… nun ist es soweit, die Spekulationen haben ein Ende, Google präsentiert sein neues OS (Operationg-System = Betriebssystem) und gibt den Code frei! Freie Entwickler sollen nun die Weiterentwicklung vorantreiben.
Was ist nun neu daran? Wozu brauchen wir ein weiteres Betriebssystem? Nun, Google sagt, wir sind heutzutage eh alle Online.. und das noch mit gaaaaanz vielen verscheidenen Geräten. PC Zuhause, PC im Büro, Internetfähige Handys wie iPhone, Blackberry und Co. Also warum Zeit mit Datensynchrocisation vergeuden, teuere Applikationen für alle Geräte zu kaufen.. alles überflüssig. Google bietet nun alles online an. Chrome ist quasi ein Browser mit Betriebssystem. Es startet in wenigen Sekunden und öffnet gleich das Internet. Dort liegen alle Applikationen und dann auch alle unsere Dokumente… der Rechner bleibt leer.
Alle Dokumente?! Hm, wie war das mit dem Datenschutz?! Naja, wer eh Facebook und Co nutzt, der kann ja auch noch den Rest online stellen… viel bleibt da eh nicht mehr übrig.
Ein Filmchen zum neuen Betriebssystem findet Ihr hier.
In Düsseldorf-Golzheim fahndete die Polizei in der Nacht mit Hochdruck nach einer 40-jährigen Frau. Sie hatte gegenüber ihrem Ehemann Suizidabsichten geäußert. Durch eine Handyortung gelang es schließlich um kurz vor 2 Uhr die Frau unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke zu lokalisieren. Bevor die Polizisten die Frau ansprechen konnten, sprang die 40-Jährige von einem Anleger aus in den Rhein. Ein Polizeihubschrauber konnte die Frau mit Hilfe seines Suchscheinwerfers anstrahlen und so ihre Rettung ermöglichen. Nach notärztlicher Versorgung durch die Feuerwehr wurde die Schwerverletzte in eine Spezialklinik eingeliefert. Ihr Gesundheitszustand war kritisch.
Mehr lesen Sie hier.
Telefonisch informierte ein Mann seinen Freund über seine Suizidabsichten. Dieser rief sofort die Polizei, die mittels Handyortung den potentiellen Selbstmörder versuchte ausfindig zu machen. Nach mehreren Anläufen war das Gebiet soweit eingegrenzt, das die Bundespolizei den alkoholisierten Mann auf dem Saarbrücker Hauptbahnhon aufgriff. Erwurde in eine Klinik gebracht.
Mehr lesen Sie hier.
Ein US-Marktforschungsinstitut ermittelte die Verbreitung von der Apps des Apple-App-Stores. Das Ergebnis war überraschend, denn die hohe Zahl an Apps – immerhin 100.000 ! – und die steigende Zahl der Apple-Nutzer ließ auch auf eine hohe Vertreitung schließen. Dies ist auch zutreffend, allerding für nur rd. 20% der Applikationen. Der Rest bleibt relativ unbeachtet. Schade, denn Vielfalt belebt eigentlich das Geschäft. Hier scheint sich eine seltsame Uniformität einzuschleichen…
Alles weitere lesen Sie hier.
Mit Eindeutigen Ortungsergebnissen konnte eine Einbrechergruppe überführt und zu Teil-Geständnissen gebracht werden. Über enige Fälle gab es jedoch unklarheit, das der Kopf der Bande die Taten abstritt, teils mit haarsträubenden Bemerkungen, wie: “..die Gegend ist mir zu asozial, da sind wir gar nicht erst ausgestiegen”… welche der Richter trocken so kommentierte ” .. dann saßen sie also alle zusammen im Auto und haben sich per Handy darüber unterhalten”. Auf das Urteil darf man gespannt sein :-)
Mehr lesen Sie hier.
Ein nicht alltäglicher Fall spielte sich in Gießen ab, als ein 30Jähriger sich per SMS bei seiner Ex-Freundin verabschiedete und diese ihn zur durch die Polizei orten und sichern ließ. Denn das vermeintliche Beziehungsopfer wies erstaunliche Ähnlichkeit mit einem vom Vortag gesuchten Taxi-Räuber auf. Fotos vom Täter überführten ihn schließlich so dass er nun vor Gericht wegen schweren Raubes steht, denn beim Überfall zug er ein Messer und bedrohte den Taxifahrer am Hals. Dieser konnte den Stich mit der Hand abwehren und aus dem fahrenden Auto springen, mit dem der Täter dann floh. Der Täter bestreitet – natürlich – jede Beteiligung und es bleibt abzuwarten ob die Richter dem Opfer folgen. Eine Auswertung der Ortungsdaten des Netzbetreibers belegt jedenfalls die Aussage des Opfers.
Mehr lesen Sie hier.
Ein Motoradunfall in Bayern. Das Opfer kann noch telefonieren aber keine Ortsangaben machen. Freunde suchen ihn aber können ihn nicht finden. Als Stunden später endlich eine Handyortung veranlaßt wurde, kam jede Hilfe zu spät. Der 24Jährige war gestorben. Eine Obduktion wird nun klären woran.
Mehr von diesem tragischen Fall lesen Sie hier.
In Zürich überfiel eine 27jährige mit ihrem Kompanen einen Sex-Shop. Die Barbestände waren jedoch so gering, dass sich die Beiden genötigt sahen sich mit “Sachwerten” einzudecken. Auf der Flucht verloren sie Teile ihrer Beute. So war der Fluchtweg mit Porno-Filmen, Reizwäsche und Dildos gepflastert. Zu allem Überfluß raubte die junge Frau dem Shop-Inhaber auch noch sein Handy, so dass die Polizei entspannt per Handyortung die beiden “Lust”-Räuber gefangen nehmen konnte.
Mehr dazu lesen Sie hier und hier.
Beachtlich ist wiederum der Richterspruch…
… doch leider – trotz Handy-Ortung und abgehörten Telefonaten – reichte dem Richter die Beweislage nicht mit letzter Sicherheit den sich illegal in Deutschland befindlichen und im Bandenverdacht stehenden 38jährigen Kosovaren zu verurteilen.
Es fällt schwer hier keine Kommentierung zu hinterlassen…
Den kompletten Bericht lesen Sie hier.
Eine Handyortung rettete einen zwischen Boot und Spundwand geratenen Bootsführer. Die Feuerwehr konnte so und durch Einsatz eines Hubschraubers schnell helfen.
Handyortung rettet Bootsführer
Den Film dazu sehen Sie hier.