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Archiv für die Kategorie ‘Datenschutz’

Handyortung soll Auto-Brandstifter ausfindig machen

Mit einem neuen Polizeikonzept, welches Innensenator Michael Neumann (SPD) erst einmal drei Monate testen will, soll nun mit Hilfe der Handyortung Jagt auf Auto-Brandstifter gemacht werden. Regional kundige Beamte sollen mit hochtechnisierten Fahndungsmethoden das neue Konzept umsetzen. Hierbei setzt man u. a. auf Telefonüberwachung um herauszufinden, welche Mobiltelefone sich zum Zeitpunkt eines Anschlags an dem entsprechenden Tatort befanden. Datenschutzrechtliche Voraussetzungen werden derzeit noch geprüft.
Taucht eine Nummer häufiger im Umfeld von Brandorten auf, können die Beamten den Besitzer des Mobiltelefons zum Gespräch bitten. Eventuelle Fluchtbewegen können verfolgt werden.
Das Konzept erfordert aber vor allem eines: Viel Zeit und Personal. Zudem sind in dicht besiedelten Wohngebieten zahlreiche Mobiltelefone in einer Funkzelle eingeloggt und die bislang über 120 Auto-Brandstiftungen ereigneten sich größtenteils in solch dicht besiedelten Gegenden.
Weitere Hintergründe erfahren Sie hier.

Handyortung findet tote Wanderin

Eine 39 jährige Frau aus Germering (Landkreis Fürstenfeldbruck) unternahm am Mittwoch eine Wanderung auf den 1.565 Meter hohen Jochberg. Zuvor berichtete sie ihrer Freundin per SMS von Ihrer anstehenden Tour.
Die Frau wurde wenig später von Angehörigen als vermisst gemeldet, woraufhin die Polizei eine Fahndung und eine Handyortung veranlasste. Die Ortung führte die Beamten zum Auto der Bergsteigerin. Anschließend wurde ihre Leiche auf der Nordseite des Jochbergs in 1.160 Meter Höhe gefunden.
Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Informieren Sie Ihre Kinder über die Möglichkeit der Handyortung

Zahlreiche Internetportale zielen auf das Bedürfnis von Eltern, mehr Sicherheit und Kontrolle über ihre eigenen Kinder zu haben, in dem sie deren Handys orten können. Ist das nun ein Vertrauensmissbrauch oder ein sinnvoller Schritt, um in Gefahrensituationen schneller handeln zu können?
Mit der Handyortung könnten möglicherweise Straftaten verhindert oder Aufenthaltsorte der Kinder ermittelt werden. Wichtig ist, dass Eltern mit ihren Kindern darüber sprechen, welche Sorgen sie haben und dass es ihnen nicht um die ständige Überwachung oder Kontrolle geht.
Familie-kompakt.de, ein Portal für Familienfragen, setzt sich in einem interessanten Artikel mit diesem Thema auseinander.

Kollabierter Mann dank Handyortung gerettet

Am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr erreichte die Einsatzzentrale der Münchner Polizei ein Anruf eines 66 jährigen Mannes.
Der Münchner war aufgrund massiver Zucker-Probleme im Englischen Garten kollabiert und brauchte dringend sein Insulin. Die Polizei setzte sich sofort mit der Leistelle der Berufsfeuerwehr in Verbindung, die eine Handyortung veranlassten, da der Mann seinen genauen Standort nicht mitteilen konnte.
Mit Hilfe der Daten des Mobilfunkbetreibers nahm der dramatische Rettungseinsatz ein glimpfliches Ende. Der Münchner wurde gefunden und konnte anschließend im Krankenhaus versorgt werden.
Zu verdanken hat er seine schnelle Rettung wohl der recht genauen Ermittlung seines Standortes. Eine Großstadt wie München hat ein feinmaschiges Netz von Mobilfunkzellen, durch einen Radius von weniger als 300 Metern abdecken. So kann eine sich in einer Notlage befindende Person schneller gefunden.
Die ganze Geschichte zur Rettung des Mannes dank der Handyortung in diesem Artikel auf tz-online.de.

Mord auf dem Schießstand gibt Rätsel auf

Bei einem Kontrollgang auf einem Schießstand in Genthin (Sachsen-Anhalt) entdeckte ein Wachschützer am vergangenen Donnerstag kurz vor Mitternacht drei Leichen. Er alarmierte sofort die Polizei.
Bei den Toten handelt es sich um zwei begeisterte Sportschützen und dem Schießwart der Anlage.
Bei der Fahndung mit Suchhunden und Hubschraubern nach Alexander B. (28), der durch einen Zeugenhinweis ins Visier der Ermittler geriet, konnte eine Handyortung den entscheidenden Hinweis liefern. Der mutmaßliche Mörder wurde mittels der Positionsermittlung seines Handys in einem Auto nahe Haldensleben entdeckt. Er hatte sich mit einem Kopfschuss selbst gerichtet.
Die Hintergründe der Tat bleiben weiterhin unklar. Den ganzen Artikel lesen Sie hier

Handyortung als Lösung für Verkehrsstaus in China

Die Regierung Chinas will mit der Überwachung von Millionen Mobiltelefonen ihre Verkehrsplanung verbessern, Staus sollen vermieden werden. Die in Echtzeit gesammelten und veröffentlichten Daten sollen Reisenden genaue Informationen geben, wie sie ihre Reisen effizient planen können.
Laut Andrew Lih von der University of Southern California ist dies aber keine neue Überwachungsmethode Chinas, sondern dahinter steckt echter Bedarf.
Staus, die 10 Tage anhalten, wie etwa der im August 2010, gehören so der Vergangenheit an.
Eine gutgemeinte Lösung für das Verkehrschaos oder steckt doch eine böse Absicht hinter der Beschaffung der Positionsdaten von Millionen Mobiltelefonen? Lesen Sie weiter

16-jähriger Schüler tot aufgefunden

Ein 16-jähriger Schüler, der am Montagmorgen seine Schule verließ und seitdem als vermisst galt, wurde nun tot aufgefunden.
Der Schüler wurde mit Spürhunden und Hubschraubern gesucht. Ohne Erfolg. Am Mittwoch fand die Polizei mit Hilfe der Handyortung nun die Leiche des Jungen in einem kleinen Wäldchen.
Es wird vermutet, dass sich der Schüler selbst das Leben nahm, nachdem er in der Schule eine schlechte Note erhalten hatte.
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Handyortung rettet Mann aus Lebensgefahr

Zusammen mit der tschechischen Polizei rettet die Bundespolizei Ebersbach am 31.01.’11 einen Mann, der sich in einem Waldgebiet im Nationalpark Sächsische/Böhmische Schweiz festgefahren und die Orientierung verloren hatte.

Der 38-jährige Deutsche, der gegen 23:40Uhr auf einem schwer zugänglichen und abgelegenen Waldweg in seinem Fahrzeug gefunden wurde, hat die schnelle Rettung einer Ortung seines Handys zu verdanken.

Er war für eine lange Wanderung im Winter nicht entsprechend gekleidet und hätte sich womöglich stark unterkühlt, wäre er auf eigene Faust losgelaufen.

Die ganze Geschichte lesen Sie hier.

Polizei sucht 73 jährigen Mann aus Schmidtheim

Der 73 jährige Dieter Beißel verließ am Nachmittag des 05.01.2011 seine Wohnung in Schmidtheim und gilt seit dem als vermisst.

Seine Frau hatte die Vermisstenanzeige aufgegeben, als er am Abend nicht nach Hause kam. Der Mann- schleppender Gang, braune, lange Lederjacke, brauner Hut- konnte mit Hilfe der Handyortung im Bereich Reetz geortet werden. Er ist mit einem grünen VW Golf unterwegs.
Die Polizei des Landes Nordrhein Westfalen bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche.

Mehr lesen Sie hier.

Handyortung rettet lebensmüden jungen Mann

Ein 21 jähriger Mann aus Hamm wollte sich nach der Trennung von seiner Freundin das Leben nehmen. Zuvor hatte er seine Mutter telefonisch über sein Vorhaben informiert, diese rief sofort die Polizei. Dank der schnellen Standortfeststellung durch die Handyortung konnte der junge Mann, der sich in einem Park erhängen wollte, gerettet werden.  Mehr lesen Sie hier.