Archiv der Kategorie "Handyortung"

Aktion SCHAU HIN!: Handyortung ratsam

Kategorie: Handyortung

Die Aktion “SCHAU HIN!” des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Partnerschaft mit Vodafone, ARD, ZDF und TV Spielfilm hat eine Sammlung von Hinweisen zur Handy-Nutzung durch Kinder zusammengestellt.

Im Artikel Kindgerechter Umgang mit dem Handy: Klare Regeln vereinbaren wird im Speziellen darauf eingegangen, ab welchem Alter man sein Kind mit dem Handy ausstatten sollte, was es zu beachten gibt, wieviele Funktionen ein Handy haben sollte und worauf es insbesondere zu achten gilt. Dabei wird unter anderem darauf hingewiesen, dass für “Notfälle … auch die Möglichkeit einer Handyortung ratsam” sei.

Die INTERVISTA AG bietet mit piCOS — Der Handyorter die passende Plattform, um sich für die Ortung anzumelden — keine Registrierungsgebühr, keine Monatlichen Kosten, jede Ortung für nur 0,49EUR.

Die Aktion “SCHAU HIN!” widmet sich der Unterstützung von Eltern und will “praktische Orientierungshilfen zur Mediennutzung und -erziehung … ” geben. Dabei ist es das Ziel “die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema “Kinder und Medien”. Damit einhergehend gibt die Initiative Tipps und Informationen zu elektronischen Medienangeboten und deren Handhabung – in Verbindung mit gezielten ganzheitlichen Erziehungstipps für die 3- bis 13-Jährigen.”

Handyortung verhindert Selbstmord

Kategorie: Datenschutz, Fundstück, Handyortung

Ein angekündigter Suizidversuch eines 53-Jährigen aus Salzgitter konnte durch Handy-Ortung verhindert werden. Der Mann hatte seine Selbstmordabsicht vor der wegfahert mit dem Auto geäußert.  Er wurde kurz darauf von der Polizei unversehrt aufgefunden und in ein Krankenhaus gebracht.

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Handyortung rettet Verletzten

Kategorie: Datenschutz, Fundstück, Handyortung

Bei eisiger Kälte war ein 60jähriger Mann auf dem Nachhauseweg gestürzt und hatte sich anschließend im Wald verirrt. Sein Notruf und eine anschließende Handy-Ortung grenzten das Suchgebiet ein und ermöglichten es den Rettern ihn zu finden und vor dem Erfrieren zu bewahren.

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“Fatma mußte sterben, weil sie ein Handy dabei hatte”

Kategorie: Fundstück, Handyortung, Meinung

und “Todesfalle Handyortung” titelt die Bild-Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe. Eine polarisierende Simplifizierung!

Fakt ist, ihr Mann konnte ihren Standort durch Handyortung bestimmen. Dies ist leider richtig, jedoch sind alle weiteren Gedanken absurd. Von einer “Todesfalle Handyortung” im Allgemeinen kann hier keine Rede sein. Wir veröffentlichen seit Jahren in diesem Blog Fälle, in denen Handyortung Leben gerettet hat. Diese Technik nun so zu diffamieren ist unredlich. Nicht die Handyortung hat getötet, sondern ihr Mann hat es getan. Dies tat er mit eimem Messer… nach der Logik des Verfassers starb sie also auch, weil ihr Mann ein Messer dabei hatte.  Solch eine Schlagzeile wäre aber belanglos, da Jedem der Nutzen und auch das Risiko von Messern bekannt ist. Fakt ist, mit Allem kann man Mißbrauch treiben, wenn man die nötige kriminelle Energie dazu aufbringt. Bei genauem lesen erkennt man auch, dass es sich hier um einen Missbrauch handelt, der auch mit anderer Technik möglich wäre. Ihr Mann hat sein Handy registriert und ihr untergeschoben, so wie ein Privatdetektiv ein Auto mit einem GPS-Peilsender versehen kann.  Doch die Technik an sich ist hier nur ein Puzzleteil.

Der Mann hatte vor seine Frau zu finden und zu töten. Wenn er es nicht mit einer illegalen Handyortung geschafft hätte, dann anders, über Freunde, Bekannte, etc.. Er hatte ganz offensichtlich nicht nur die Absicht, sondern auch die kriminelle Energie dies um jeden Preis durchzuziehen.  Solche Täter sind durch keine Gesetze oder andere administrative Maßnahmen zu stoppen, sie agieren wie ein Selbstmordattentäter – rücksichtslos! Hier wäre einzig eine vorbeugende Schutzhaft hilfreich gewesen… Die gibt es hier aber so nicht. Was bleibt, ist nur eine harte Bestrafung und öffentliche Ächtung! … und die Hoffnung das dies mögliche Folgetäter abschreckt!

Handyortung rettet Leben – auch bei klirrender Kälte!

Kategorie: Datenschutz, Fundstück, Handyortung

Die letzten Tage waren extrem kalt. Es ist daher nicht überraschend, dass in dieser Zeit einiges passierte. Verirrete und Verletzte und verschwundene Kinder im Wald etc.
Egal wie nun die öffentliche Meinung dazu ist, Handyortung gehört im Rettungsalltag dazu. Sie ist schnell und vor allem immer verfügbar, unabhängig vom Mobilfunknetz (Vodafone, T-Mobile, E-Plus oder O2) und vom Handy, es geht immer. Gut, die Ortung könnte, gerade in den Randgebieten genauer sein, aber besser einen Anhaltspunkt als keinen Anhaltspunkt. Daher stellt sich für die Rettungskräfte aus Feuerwehr und Polizei die Frage gar nicht. Jede Information die zur Rettung führt ist wichtig, Handy-Ortung gehört als wesentlicher Baustein heute dazu!

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Handyortung rettet lebensmüde Frau

Kategorie: Datenschutz, Fundstück, Handyortung

In Düsseldorf-Golzheim fahndete die Polizei in der Nacht mit Hochdruck nach einer 40-jährigen Frau. Sie hatte gegenüber ihrem Ehemann Suizidabsichten geäußert. Durch eine Handyortung gelang es schließlich um kurz vor 2 Uhr die Frau unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke zu lokalisieren. Bevor die Polizisten die Frau ansprechen konnten, sprang die 40-Jährige von einem Anleger aus in den Rhein. Ein Polizeihubschrauber konnte die Frau mit Hilfe seines Suchscheinwerfers anstrahlen und so ihre Rettung ermöglichen. Nach notärztlicher Versorgung durch die Feuerwehr wurde die Schwerverletzte in eine Spezialklinik eingeliefert. Ihr Gesundheitszustand war kritisch.

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Handyortung rettet Lebensmüden

Kategorie: Datenschutz, Fundstück, Handyortung

Telefonisch informierte ein Mann seinen Freund über seine Suizidabsichten. Dieser rief sofort die Polizei, die mittels Handyortung den potentiellen Selbstmörder versuchte ausfindig zu machen. Nach mehreren Anläufen war das Gebiet soweit eingegrenzt, das die Bundespolizei den alkoholisierten Mann auf dem Saarbrücker Hauptbahnhon aufgriff. Erwurde in eine Klinik gebracht.

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Handyortung überführt Einbrecher-Bande

Kategorie: Datenschutz, Fundstück, Handyortung

Mit Eindeutigen Ortungsergebnissen konnte eine Einbrechergruppe überführt und zu Teil-Geständnissen gebracht werden. Über enige Fälle gab es jedoch unklarheit, das der Kopf der Bande die Taten abstritt, teils mit haarsträubenden Bemerkungen, wie: “..die Gegend ist mir zu asozial, da sind wir gar nicht erst ausgestiegen”… welche der Richter trocken so kommentierte ” .. dann saßen sie also alle zusammen im Auto und haben sich per Handy darüber unterhalten”.  Auf das Urteil darf man gespannt sein :-)

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Handyortung findet potentiellen Selbstmörder und vermutlichen Räuber

Kategorie: Datenschutz, Fundstück, Handyortung

Ein nicht alltäglicher Fall spielte sich in Gießen ab, als ein 30Jähriger sich per SMS bei seiner Ex-Freundin verabschiedete und diese ihn zur durch die Polizei orten und sichern ließ. Denn das vermeintliche Beziehungsopfer wies erstaunliche Ähnlichkeit mit einem vom Vortag gesuchten Taxi-Räuber auf. Fotos vom Täter überführten ihn schließlich so dass er nun vor Gericht wegen schweren Raubes steht, denn beim Überfall zug er ein Messer und bedrohte den Taxifahrer am Hals. Dieser konnte den Stich mit der Hand abwehren und aus dem fahrenden Auto springen, mit dem der Täter dann floh. Der Täter bestreitet – natürlich – jede Beteiligung und es bleibt abzuwarten ob die Richter dem Opfer folgen. Eine Auswertung der Ortungsdaten des Netzbetreibers belegt jedenfalls die Aussage des Opfers.

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Rechtzeitige Handyortung hätte Leben gerettet!

Kategorie: Datenschutz, Fundstück, Handyortung

Ein Motoradunfall in Bayern. Das Opfer kann noch telefonieren aber keine Ortsangaben machen. Freunde suchen ihn aber können ihn nicht finden. Als Stunden später endlich eine Handyortung veranlaßt wurde, kam jede Hilfe zu spät. Der 24Jährige war gestorben. Eine Obduktion wird nun klären woran.

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