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Archiv für die Kategorie ‘Handyortung’

E-Plus Handyortung trotz Abkündigung noch im Betrieb!

Trotz Abkündigung des LBS-Dienstes (wir informierten hier und über die betroffenen Marken und Sub-Anbieter) ist die Handyortung im E-Plus-Netz noch problemlos möglich!

Ob die Abschaltung des Betriebes wegen der massiven Proteste und Sonderkündigungen ausgesetzt wurde ist noch unklar.

Wir bleiben am Ball und werden über weitere Neuigkeiten informieren.

Linksextreme sammlen Daten über Berliner Polizei

Die Berliner Polizei ist im Aufruhr. Der *Chaotenbericht* welcher von Linksextremen im Internet verbreitet wird, listet detailliert Polizeitaktiken, Einsatzfahrzeuge, Austattungen und auch zivile Fahrzeuge auf. Alles Belege für ein organisiertes Vorgehen.

Mehr finden Sie hier.

HANDYORTUNG findet mutmasslichen Mörder!

Schon seit sieben Tage wurde Bianca P. vermisst. Nur zwei Stunden vor Heiligabend wurde die Leiche der im fünften Monat schwangeren Frau gefunden. Die 33-Jährige aus dem Unstrut-Hainich-Kreis wurde Opfer eines schweren Verbrechens. Sie wurde in der Zorge nahe des Niedersachswerfer Bahnhofs gefunden. Mutmaßlicher Täter ist ihr in Ilfeld wohnender Geliebter, ein verheirateter Mann und Vater eines dreijährigen Kindes mit hochschwangerer Frau.

Mehr lesen Sie hier.

E-Plus stellt LBS-Dienste ein

Der  Netzbetreiber E-Plus stellt zum 31.12.2010 aus “unternehmerischen Gründen” die Bereitstellung von standortbezogenen Diensten innerhalb des E-Plus-Netzes ein. Dies hat zur Konsequenz, dass ab dem 01.01.2011 eine Ortung von Mobiltelefonen im Netz von E-Plus nicht mehr möglich sein wird.

Kunden unserer piCOS-Handyortung unterbreiten wir diesbezüglich ein besonderes Wechselangebot zu GetMobile/Vodafone. Vodafone, das laut Connect 12/2010 zurzeit beste deutsche Handynetz, bietet für alle betroffenen Kunden Sonderwechselkonditionen an. Intervista gibt noch 10 EUR Ortungsguthaben zusätzlich dazu.

Folgende Mobilfunkprovider gehen jetzt nicht mehr, weil sie ausschließlich das E-Plus-Netz nutzen: A.T.U talk, Ay Yildiz , BASE , Blau , Conrad , Cosmo, debitel-light, Deutsche Elbkom, easybell, EWE TEL GmbH , EXPRESSmobil, Gruner + Jahr , Jamba!, Kandy Mobile, MEDION, mp3mobile, myMTVmobile, NetCologne, NettoKOM, Ortel Mobile, OUTmobile, Phone House, PLUSKOM, ProNet, sim69, Simvoice, simyo, SVEN, telebinder, TeleSon, Televersa, Versatel, VIVA, Volkswagen TeleCom, Vybemobile, WAZ Mediengruppe. Mit welchen Anbietern geht die Handyortung noch? Die Antwort finden Sie in diesem Blogeintrag!

HANDYORTUNG rettet Leben

Ein Chinese rief am Dienstag in Düsseldorf die Notrufzentrale an und klagte mit wenigen Worten deutsch und keinen Englishkenntnissen sein Leid. Die Notrufzentrale ortete ihn kurzerhand und die Rettungsfahrer fanden ihn in seiner Wohnung.

Mehr lesen Sie hier.

HANDYORTUNG findet “Entführten”

… naja, so ganz Etführt war er doch nicht. Eigentlich wollte er nur seinen Zockerabend a Spieltisch im Casino verlängern und kam auf die “tolle” Idee seine Frau anzurufen und eine Entführung vorzugaukeln. Dies ging leider vollkommen schief, sie überwies zwar das Geld sofort auf das geforderte Konto, so dass ihr Mann ersteinmal den “Erfalg” am Spieltisch genoß, doch gleich danach ging sie zur Polizei die eine Notfallortung vornahm und den überraschten “Entführten” aus seiner “Glückssträhne” im Casino riß.

Das Leben schreibt Geschichten, die keine Werbetexter je erfinden könnte.

Einmalig, den ganzen Bericht lesen Sie hier.

HANDYORTUNG hätte Leben retten können?

Êin 60jähriger Thüringer bekam auf seinem Heimweg gesundheitliche Probleme. Er rief die Polizei, doch er konnte keine Ortsangaben machen. Die Verbindung riss ab und der Mann nahm danach keine Gespräch mehr entgegen. Erst am folgenden Morgen konnte er tot geborgen werden. Er hatte allerdings noch Stunden nach dem Telefonat gelebt … hätte eine Handy-Ortung ihn retten können?
Dieser Frage geht nun die Staatsanwaltschaft nach und ermittelt gegen die Beamten wegen unterlassener Hilfeleistung.

Ein Novum, die Ortung damit zur Pflicht bei Notfällen zu machen!
Wir begrüßen diese Verpflichtung!

Mehr zum Thema lesen Sie hier, hier und hier.

HANDYORTUNG hätte geholfen …

Auf der spanischen Ferieninsel Mallorca wird im November 2009 ein Mann vermisst. Die besorgte Ehefrau meldet dies bei der spanischen Polizei. Das Handy funktioniert noch und klingelt, aber niemand hebt ab. Die besorgte Frau bittet um eine Ortung, doch die Polizei tut nichts. Als sie sich Tage später doch entschließen, eine Ortung zu veranlassen, ist das Gerät bereits leer und vom Netz. Die Ortung schlägt fehl, der Mann ist bis heute vermisst.

Eine im Juli gefundene Leiche ist bis heute nicht identifiziert worden.

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HANDYORTUNG findet Vermißte…

… allerdings nur im Fernsehen, in der Reality-TV-Show K11 im Sender Sat1. Auch wenn die Darstelltng dort sehr idealisiert ist, ein sinnvolles Nutzungsbeispiel ist es schon.

Trotzdem muß dem Eindruck widersprochen werden, dass quasi jeder Polizist mal eben Jeden Bürger orten könne. Dem ist nicht so!

Es überrascht daher auch nicht, warum die Medien versuchen ausschließlich Negativmeldungen zu bringen – auch wenn sie diese konstruieren müssen.

HANDYORTUNG unterstützt die Rettungskräfte

Eine verletzte Radlerin hielt die Rettungskräfte in Atem. Die Handyverbindung zu der Radlertruppe war sehr schlecht. Eine Kommunikation kaum möglich. Erst nach mehreren Versuchen wurden Rufnummer und Handyortung möglich. Die geringe Signalstärke ergab jedoch kein brauchbares Ergebnis. Erst als ein Radler in den Empafngsbereich fuhr konnten die Retter ihn finden. Ergeleitete die Rettungskräfte dann zur Verletzten die letztendlich geborgen und behandelt werden konnte.

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