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	<title>Blog@InterVista &#187; Meinung</title>
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	<description>Das Corparate Blog der Intervista AG</description>
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		<title>Oh du fröhliche GEMA freie Weihnachtszeit</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handyortung]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auch in diesem Jahr fröhlich seine Weihnachtslieder auf der Straße trällern möchte ohne direkt von der Gema Streife angehalten und zur Zahlung gebeten werden möchte, sollte auf die Liedersammlung des Musikpiraten e.V. zurückgreifen. Frisch geliefert zum Mitsummen, mitsingen und blöken: Singen im Advent &#8211; 2. Auflage. Und wenn man den Ton nicht trifft, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auch in diesem Jahr fröhlich seine Weihnachtslieder auf der Straße trällern möchte ohne direkt von der Gema Streife angehalten und zur Zahlung gebeten werden möchte, sollte auf die Liedersammlung des Musikpiraten e.V. zurückgreifen.</p>
<p>Frisch geliefert zum Mitsummen, mitsingen und blöken: <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/weihnachtslieder/2011" class="extern" target="_blank" rel="nofollow, noindex">Singen im Advent &#8211; 2. Auflage</a>.</p>
<p>Und wenn man den Ton nicht trifft, kann man sich Dank <a href="http://www.handyortung.info/" class="extern" title="Handyortung auf jedem Handy - kostenlos anmelden, kein Abo, keine Grundgebühr" target="_blank" rel="follow, index">Handy-Ortung</a> von seinen Liebsten auflesen lassen. </p>
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		<title>Versicherungsschutz trotz Schwarzarbeit</title>
		<link>http://blog.intervista-ag.de/urteile-aus-dem-elfenbeiturm-versicherungsschutz-trotz-schwarzarbeit</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Hessische Landessozialgericht hat entschieden: Versicherungsschutz gilt auch bei Schwarzarbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hessische Landessozialgericht hat entschieden: Versicherungsschutz gilt auch bei Schwarzarbeit. Ein sich mit Touristenvisum in Deutschland aufhaltender Serbe erlitt auf einer Baustelle einen schweren Unfall &#8211; bei der Schwarzarbeit. Die Sozialgemeinschaft &#8211; hier die Berufsgenossenschaft &#8211; soll nun die Kosten dafür tragen.<span id="more-1111"></span></p>
<p>Wie kann das sein? Wenn ein Haftungsverhältnis bestand, dann eines zum Arbeitgeber! Wenn dieser das Recht bricht und Mitarbeiter beschäftigt, die weder eine Arbeitserlaubnis besitzen, noch Steuern und Versicherungen zahlen, dann kann der Staat und seine Institutionen nicht für den Schaden gerade stehen. Das Urteil ist absurd, beschädigt den Rechtsfrieden und missbraucht die Solidargemeinschaft. Warum sollten wir als Arbeitgeber weiter die üppigen Berufsgenossenschaftsrechnungen zahlen, wenn unsere Mitarbeiter dadurch nicht  besser gestellt sind als jeder nicht versicherte?</p>
<p>Ich hoffe auf eine Revision und Klarstellung!</p>
<p>Das Urteil liegt im traurigen Trend; Wie bei der Euro-Rettung werden für das fehlverhalten Einzelner alle zur Kasse gebeten. Auch wenn diese das Geschehen weder beeinflussen, noch stoppen konnten.<br />
Was für ein Irrsinn&#8230;</p>
<p>Den passenden Artikel finden Sie <a class="extern" href="http://www.impulse.de/finanzen/:Gerichtsurteil--Schwarzarbeiter-sind-unfallversichert/1025330.html?nv=ub1145-r4&amp;link_position=15&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=unternehmerbrief&amp;utm_campaign=2011_11_09&amp;link_position=15&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=unternehmerbrief&amp;utm_campaign=2011_11_09">hier.</a></p>
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		<title>Katastrophe in den Wolken</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist der Traum für (fast) jeden Anwender und viele Firmen. Man hat seine Daten und seine Anwendungen in der Wolke — bei Amazon, Google oder einem der anderen großen, dann aber schon weniger einschlägig bekannten Dienstleister. Und genau genommen will man sich auch darum nicht mehr wirklich kümmern müssen, wie der Anbieter heißt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1101" title="Wolken" src="http://blog.intervista-ag.de/wp-content/wolken.jpg" alt="" width="250" height="150" />Es ist der Traum für (fast) jeden Anwender und viele Firmen. Man hat seine Daten und seine Anwendungen in der Wolke — bei Amazon, Google oder einem der anderen großen, dann aber schon weniger einschlägig bekannten Dienstleister. Und genau genommen will man sich auch darum nicht mehr wirklich kümmern müssen, wie der Anbieter heißt. Es soll nur einfach sein. Keine eigene Infrastruktur betreuen müssen, keine Software Updates, keine Hardwarepflege und keine Personaldecke. Die logische Weiterentwicklung des Outsourcing Hype der Nuller Jahre. Alles wird für einen erledigt. Von völlig kostenlos bis hin zu Beträgen denen man diese Infrastruktur nicht für sich allein auf die Beine zu stellen in der Lage zu sein meint.</p>
<blockquote><p><em>Lanham Napier, CEO der Firma rackspace bringt die Leistung der Dienstleister sehr gut auf den Punkt:</em><br />
We are focused on applications that run on the Web. For a (&#8230;) customer at Rackspace, you can log into the control panel and employ a server in 60 seconds.</p></blockquote>
<p><span id="more-1088"></span>Das macht eben den Reiz aus. So schön kann die Welt sein. Doch für den Privatanwender, als auch für kommerzielle Dienstleister ist es nicht ganz Risikofrei und will wohl überdacht werden. Keine eigene Infrastruktur zu betreuen, die Wartung und Pflege einem Dienstleister zu überlassen, heißt auch Vertrauen in die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Infrastruktur zu setzen. Seine Geschäftsbasis und die damit verbundenen Daten in die Hände eines IT-Spezialisten für Cloud Dienste zu legen, heißt Vertrauen in die Sicherheit vor Diebstahl und Verlust der eigenen Geschäftsgeheimnisse zu investieren. Wie hoch ist der Preis dafür? Ist der Preis zu hoch?</p>
<p>Cloud Services haben sich über die letzten Jahre etabliert. Die Nischenerscheinung hipper Web 2.0 Start-Ups rückt ins Gesichtsfeld etablierter Firmen und Konzerne. Die Kinderkrankheiten sind aber noch nicht ausgestanden. Vor allem große Namen der Web-Welt geraten immer wieder mit Datenverlusten, Ausfallzeiten und Leistungseinbrüchen oder Update-Pannen in die Schlagzeilen.</p>
<p>Im Jahr 2011 erwischte es die Amazon Web Services gleich mehrfach. Updates im Netzwerk ließen die Daten wild wuchern und nach Unwettern, Blitzschlägen und Hardware Defekten ging plötzlich dem Internet der Platz aus.</p>
<div id="attachment_1096" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.intervista-ag.de/wp-content/sitekick.jpg"><img class="size-full wp-image-1096" title="T-Mobile Sidekick" src="http://blog.intervista-ag.de/wp-content/sitekick.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">T-Mobile Sidekick</p></div>
<p>Bereits im Oktober 2009 erwischte es SideKick-Nutzer eiskalt. T-Mobile Sidekick war ein Smart Phone mit der Möglichkeit zum Speichern von Kontakten, Photos, Notizen und Kalendereinträgen. Erst nach 30 Tagen gab es dann für die Nutzer folgende Meldung: &#8220;T-Mobile is pleased that Microsoft/Danger has successfully recovered contacts for most Sidekick users following the recent outage. We continue to work around the clock to support Microsoft in its continued efforts to restore data for Sidekick customers.&#8221; Nicht sicher ist, wie viele Nutzer am Ende einen großen Teil ihrer Daten verloren haben. Das zusätzliche Problem war die Sicherung von Kontakten aus der Wolke zu der SIM-Karte. Denn der SIM-Speicher reichte nach Forenbeiträgen nicht bei jedem aus und schon wieder waren Kontaktdaten verloren.</p>
<p>Auch Google und Hotmail blieben über die letzten Jahre nicht von Pannen verschont. Nutzer von Google Mail blickten zwischenzeitig auf leere Postfächer. Allerdings schien Google gut vorgesorgt zu haben und konnte die Postfächer wieder herstellen. Hotmail hat es wiederum nach einem &#8216;Vorfall&#8217; geschafft automatisiert Dummy-Accounts löschen zu wollen. Dumm gelaufen. Bei dieser Aktion wurden auch viele Tausend echter Accounts gelöscht. Aber auch hier gab es für die Nutzer ein gutes Ende und alle Accounts wurden wieder hergestellt.</p>
<p>Gleichfalls war dem Buzz SaaS (Software as a Service) nicht immer ein reibungsloser Betrieb möglich. Microsofts Business Productivity Online Standard Suite geriet bereits wiederholt ins Stocken. So gingen E-Mails mit Verzögerung von mehreren Stunden erst ein, das Login bei Outlook war bisweilen nicht möglich. Und was würde man wohl machen, wenn ein Word Online plötzlich seinen Dienst verweigert? Doch wieder zurück zum klassischen Desktop Office?</p>
<p>Fazit: Auch Cloud Dienste können ausfallen. Um sich abzusichern muss man seine Daten entweder breiter streuen oder einen Anbieter der das Bewusstsein für die Datensicherheit schon entwickelt hat finden. Ausfälle sind immer möglich und bestimmte Ausfälle lassen sich nie vermeiden. Die Frage ist, wie man als Anbieter seine Infrastruktur gestaltet, um auch großflächige Ausfälle für den Kunden transparent zu halten. Dabei gibt es zur Zeit den Trend zur Trennung von offenen und privaten Wolken. Aber bitte nicht verwirren lassen. Eine private Wolke ist immer daran gebunden alle Hardware und Software wieder bei sich und nicht bei einem Drittanbieter zu verwalten. Ansonsten hätte man wieder eine private public cloud.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>RIM kurz vor dem Sterben?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 08:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Hille</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht hat es der ein oder andere mitbekommen. Der Smartphone Hersteller RIM hat massive Probleme. Millionen von Kunden können seit Montag keine Mails empfangen, keine Kontakte abgleichen oder im Internet surfen. Die Facebook App gibt nur eine Fehlermeldung, Twittern ist nicht mehr möglich, und die Wetter App zeigt auch keine Aussicht mehr für den morgigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hat es der ein oder andere mitbekommen. Der Smartphone Hersteller RIM hat massive Probleme. Millionen von Kunden können seit Montag keine Mails empfangen, keine Kontakte abgleichen oder im Internet surfen. Die Facebook App gibt nur eine Fehlermeldung, Twittern ist nicht mehr möglich, und die Wetter App zeigt auch keine Aussicht mehr für den morgigen Tag.<span id="more-1091"></span></p>
<div id="attachment_1092" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-1092  " title="Blackberry Desaster" src="http://blog.intervista-ag.de/wp-content/Sept09-094-225x300.jpg" alt="Blackberry Desaster" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Blackberry Desaster: Bild von http://chamberlintimes3.blogspot.com</p></div>
<p>Lange hat RIM gebraucht um offen zu kommunizieren, was los ist. Anscheinend ist das Ausfallsystem auch gleich mit ausgefallen. Zuerst hieß es, die Probleme wären einzugrenzen auf Europa, den Nahen Osten und Afrika. Am vergangenen Abend gab es plötzlich auch Meldungen aus Venezuela und den Vereinigten Staaten.</p>
<p>Das Ganze kommt verdammt ungünstig. In zwei Tagen gibt es das neue Apple iPhone 4Gs und wird einen weiteren Teil des Mobilfunkmarktes vereinnahmen. Dazu wird nach diesem Debakel auch der eine oder andere Blackberry-Kunde gehören.</p>
<p>In unserer Firma gibt es bisher nur einen Mitarbeiter, der einen Blackberry einsetzt. Der Großteil der Belegschaft ist in der Wahl seines Smartphones sehr getrieben vom Einheitsgeschmack. Die Verbreitung des iPhones dürfte in etwa bei 50% liegen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1093" title="blackberry-nokia5110" src="http://blog.intervista-ag.de/wp-content/blackberry-nokia5110.jpg" alt="" width="250" height="150" />Der Kollege mit dem Blackberry ist noch immer begeistert von der tollen Tastatur, der gut zu bedienenden Oberfläche, der hervorragenden Konnektivität im Auto via Bluetooth und die seinesgleichen suchende Akkuleistung, die ein Netzteil in der Firma quasi überflüssig macht. Aber was bringt das alles, wenn wegen eines Fehlers beim Serviceanbieter das Smartphone gar nicht mehr so smart ist? Es plötzlich seine Haupteigenschaften verliert und nichts weiter ist, als ein schnödes Handy, das sich in Sachen Funktionalität nun messen kann mit einem 15 Jahre alten Nokia 5110.</p>
<div id="attachment_1096" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1096 " title="T-Mobile Sidekick" src="http://blog.intervista-ag.de/wp-content/sitekick.jpg" alt="" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">ein T-Mobile Sidekick</p></div>
<p>Es ist gar nicht so lange her, da hat eine weitreichende Softwarepanne dafür gesorgt, dass eine Gattung an mobilen Geräten komplett verschwand. Der in Übersee sehr beliebte Sidekick, angeboten von T-Mobile, war das „must have“ der Stars und Sternchen. Dabei lagen alle Bilder, Kontakte, Nachrichten und Mails auf einem Server. Das Smartphone synchronisierte sich ständig mit dem Server von T-Mobile.</p>
<p>Es kam zu einem Fehler, welcher einher ging mit einem Datenverlust. Leider hatte dies damals auch das Backup mit in den Abgrund gezogen. Die Leute standen plötzlich da und hatten keine Kontaktdaten mehr, ihre Fotos waren weg und Mails waren unwiederbringlich im Datennirwana.</p>
<p>Als Konsequenz wurde der Service zum 1. Januar 2010 <a class="extern" href="http://telefon.testberichte.de/2009/08/14/t-mobile-kuendigt-sidekick-option-zum-31-dezember-2009/">eingestellt</a>. Plötzlich hatten die T-Mobile USA Kunden ein sehr teures Stück Elektronikschrott in der Hand.</p>
<p>Schaufelt sich Blackberry gerade sein eigenes Grab? Müssen wir nur noch warten bis jemand den Sargdeckel zunagelt? Oder bekommt das kanadische Unternehmen noch mal die Kurve?</p>
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		<title>Die Rückkehr des Professors aus Heidelberg</title>
		<link>http://blog.intervista-ag.de/die-ruckkehr-des-professors-aus-heidelberg</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 08:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stauch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er ist wieder da und war doch nie weg. Er hat aus den primitiven Attaken aus der Politik gelernt. Er läßt sich nicht mehr vereinnahmen. Er ist neutral und seinem Land verbunden. Er hat eine Lösung, wahrscheinlich DIE Lösung für Deutschland. Eine Revolution, statt einer Evolution&#8230; einem weiteren rumgedocktere, in dem sich die Politik gerieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist wieder da und war doch nie weg. Er hat aus den primitiven Attaken aus der Politik gelernt. Er läßt sich nicht mehr vereinnahmen. Er ist neutral und seinem Land verbunden. Er hat eine Lösung, wahrscheinlich DIE Lösung für Deutschland. Eine Revolution, statt einer Evolution&#8230; einem weiteren rumgedocktere, in dem sich die Politik gerieren kann mal ein prozent nach rechts oder links umverteilt zu haben. Ein Fanal der Gleicheit, schluß der mit der politsisch gewollten Klientelwirtschaft!</p>
<p>Wir wünschen Herrn Professor Dr. Kirchhoff alles Gute und werden ihn unterstützen wenn wir können!</p>
<p>Mehr lesen Sie <a title="impulde: Kirchhofs Plan für eine Steuerrevolution!" href="http://www.impulse.de/recht-steuern/:Einkommensteuer--Kirchhofs-Plan-fuer-eine-Steuerrevolution/1022297.html" target="_blank" class="extern">hier.</a></p>
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		<title>Familienunternehmen protestieren gegen deutschen Euro-Rettungskurs!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 14:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stauch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Konzerne sind nicht das Rückrad Deutschlands! Sie beschäftigen weniger Mitarbeiter als der Mittelstand, sie sind nicht an ein Land gebunden und sie haben dadurch andere Interessen. Der Mittelstand ist mit seinem Land verbunden, er ist immer langfristig orientiert und investiert. Er betrachtet seine Mitarbeiter als sein wertvollstes Gut. Er ist es, dem die Politik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konzerne sind nicht das Rückrad Deutschlands! Sie beschäftigen weniger Mitarbeiter als der Mittelstand, sie sind nicht an ein Land gebunden und sie haben dadurch andere Interessen. Der Mittelstand ist mit seinem Land verbunden, er ist immer langfristig orientiert und investiert. Er betrachtet seine Mitarbeiter als sein wertvollstes Gut. Er ist es, dem die Politik zuhören muß, denn er finanziert diese Land. </p>
<p><a title="Finacial Times Deutschland: Familienunternehmer protestieren gegen deutschen Eurokurs" href="http://www.ftd.de/unternehmen/:schuldenkrise-familienunternehmer-protestieren-gegen-deutschen-eurokurs/60070110.html" target="_blank" class="extern" rel="noindex, nofollow">Der Mittelstand erhebt sich</a> und wir schließen uns an!  <span id="more-916"></span><br />
Die europäische Union verliert ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie weiter die Rechtstaatlichkeit durch politisch gedeckte Vertragsbrüche untergräbt. Sie zerstört mit dieser Willkür die Fundamente auf denen ein freiheitliches System ruht. Sie wird beliebig.. schlimmer noch, sie wird zur Diktatur.</p>
<p><strong>Wir sagen nein, zur Transferunion! </strong></p>
<p>Zumal den Griechen und den noch kommenden kein Cent davon zugute kommt. Die transferierten Summen werden voll zur Schuldenzahlung genutzt! Dienen damit also nur den *Investoren* (Banken, Versicherungen etc.) die aber bereits durch das höhere Zinsniveau das Risiko bereits eingepreist hatten. Wer hier den Marktmechanismus aussetzt &#8211; den eines logischen Bankrottes &#8211; wird dies teuer bezahlen müssen &#8230; darum ist es den 4 standhaften FDP-Abgeordneten, namentlich <strong>Frank Schäffler, Sylvia Canel, Jens Ackermann, Nicole Bracht-Bendt</strong> hoch anzurechnen, dass sie sich nicht dem Druck gebeugt haben und im Gegenteil sogar einen <a title="Erklärung zur 2. Griechenland-Hilfe" href="http://www.frank-schaeffler.de/bundestag/initiativen/1635" target="_blank" class="extern">Erklärung</a> veröffentlicht haben und so eindeutig Position beziehen.</p>
<p>Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.</p>
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		<title>Apple meldet Fehler zum Patent an</title>
		<link>http://blog.intervista-ag.de/apple-meldet-fehler-ortungsdaten-zum-patent-an</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 10:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stauch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der sogenannte Software-Fehler ist Apple immerhin eine Patentanmeldung (Nr. 12/553,554) wert. Wer genauer liest, erkennt auch Strategie und System. Mehr Input finden Sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der sogenannte <em>Software-Fehler</em> ist Apple immerhin eine Patentanmeldung (<a href="http://www.scribd.com/doc/53886728/Apple" target="_blank" class="extern" rel="noindex, nofollow">Nr. 12/553,554</a>) wert. Wer genauer liest, erkennt auch Strategie und System.</p>
<p>Mehr Input finden Sie <a href="http://gawker.com/5795442/apple-patent-reveals-extensive-stalking-plans" target="_blank" class="extern" rel="noindex, nofollow">hier.</a></p>
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		<title>Apple hat nette Kunden</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 06:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stauch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kunden die dem Konzern niemals eine Absicht unterstellen und schon gar keine Böse! Nun sammelt Apple fleißig und unbegrenzt Ortungsdaten seiner Anwender. Dies auch noch ohne jemals ein Einverständnis eingeholt zu haben, geschweige denn den Nutzer darüber informiert zu haben. Nicht einmal gesichert hat man die Daten, sie liegen unverschlüsselt auf dem Gerät. Als modernes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunden die dem Konzern niemals eine Absicht unterstellen und schon gar keine Böse!</p>
<p>Nun sammelt Apple fleißig und unbegrenzt Ortungsdaten seiner Anwender. Dies auch noch <strong>ohne </strong>jemals ein Einverständnis eingeholt zu haben, geschweige denn den Nutzer darüber informiert zu haben. Nicht einmal gesichert hat man die Daten, sie liegen unverschlüsselt auf dem Gerät. Als <em>modernes </em>System hat das iOS natürlich einen online Zugang zu Apple, zur Wartung und für Update-Services. Alle Daten sind so erreichbar und werden auch laut Spiegel alle 12 Stunden übertragen! Natürlich vollständig anonymisiert &#8211; weil man bei Apple ja auch anonym das Gerät nutzen kann. ;-)</p>
<p>Was, fragt man sich, will Apple damit? Warum werden <strong>keine </strong>Ortungsdaten jemals gelöscht? Warum werden sie seit einschalten des Gerätes stetig gesammelt?</p>
<p>Und was sagt Apple dazu? <strong>Nichts</strong>! Das muß man sich erst einmal leiten können&#8230; und sich trauen!</p>
<p>Heute wird &#8211; sang und klanglos &#8211; ein Bugfix angeboten. Das behebt den <em>Fehler </em>des systematischen Datensammelns nicht einmal. Es schränkt ihn nur etwas ein und sichert ihn etwas. In der Software-Branche nennt man sowas: Kosmetik!</p>
<p>Es ist wahrlich überraschend das <strong>niemand</strong> hier Alarm schlägt. Deutsche Datenschützer? Fehlanzeige! Nette Statements, eigentlich nichts wirkliches Schwerwiegendes! Presse: Kuschelkommentare, etwas Verärgerung, sind ja eh fast alle Jounalisten mit dem iPhone unterwegs.</p>
<p>Als Anbieter eines deutschen Ortungsdienstes kann man über diese ungleichbehandlung nur den Kopf schütteln. Wäre uns auch nur ansatzweise eine änhliche Einstellung präsentiert worden, würden Ortungsdienste die sich um Hilfsbedürftige und Kinder kümmern anders dastehen.</p>
<p>Wenn dieser systemmatisch geplante <em>Fehler</em> einem anderen Hersteller unterlaufen wäre, vielleicht sogar einem Deutschen Unternehmen, ja dann wäre es ein Datenskandal geworden! Gäbe Tagesschau-Berichte, Bild-Headlines und einen Termin zur Klärung bei der Bundeskanzlerin. Ja, wenn &#8230;</p>
<p>Aber es ist nicht! Aplle hat nette Kunden , die noch an das Gute glauben. Es sieht ja auch sooo schön aus.</p>
<p>Mehr lesen Sie im u.a. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,759836,00.html" target="_blank" class="extern">Spiegel</a>, <a href="http://www.channelpartner.de/channelcenter/mobilecomputing_smartphones/2384750/index.html?r=6616319261723027&amp;lid=119612" target="_blank" class="extern">hier</a></p>
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		<title>Todesfall Jugendrichterin Kirsten Heisig: OVG ordnet Auskunftsverpflichtung der Staatsanwaltschaft an!</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 09:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stauch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist eine schallende Ohrfeige, die die Berliner Staatsanwaltschaft vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg erhält. Der Tod der geschätzten Jugendrichterin vom Ende Juni galt *offiziell* als Aufgeklärt. Bereits am 16.7.2010 wurde seitens der Staatsanwaltschaft das Ergebnis der Untersuchung mitgeteilt&#8230; wenige Stunden nachdem die Leiche gefunden wurde waren Obduktion, und Ermittlungserbenis vorhanden und es wurde auch sogleich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine schallende Ohrfeige, die die Berliner Staatsanwaltschaft vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg erhält.</p>
<p>Der Tod der geschätzten Jugendrichterin vom Ende Juni galt *offiziell* als Aufgeklärt. Bereits am 16.7.2010 wurde seitens der Staatsanwaltschaft das Ergebnis der Untersuchung mitgeteilt&#8230; wenige Stunden nachdem die Leiche gefunden wurde waren Obduktion, und Ermittlungserbenis vorhanden und es wurde auch sogleich an die Presse gegangen und der Fall für abgeschlossen erklärt. Ein Vorgang der einmalig in der deutschen Geschichte war und ist.</p>
<p>Nach der Ergebnisverkündung wurden aber bis zum jetzigen Urteil jegliche Auskünfte verweigert. Wie und auf welcher Faktenlage das *Ermittlungsergebnis* zu Stande kam bleibt bis heute unklar. Auch wir<a href="http://blog.intervista-ag.de/jugendrichetrin-kirsten-heisig-doch-ermordet"> berichteten</a> erstaunt über solch mögliche Geheimnistuerei. Das Urteil des Oberverwalungsgerichtes Berlin-Brandenburg durch Richter Dr. Broy-Bülow (OVG 10 S 32.10) ermöglicht nun aber endlich eine Aufklärung. Die Staatsanwaltschft ist nun verpflichtet ihre Ermittlungen zu erklären und Fragen zu beantworten. Das Urteil ist ein Paukenschlag&#8230; aber die eigentliche Arie steht noch aus&#8230; wer weiss was nun ans Tageslicht kommt.</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a href="http://beck-aktuell.beck.de/news/ovg-berlin-brandenburg-bejaht-auskunftsanspruch-der-presse-ueber-begleitumstaende-des-todes-der">Beck-Aktuell</a>, <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11942586/62249/An-Spekulationen-um-den-Tod-der-Jugendrichterin-Kirsten.html">PNN</a>, <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1453334/Justiz-muss-Auskunft-zum-Tod-von-Jugendrichterin-Heisig-geben.html">Berliner Morgenpost</a>, <a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/kirsten-heisig-oberverwaltungsgericht-berlin-verpflichtet-staatsanwaltschaft-zur-auskunft-ueber-die.html">Kopp-Verlag</a></p>
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		<title>Ausgaben für Cloud-Computing steigen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 19:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Stauch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; super, wirklich? Und hat sich schon Jemand Gedanken darüber gemacht wie man diese Cloud-Hype vertieblich verarbeitet?! Nun, wo der Kundenansturm langsam einstetzt wird an Tools und Strategien gedacht diesen zu verarbeiten. Nun, es gibt zum Glück eine erprobte Lösung. Eine die Millionen bereits genutzt haben, eine die alle Vertriebskanäle und alle Vertriebsstufen berücksichtigt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; super, wirklich? Und hat sich schon Jemand Gedanken darüber gemacht wie man diese Cloud-Hype vertieblich verarbeitet?!</p>
<p>Nun, wo der Kundenansturm langsam einstetzt wird an Tools und Strategien gedacht diesen zu verarbeiten.<br />
Nun, es gibt zum Glück eine erprobte Lösung. Eine die Millionen bereits genutzt haben, eine die alle Vertriebskanäle und alle Vertriebsstufen berücksichtigt und in Echtzeit Vertriebserfolge messbar macht, monetär berechnet und anzeigt (Provisinierung, Provisionssystem).</p>
<p>Sie haben Interesse? Gut, <a href="http://www.intervista-ag.de/produkte-und-loesungen/webactive/provisionierung">hier</a> sind Sie richtig!</p>
<p>P.S. Den auslösenden Artikel, den finden Sie<a href="http://www.ecin.de/news/2010/09/27/14933/"> hier</a> ;-)</p>
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