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Archiv für die Kategorie ‘Fundstück’

HANDYORTUNG unterstützt die Rettungskräfte

Eine verletzte Radlerin hielt die Rettungskräfte in Atem. Die Handyverbindung zu der Radlertruppe war sehr schlecht. Eine Kommunikation kaum möglich. Erst nach mehreren Versuchen wurden Rufnummer und Handyortung möglich. Die geringe Signalstärke ergab jedoch kein brauchbares Ergebnis. Erst als ein Radler in den Empafngsbereich fuhr konnten die Retter ihn finden. Ergeleitete die Rettungskräfte dann zur Verletzten die letztendlich geborgen und behandelt werden konnte.

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HANDYORTUNG findet Mörder

Es ist eine Wahnsinnstat über die sich schwer berichten läßt. Eine Tragödie die berührt. Bruder und große Schwester leben getrennt von Ihren Eltern allein zusammen. Die Mutter in Manila, der Vater ein paar Orte weiter. Kümmern tut sicher keiner um die Beiden. Die große Schwester, ganz Muttererstaz, versucht den kleineren Bruder zu erziehen, drängt ihn sein Fachabitur zu schaffen. Um dies zu erreichen verbietet sie ihm die Computerspiele. Dieser rastet deswegen aus und ersticht sie kaltblütig. Nach der Tat verbleibt er noch lange in der Wohnung und wartet auch den Freund der Schwester ab bis er verschwindet. Eine Handy-Ortung findet ihn. Nun wurde er dem Haftrichter vorgeführt. Seine Schwester war alles was er hatte.

Einen Viedeoclip und einen kurzen Bericht finden Sie hier.

HANDYORTUNG bestimmt den Tatzeitpunkt

Ein gesuchter Doppelmörder ist tot in einem Schuppen aufgefunden worden. Wahrscheinlich hat er Selbstmord begangen, da er einen Abschiedsbrief an seine Tocher bei sich trug. Die Tat scheint geplant, da er sich in dem Schuppen eingerichtet hatte und so Vorbereitungen treffen konnte. Eine Ortung soll nun den letzten Aktivitätszeitpunkt feststellen und en Tatzeitpunkt einengen.

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Handyortung gibt Hinweis auf gesuchten Mirko

Das Handy vom in Grefrath (Nordrhein-Westfalen) seit Freitagabend verschwundenen 10-jährigen Mirko Schlitter konnte geortet werden. Die Polizei suchte das entsprechende Areal großräumig ab. Leider wurde trotz Großeinsatz keine weitere Spur gefunden.

Wir hoffen euf ein gutes Ende… den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Bitte beugen Sie vor und melden Sie sich oder ihre minderjährigen Kinder bei einem Handyortungsdienst präventiv an!  Um für Notfälle gerüstet zu sein und einen schnellen unbürokratischen Zugriff zu sichern, muß vorher eine Registrierung bei einem Handyortungs-Dienst vorgenommen werden. Um solche Notsituationen abzudecken reicht eine Anmeldung bei einem Prepaid-Dienst, der ihnen keine montaliche Grundgebühr oder/und noch Anmeldegebühren anlastet. Einen Prepaid-Handy-Ortungsdienst finden Sie hier.

Handyortung findet Verängstigte…

… ein Großaufgebot von 70 Polizisten durchkämmte nach einer Handy-Ortung den Wald kurz nachdem mehrmals ein Notruf von einer Frau einging die gefangen gehalten werde. Die Frau wurde fröhlich zechend in einer Kneipe mit ihren *Peinigern* gefunden. Es entpuppte sich als simpler Beziehungskrach.

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Handyortung findet “Lebensmüden”

… der allerdings bestritt, sein angekündigtes Vorhaben auch in die Tat umsetzen zu wollen. Die Bemerkung, er habe “die Nase voll” und sein plötzliches Verschwinden, veranlasste die besorgte Mutter den 18-jähirgen von der Polizei suchen zu lassen. Was auch prompt geschah und sogar den Bahnverkehr beeinträchtigte. Eine Handy-Ortung führte auf die Spur des Jungen, der sich mittlerweile scheinbar wieder beruhigt hatte.

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Handyortung findet “Sven”?

Nein, das in der Johannes B. Kerner Show initiierte Suchspiel “Findet Sven” hatte bereits nach 3 Tagen ein jähes Ende. 3 Wochen sollte die Show dauern, in der der Journalist Sven Jachmann unerkannt durch Deutschland reisen wollte und das, obwohl er Handyortung ermöglichte und Kreditkarten benutzte. Doch die wurden ihm nicht zum Verhängnis, sondern Komissar Zuaff schlug in Form eines 19 jährigen Tankwartes zu, der zufällig die Sendung sah. Er sprach den Journalisten mit den magischen Worten “Du bist Sven” an und der Spuk war beendet. Die fehlende Perücke gab den Ausschlag. Nun freut sich der Gewinner über die ausgelobten 10.000 Euro.

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

Handyortung der letzte Hinweis!

Beim Auffinden von Vermissten und plötzlich Verschwundenen ist die Handy-Ortung das neueste technische Hilfsmittel, um den Aufenthaltsort zu bestimmen oder wenigstens wieder eine neue Spur des Gesuchten zu haben.

In diesen vielfach ausweglosen Fällen ist jeder Hinweis hilfreich, auch wenn er nicht immer zum gewünschten Ergebnis führt.

Eine Auflistung von Fällen finden Sie hier.

Jugendricherin Kirsten Heisig doch ermordet …

… nein, Selbsttötung lautet nach wie vor die Pressemeldung am 3.7.2010, noch am selben Tag des Fundes. Überrasschend schnell, obwohl noch nicht einmal eine Autopsie die Identität sicherstellen konnte. Seit der Mitteilung der Vermutungen gibt es keine Neuigkeiten und das nach mittlerweile fast 8 Wochen!

Selbst wer glaubt, möchte nach dieser langen Zeit wissen! Wann erfährt die Öffentlichkeit endlich die Ergebnisse der Obduktion oder der polizeilichen Ermittlungen? Warum werden keine Anfragen beantwortet und sogar Klagen auf Auskunft abgeschmettert?

Das macht stutzig, denn wenn irgendetwas “Verschwörungstheorien” fördert, dann ist es Abschottung und Nichtauskunft!

Handyortung soll vermissten Wanderer finden

In der sächsischen Schweiz sucht die Polizei einen vermissten Wanderer aus Bochum. Eine Handy-Ortung ergab, dass er sich wohl bereits auf tschechischem Gebiet befinden muss. Erneute Ortungen ergaben kein Ergebnis, der Akku muss mittlerweile versagt haben.

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