder steckt doch eine böse Absicht hinter der Beschaffung der Positionsdaten von Millionen Mobiltelefonen? Lesen Sie weiter

16-jähriger Schüler tot aufgefunden

Ein 16-jähriger Schüler, der am Montagmorgen seine Schule verließ und seitdem als vermisst galt, wurde nun tot aufgefunden.
Der Schüler wurde mit Spürhunden und Hubschraubern gesucht. Ohne Erfolg. Am Mittwoch fand die Polizei mit Hilfe der Handyortung nun die Leiche des Jungen in einem kleinen Wäldchen.
Es wird vermutet, dass sich der Schüler selbst das Leben nahm, nachdem er in der Schule eine schlechte Note erhalten hatte.
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Handyortung rettet Mann aus Lebensgefahr

Zusammen mit der tschechischen Polizei rettet die Bundespolizei Ebersbach am 31.01.’11 einen Mann, der sich in einem Waldgebiet im Nationalpark Sächsische/Böhmische Schweiz festgefahren und die Orientierung verloren hatte.

Der 38-jährige Deutsche, der gegen 23:40Uhr auf einem schwer zugänglichen und abgelegenen Waldweg in seinem Fahrzeug gefunden wurde, hat die schnelle Rettung einer Ortung seines Handys zu verdanken.

Er war für eine lange Wanderung im Winter nicht entsprechend gekleidet und hätte sich womöglich stark unterkühlt, wäre er auf eigene Faust losgelaufen.

Die ganze Geschichte lesen Sie hier.

Polizei sucht 73 jährigen Mann aus Schmidtheim

Der 73 jährige Dieter Beißel verließ am Nachmittag des 05.01.2011 seine Wohnung in Schmidtheim und gilt seit dem als vermisst.

Seine Frau hatte die Vermisstenanzeige aufgegeben, als er am Abend nicht nach Hause kam. Der Mann- schleppender Gang, braune, lange Lederjacke, brauner Hut- konnte mit Hilfe der Handyortung im Bereich Reetz geortet werden. Er ist mit einem grünen VW Golf unterwegs.
Die Polizei des Landes Nordrhein Westfalen bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche.

Mehr lesen Sie hier.

Handyortung rettet lebensmüden jungen Mann

Ein 21 jähriger Mann aus Hamm wollte sich nach der Trennung von seiner Freundin das Leben nehmen. Zuvor hatte er seine Mutter telefonisch über sein Vorhaben informiert, diese rief sofort die Polizei. Dank der schnellen Standortfeststellung durch die Handyortung konnte der junge Mann, der sich in einem Park erhängen wollte, gerettet werden.  Mehr lesen Sie hier.

GB-Datenschleuder Windows 7 Handys

Die sich gut verkaufenden Windows-7 Mobiltelefone bergen neben den *tollen* neunen Features und Funktionen scheinbar auch andere Überraschungen. Sie senden ungesteuert große Datenmengen, und mit groß ist auch groß gemeint, rd. 1,5 GB pro Monat. Wer jetzt keine Datenflatrate hat, der darf sich auf die nächste Mobilfunk-Abrechnung freuen. Diese Datenmengen sprengen jeden Rahmen, denn sie entstehen OHNE zutun des Nutzers. Microsoft hat jetzt eine Untersuchung gestartet um diese *Phantom-Daten* zu finden und die Ursache aufzuklären.

Uns ist bei unserem ersten Windows 7 Telefon allerdings schon ein Verdacht gekommen. Ohne Bestätigung oder Anstoß des Users wurde sofort alle Daten, Kontakte und Termine in der *Cloud* Windows Live gespeichert. Ein Unding und KO-Kriterium für solche Geräte im Unternehmen. In der Cloud haben die Daten das Unternehmen verlassen und liegen irgendwo… die Zugriffe lassen sich zwar steuern, aber weg sind sie trotzdem, veröffentlicht. Das ist nicht nur ein Datenschutz, sondern auch ein Sicherheitsproblem!

Schade, denn eigentlich machen diese Geräte wirklich Spaß und würden auch Geschäftsleute begeistern…

Mehr finden Sie hier.

Linksextreme sammlen Daten über Berliner Polizei

Die Berliner Polizei ist im Aufruhr. Der *Chaotenbericht* welcher von Linksextremen im Internet verbreitet wird, listet detailliert Polizeitaktiken, Einsatzfahrzeuge, Austattungen und auch zivile Fahrzeuge auf. Alles Belege für ein organisiertes Vorgehen.

Mehr finden Sie hier.

HANDYORTUNG findet mutmasslichen Mörder!

Schon seit sieben Tage wurde Bianca P. vermisst. Nur zwei Stunden vor Heiligabend wurde die Leiche der im fünften Monat schwangeren Frau gefunden. Die 33-Jährige aus dem Unstrut-Hainich-Kreis wurde Opfer eines schweren Verbrechens. Sie wurde in der Zorge nahe des Niedersachswerfer Bahnhofs gefunden. Mutmaßlicher Täter ist ihr in Ilfeld wohnender Geliebter, ein verheirateter Mann und Vater eines dreijährigen Kindes mit hochschwangerer Frau.

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