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Archiv für die Kategorie ‘Fundstück’

Und was machten die Blogs im Jahre 2011?

Autor Marius Kiesgen schreibt seinen ‘völlig subjektiven’ Blick auf die Deutsche Bloggosphäre im Jahr 2011. Zwei Jahre sind seit seinem letzten Blick verstrichen. Es wurde also langsam Zeit noch einmal einen Blick zu wagen. Denn zwei Jahre im Internet sind, ja wieviele Jahre sind das? Kiesgen von meingold.com weiß es auch nicht so genau: „… Internetjahre das sind (…) bestimmt mindestens ziemlich viele” Jahre.

Wenn man die Wortmeldungen der selbst ernannten Netzpolitiker kontinuierlich verfolgt, dann kann man leicht den Eindruck gewinnen, dass das Urheberrecht der Menschheit mit Abstand größte Geisel wäre. Für die Luxusblogger aus geordneten Verhältnissen, die ihre Ärsche im Wohnzimmer an High Speed DSL Modems und überteuerter Apple Hardware wärmen, mag das sogar der Fall sein.

In seinem Artikel beleuchtet Marius das Befinden der Blogs, der Autoren und der sie umgebenden Landschaft mit einem kleinen Ausflug in die Frage der Relevanz von Blogs für das Internet und seine Benutzer.

Malware für Drucker auf dem Vormarsch

War in den letzten Jahren hauptsächlich der PC mit Microsoft Windows das Ziel von Angriffen, geraten immer mehr die unscheinbaren Geräte im Netzwerk ins Visier. Kaum jemandem ist dabei bewusst, dass auch Drucker kleine Computer sind, die Firmware-Updates bekommen und Zugriff auf das Netzwerk haben. Um die Sicherheit scheint sich bisher niemand Sorgen gemacht zu haben. (weiterlesen …)

Wird mein Smartphone oder Handy ausspioniert?

Nach dem Lesen des Blogs vom Android-Entwickler Trevor Eckhart können wir für Smartphone-Benutzer sagen: JA. (weiterlesen …)

Polizei ortet Verbrecher mit „Stiller SMS“

Ein kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten  Anna Conrads an die Landesregierung Nordrhein-Westfalen brachte einen aufschlussreichen Einblick in die Ermittlungsmethoden der Polizei. Die teilweise an James Bond erinnernden Ermittlungsmethoden werden den ein oder anderen aufschrecken lassen. (weiterlesen …)

Mit dem Surfstick von überall online gehen – USB UMTS-Stick für 9,95 Euro

Sie wollen auch im Urlaub mal schnell Ihre Mails checken, Ihre Freunde auf Facebook mit den neusten Urlaubs-Schnappschüssen beeindrucken oder kurz checken, was es um Ihren Urlaubsort herum zu entdecken gibt? Wie praktisch wäre jetzt eine Internet-Verbindung. (weiterlesen …)

Augen auf beim Preisvergleich: Berliner GASAG kann nicht rechnen [UPDATE]

Alles wird teurer.  Gas, Wasser, Strom und Benzin. Nur bei wenigen Dingen hat man das Gefühl, dass Preise sinken. Nun kauft man sich aber nicht jeden Monat einen neuen Fernseher oder Computer. Da bleibt einem nur übrig Preise zu vergleichen, Vergleichsangebote einzuholen und Vertragslaufzeiten sowie Kündigungsfristen immer im Blick zu haben. (weiterlesen …)

Geräuschlos in den Tag – QuietComfort® 15 Acoustic Noise Cancelling® Kopfhörer

So selten er als solcher wahrgenommen worden ist, war der Sommer doch da. Warm war er auch. Also auf die Fenster und rein die Luft! Leider kann man dabei nicht gezielt die akustische Untermahlung draußen halten. Da unser Bürogebäude doch recht direkt an einer Hauptverkehrsader zwischen Berlin und Potsdam liegt, bleibt die Wahl, die Fenster zur Straßenseite offen zu halten oder permanent zu schließen – was praktisch nicht in Frage kommt. (weiterlesen …)

Chin Meyer erklärt “Bankenspekulation”

50-jähriger fährt sich auf Bahngleisen fest und wird mit Hilfe der Handyortung gefunden

Rimbeck – 11. April. Eine besorgte Frau meldete Ihren Lebensgefährten bei der Polizei als vermisst, nachdem er sie nicht wie vereinbart von ihrem Wohnort in Rimbeck abholte und auch telefonisch nicht mehr erreichbar war. Die Polizei ging von einem Unglücksfall aus und veranlasste eine Handyortung, die den 50-jährigen, der mit seinem Pkw unterwegs war, finden sollte. Geortet wurde der Mann nahe einer Bahnlinie, wo die Beamten auch schließlich den Fahrer samt Auto fanden. Er hatte sich mit seinem Audi in einem Schotterbett festgefahren, nachdem er von der Straße abgekommen und eine Böschung hinuntergefahren war. Er überquerte etwa 500 Meter ein Feld, ehe er dann sieben Meter die steile Bahnböschung hochgefahren war und im Schotterbett festsaß. Nach Sperrung der Bahnstrecke für den Zugverkehr, wurde der Mann ins Krankenhaus Warburg gebracht, sein Auto wurde von den Gleisen gezogen. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt, offenbar waren gesundheitliche Probleme der Auslöser für seine Irrfahrt.
Den Artikel in voller Länge lesen Sie hier.

Handyortung soll Auto-Brandstifter ausfindig machen

Mit einem neuen Polizeikonzept, welches Innensenator Michael Neumann (SPD) erst einmal drei Monate testen will, soll nun mit Hilfe der Handyortung Jagt auf Auto-Brandstifter gemacht werden. Regional kundige Beamte sollen mit hochtechnisierten Fahndungsmethoden das neue Konzept umsetzen. Hierbei setzt man u. a. auf Telefonüberwachung um herauszufinden, welche Mobiltelefone sich zum Zeitpunkt eines Anschlags an dem entsprechenden Tatort befanden. Datenschutzrechtliche Voraussetzungen werden derzeit noch geprüft.
Taucht eine Nummer häufiger im Umfeld von Brandorten auf, können die Beamten den Besitzer des Mobiltelefons zum Gespräch bitten. Eventuelle Fluchtbewegen können verfolgt werden.
Das Konzept erfordert aber vor allem eines: Viel Zeit und Personal. Zudem sind in dicht besiedelten Wohngebieten zahlreiche Mobiltelefone in einer Funkzelle eingeloggt und die bislang über 120 Auto-Brandstiftungen ereigneten sich größtenteils in solch dicht besiedelten Gegenden.
Weitere Hintergründe erfahren Sie hier.