Weblog Startseite Twitter Tweets von @intervista_ag

Kategorie

Archiv für die Kategorie ‘Datenschutz’

Todesfall Jugendrichterin Kirsten Heisig: OVG ordnet Auskunftsverpflichtung der Staatsanwaltschaft an!

Es ist eine schallende Ohrfeige, die die Berliner Staatsanwaltschaft vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg erhält.

Der Tod der geschätzten Jugendrichterin vom Ende Juni galt *offiziell* als Aufgeklärt. Bereits am 16.7.2010 wurde seitens der Staatsanwaltschaft das Ergebnis der Untersuchung mitgeteilt… wenige Stunden nachdem die Leiche gefunden wurde waren Obduktion, und Ermittlungserbenis vorhanden und es wurde auch sogleich an die Presse gegangen und der Fall für abgeschlossen erklärt. Ein Vorgang der einmalig in der deutschen Geschichte war und ist.

Nach der Ergebnisverkündung wurden aber bis zum jetzigen Urteil jegliche Auskünfte verweigert. Wie und auf welcher Faktenlage das *Ermittlungsergebnis* zu Stande kam bleibt bis heute unklar. Auch wir berichteten erstaunt über solch mögliche Geheimnistuerei. Das Urteil des Oberverwalungsgerichtes Berlin-Brandenburg durch Richter Dr. Broy-Bülow (OVG 10 S 32.10) ermöglicht nun aber endlich eine Aufklärung. Die Staatsanwaltschft ist nun verpflichtet ihre Ermittlungen zu erklären und Fragen zu beantworten. Das Urteil ist ein Paukenschlag… aber die eigentliche Arie steht noch aus… wer weiss was nun ans Tageslicht kommt.

Quellen:

Beck-Aktuell, PNN, Berliner Morgenpost, Kopp-Verlag

HANDYORTUNG rettet Leben

Ein Chinese rief am Dienstag in Düsseldorf die Notrufzentrale an und klagte mit wenigen Worten deutsch und keinen Englishkenntnissen sein Leid. Die Notrufzentrale ortete ihn kurzerhand und die Rettungsfahrer fanden ihn in seiner Wohnung.

Mehr lesen Sie hier.

HANDYORTUNG findet “Entführten”

… naja, so ganz Etführt war er doch nicht. Eigentlich wollte er nur seinen Zockerabend a Spieltisch im Casino verlängern und kam auf die “tolle” Idee seine Frau anzurufen und eine Entführung vorzugaukeln. Dies ging leider vollkommen schief, sie überwies zwar das Geld sofort auf das geforderte Konto, so dass ihr Mann ersteinmal den “Erfalg” am Spieltisch genoß, doch gleich danach ging sie zur Polizei die eine Notfallortung vornahm und den überraschten “Entführten” aus seiner “Glückssträhne” im Casino riß.

Das Leben schreibt Geschichten, die keine Werbetexter je erfinden könnte.

Einmalig, den ganzen Bericht lesen Sie hier.

HANDYORTUNG hätte Leben retten können?

Êin 60jähriger Thüringer bekam auf seinem Heimweg gesundheitliche Probleme. Er rief die Polizei, doch er konnte keine Ortsangaben machen. Die Verbindung riss ab und der Mann nahm danach keine Gespräch mehr entgegen. Erst am folgenden Morgen konnte er tot geborgen werden. Er hatte allerdings noch Stunden nach dem Telefonat gelebt … hätte eine Handy-Ortung ihn retten können?
Dieser Frage geht nun die Staatsanwaltschaft nach und ermittelt gegen die Beamten wegen unterlassener Hilfeleistung.

Ein Novum, die Ortung damit zur Pflicht bei Notfällen zu machen!
Wir begrüßen diese Verpflichtung!

Mehr zum Thema lesen Sie hier, hier und hier.

HANDYORTUNG hätte geholfen …

Auf der spanischen Ferieninsel Mallorca wird im November 2009 ein Mann vermisst. Die besorgte Ehefrau meldet dies bei der spanischen Polizei. Das Handy funktioniert noch und klingelt, aber niemand hebt ab. Die besorgte Frau bittet um eine Ortung, doch die Polizei tut nichts. Als sie sich Tage später doch entschließen, eine Ortung zu veranlassen, ist das Gerät bereits leer und vom Netz. Die Ortung schlägt fehl, der Mann ist bis heute vermisst.

Eine im Juli gefundene Leiche ist bis heute nicht identifiziert worden.

Mehr lesen Sie hier.

HANDYORTUNG findet Vermißte…

… allerdings nur im Fernsehen, in der Reality-TV-Show K11 im Sender Sat1. Auch wenn die Darstelltng dort sehr idealisiert ist, ein sinnvolles Nutzungsbeispiel ist es schon.

Trotzdem muß dem Eindruck widersprochen werden, dass quasi jeder Polizist mal eben Jeden Bürger orten könne. Dem ist nicht so!

Es überrascht daher auch nicht, warum die Medien versuchen ausschließlich Negativmeldungen zu bringen – auch wenn sie diese konstruieren müssen.

HANDYORTUNG unterstützt die Rettungskräfte

Eine verletzte Radlerin hielt die Rettungskräfte in Atem. Die Handyverbindung zu der Radlertruppe war sehr schlecht. Eine Kommunikation kaum möglich. Erst nach mehreren Versuchen wurden Rufnummer und Handyortung möglich. Die geringe Signalstärke ergab jedoch kein brauchbares Ergebnis. Erst als ein Radler in den Empafngsbereich fuhr konnten die Retter ihn finden. Ergeleitete die Rettungskräfte dann zur Verletzten die letztendlich geborgen und behandelt werden konnte.

Mehr lesen Sie hier.

HANDYORTUNG findet Mörder

Es ist eine Wahnsinnstat über die sich schwer berichten läßt. Eine Tragödie die berührt. Bruder und große Schwester leben getrennt von Ihren Eltern allein zusammen. Die Mutter in Manila, der Vater ein paar Orte weiter. Kümmern tut sicher keiner um die Beiden. Die große Schwester, ganz Muttererstaz, versucht den kleineren Bruder zu erziehen, drängt ihn sein Fachabitur zu schaffen. Um dies zu erreichen verbietet sie ihm die Computerspiele. Dieser rastet deswegen aus und ersticht sie kaltblütig. Nach der Tat verbleibt er noch lange in der Wohnung und wartet auch den Freund der Schwester ab bis er verschwindet. Eine Handy-Ortung findet ihn. Nun wurde er dem Haftrichter vorgeführt. Seine Schwester war alles was er hatte.

Einen Viedeoclip und einen kurzen Bericht finden Sie hier.

HANDYORTUNG bestimmt den Tatzeitpunkt

Ein gesuchter Doppelmörder ist tot in einem Schuppen aufgefunden worden. Wahrscheinlich hat er Selbstmord begangen, da er einen Abschiedsbrief an seine Tocher bei sich trug. Die Tat scheint geplant, da er sich in dem Schuppen eingerichtet hatte und so Vorbereitungen treffen konnte. Eine Ortung soll nun den letzten Aktivitätszeitpunkt feststellen und en Tatzeitpunkt einengen.

Mehr lesen Sie hier.

Handyortung gibt Hinweis auf gesuchten Mirko

Das Handy vom in Grefrath (Nordrhein-Westfalen) seit Freitagabend verschwundenen 10-jährigen Mirko Schlitter konnte geortet werden. Die Polizei suchte das entsprechende Areal großräumig ab. Leider wurde trotz Großeinsatz keine weitere Spur gefunden.

Wir hoffen euf ein gutes Ende… den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Bitte beugen Sie vor und melden Sie sich oder ihre minderjährigen Kinder bei einem Handyortungsdienst präventiv an!  Um für Notfälle gerüstet zu sein und einen schnellen unbürokratischen Zugriff zu sichern, muß vorher eine Registrierung bei einem Handyortungs-Dienst vorgenommen werden. Um solche Notsituationen abzudecken reicht eine Anmeldung bei einem Prepaid-Dienst, der ihnen keine montaliche Grundgebühr oder/und noch Anmeldegebühren anlastet. Einen Prepaid-Handy-Ortungsdienst finden Sie hier.