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Archiv für die Kategorie ‘Tipps & Tricks’

Wie der Goldpreis manipuliert wurde…

… vor wenigen Tage stürzte der Goldpreis deutlich ab.

Die Medien beschworen das „Ende der Goldblase“ und empfahlen unverhohlen die Investition in „sichere“ Staatsanleihen und andere „stabile“ Investments. Gold, der natürliche Feind von gegenwertlosem Papiergeld sollte aus den Köpfen der Masse verschwinden!

Medial ist dies gelungen, doch inhaltlich verfehlte es die Wirkung bei den aufmerksamen Beobachtern. Das Einbrechen passierte nur bei „Papier-Gold“ – also verbrieften Ansprüchen- bei realem Gold setzte ein run ein, der bis heute anhält. Einige Münzen sind bereits vollkommen ausverkauft (Wiener Philharmoniker).

Friedrich Lange hat sich die Mühe gemacht, den Manipulations-Krimi und deren Hintergründe offenzulegen! Interessierte finden diesen empfehlenswerten Report hier.

Facebook Cache zurücksetzen

Webentwickler kennen das leidige Thema Browser-Cache. Die Funktionalität stammt aus Zeiten, in denen das Internet noch mit wenigen Kilobits aus der Telefonsteckdose kam und jedes Kilobyte wertvoll in Form von Zeit war. (mehr …)

Rattenscharfe Filmchen – sogar kostenlos

Unter http://vimeo.com/jbossdeveloper/videos/sort:date  finden sich viele neue Videos von JBoss. Einige davon stammen von der JBossWorld 2011, andere behandeln spezielle JBoss-Neuerungen. Zum Beispiel den JBoss AS7 — der startet jetzt mit dem Default-Profil in 2 Sekunden und braucht etwa 10MB im Arbeitsspeicher. Gemein ist diesen Videos, dass sie alle recht interessant sind und zeigen, wohin es in den nächsten Jahren javamäßig gehen soll!

Und wer nach dem Lesen des Titels etwas anderes erwartet hat
… PECH GEHABT! 😀

GB-Datenschleuder Windows 7 Handys

Die sich gut verkaufenden Windows-7 Mobiltelefone bergen neben den *tollen* neunen Features und Funktionen scheinbar auch andere Überraschungen. Sie senden ungesteuert große Datenmengen, und mit groß ist auch groß gemeint, rd. 1,5 GB pro Monat. Wer jetzt keine Datenflatrate hat, der darf sich auf die nächste Mobilfunk-Abrechnung freuen. Diese Datenmengen sprengen jeden Rahmen, denn sie entstehen OHNE zutun des Nutzers. Microsoft hat jetzt eine Untersuchung gestartet um diese *Phantom-Daten* zu finden und die Ursache aufzuklären.

Uns ist bei unserem ersten Windows 7 Telefon allerdings schon ein Verdacht gekommen. Ohne Bestätigung oder Anstoß des Users wurde sofort alle Daten, Kontakte und Termine in der *Cloud* Windows Live gespeichert. Ein Unding und KO-Kriterium für solche Geräte im Unternehmen. In der Cloud haben die Daten das Unternehmen verlassen und liegen irgendwo… die Zugriffe lassen sich zwar steuern, aber weg sind sie trotzdem, veröffentlicht. Das ist nicht nur ein Datenschutz, sondern auch ein Sicherheitsproblem!

Schade, denn eigentlich machen diese Geräte wirklich Spaß und würden auch Geschäftsleute begeistern…

Mehr finden Sie hier.

JBoss AS6: Treffen der sechsten Generationen

Für it-republik.de haben unsere Mitarbeiter Bernhard Löwenstein und Oliver Kraeft unter dem Titel JBoss AS6: Treffen der sechsten Generationen ein Paper veröffentlich, welches die Möglichkeiten des neuen JBoss Application Server 6 beleuchten.

Neu in Java EE 6 ist die Unterstützung von RESTful Web Services [12] gemäß der Spezifikation zum Java API for RESTful Web Services (JAX-RS) 1.1. Im neuen JBoss AS erfolgt die Umsetzung mithilfe von RESTEasy 2.1.0, einer zertifizierten JAX-RS-Implementierung, die natürlich von JBoss selbst stammt. RESTEasy läuft in jedem Servlet-Container, wenngleich bei der Entwicklung besonders auf eine gute Anbindung an den JBoss AS geachtet wurde. Die Implementierung der Web Services erfolgt über einfache Annotationen, …

Den ganzen Artikel können Sie unter folgender Adresse lesen:
http://it-republik.de/jaxenter/artikel/JBoss-AS6-Treffen-der-sechsten-Generationen-3511.html

Handyortung findet *Handyfinder* …

… als der Eigentümer des verlorenen Handys sein Ortungsergebnis (das Handy hatte er VOR dem Verlust zur Handy-Ortung angemeldet und freigegeben!) der Polizei mitteilte, fuhr diese los und fand das Gerät in einem Handyshop zur „Softwareaktualisierung“. Als der vermeintliche Finder das Handy abholen wollte, wurde er festgenommen. Der 23-jährige zeigte sich reumütig… doch das half nichts mehr.

Oft melden sich die Leute erst, wenn das Gerät schon verloren ist. Dann ist es aber für eine Ortung zu spät. Der Gesetzgeber hat klare Regeln gesetzt. Für eine Ortungsanmeldung muss man noch im Besitz des Gerätes sein – also erst anmelden, dann verlieren.

Wer es noch nicht gemacht hat, kann es hier gleich nachholen.

Natürlich OHNE Abzocke – also keine Anmeldegebühr, keine Monatsgebühr und kein Mindestumsatz!!!

Mehr zum Artikel finden Sie hier.

Datenschützer Schaar warnt immer noch…

… vor Missbrauch bei der Handyortung. Trotz kürzlicher Novellierung und Verschärfung der gesetzlichen Regelungen!

„Es können nicht ausgeschlossen werden…“ begründet er seine Warnung.

Nun zu den Fakten:

  • eine schriftliche Zustimmung des zu Ortenden ist notwendig
  • eine Ortungsbenachrichtigung geht nach jeder 5ten Ortung an den Georteten!

Wo Herr Schaar hier also noch Regelungsbedarf sieht, sollte er bitte konkret darlegen! Selbst wenn ein Täter eine strafrechtlich relevante Urkundenfälschung begeht und nun zusätzlich illegal das Persönlichkeitsrecht eines Dritten bricht – was alles strafbewährt ist und bei rd. 3 Jahren liegt – also ein Mißbrauchsfall vorliegt,  fliegt dieser nach der 5ten Ortung auf!

Einen gänzlichen Ausschluss für einen Missbrauch gibt es niemals im Leben – weder bei der Handyortung,  noch sonst irgendwo!

Oder wie stellt der Messerhersteller sicher, dass das Messer nicht missbräuchlich verwendet wird?

Es gibt aus unserer Sicht aktuell keinen weiteren Regelungsbedarf ohne den Sicherheitsmehrwert der Handyortung nicht zu vernichten: den Schutz des eigenen Eigentums und den von Schutzbefohlenen. Gerade Letztere, die Kinder, werden immer öfter Opfer von Übergriffen. Schon der Benachrichtigungszwang nach jeder 5ten Ortung warnt nur den Täter und macht eine spätere Überführung schwerer bis unmöglich. Im Entführungsfall könnte dies sogar tödlich enden. Daher stellt sich langsam die Frage der Güterabwägung. Ist der Persönlichkeitsschutz, der Güterschutz oder der Schutz der körperlichen Unversehrtheit höher zu bewerten?

Meine persönliche Antwort als Vater ist klar! Sie war schon immer klar und hat auch zur Erstellung unseres Handyortungsdienstes geführt. Der Schutz der Schutzbefohlenen, der Kinder, steht an erster Stelle. Ohne Zeitverzug durch Ortungsgenehmigungen eines Staatsanwaltes im Fall eines Falles dirket handeln zu können ist oberstes Ziel. Die Statisiken sind eindeutig, wer am ersten Verschwindenstag gefunden wird, ist meist noch am Leben. Die Quote sinkt massiv unter 50% am Folgetag. Nur bei *überzeugenden* Indizien für Gefahr im Verzug kann die Polizei sofort handeln, ansonsten muss sie eine richterliche Genehmigung einholen. Die übliche Sperrzeit ist hier der Folgetag! Welche Eltern gehen heute noch freiwillig so ein Risiko ein?

Mehr lesen Sie hier. Einen weiteren netten Kommentar finden Sie hier.

O2 Komplett-Flatrate für nur 29,00* Euro!

… was für ein Hammer, eine Flatrate ins:

– deutsche Festnetz!
– O2 Netz!
– in alle deutschen Mobilfunknetze!
und zur Mailbox … wo Andere gerne noch abkassieren.

Garniert mit einer Surfflatrate im O2 HSDPA Datennetz mit bis zu 7,2 MBit/Sekunde, allerdings auf 300 MB beschränkt, danach gibt es zwar die Datenpakete noch kostenlos, aber nur mit GPRS-Geschwindigkeit. Wer mehr will, zahlt für 5GB Vollspeed nur 5,00 Euro mehr, erst erfolgt ein Downgrade auf GPRS.

Wo ist denn jetzt der Haken an dem Angebot? Es kann doch nicht halb so teuer sein wie der gesamte Wettbewerb von T-Mobile, Vodafone oder Billigheimer E-Plus?

Einen echten Haken gibt es nicht, außer, dass dieses Angebot NUR nur für Firmen- bzw. Geschäftskunden ist.

Schade, Privatnutzer würden sich darüber sicher auch freuen, auch wenn es dann 29,00 Euro plus MwSt., also 34,51 Euro wären.

Eine Einschränkung gibt es scheinbar doch, es wird – aktuell jedenfalls – kein Handy damit subventioniert… also Handy selber aussuchen und kaufen! Das sollte bei der Ersparnis aber auch locker drin sein.

Besonders interesant ist der Tarif damit für zukünftige iPhone-Kunden. Die ähnlich leistungsfähige Max Flatrate von T-Mobile kostet für das beliebte iPhone immerhin monatlich 89,95 Euro + Datemvolumen 300 MB pro Monat schlagen mit 19,95 Euro zu Buche. In Summe stolze 109,90 Euro. Nimmt man nun den O2 on-Tarif mit 34,51, so hätte man nach rd. 10 Monaten das neue iPhone 3GS mit 16 MB – am freien Markt gekauft – bereits abbezahlt! Die restlichen 1055,46 Euro sind dann glatte Ersparnis!

Details finden Sie hier!

* Preis zzgl. MwSt. in Höhe von 19%

Handy, Gebührenfalle für Kinder – Initiative des Bundesfamilienministeriums „schau hin“ empfiehlt Handyortung für Kinder

Heute haben Kinder Handys und diese werden fleißig genutzt. Oft kommt es dann am Monatsende zum Famileinstreit, da die Kinder kein Gefühl für die entstehenden Kosten haben, die Rechnungen schnellen dann ungebremst in die Höhe, das taschengeld ist futsch und eingegangene Aboverträge sorgen dann dauerhaft für hohe Kosten. Um den Familen und Kindern den Ärger zu ersparen, hat die Initiative „schau hin!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (wo sind hier eigentlich die Männer?), Vodafone, den Programmen Das Erste & ZDF und der Zeitschrift TV-Spielfilm, eine Empfehlung für die eltern geschrieben. Der kindergerechte und kostenlimitierende Umgang mit dem Handy wird hier durch PrePaid-Angebote erreicht. Dies gilt für den Mobilfunkvertrag und auch für die Auswahl des Handyortungsdienstes, wie unser Picos (www.picosweb.de), der auch empfohlen wird.

Die Empfehlung finden Sie hier.

Marktbereinigung für Soziale-Netzwerke (social-networks) erwartet

Das Jahr 2009 ist das Jahr des Umbruchs. In Krisenzeiten sitzt das Geld der Investoren nicht mehr so locker. Wo in vorherigen Jahren noch mit simplen Ideen und ohne kommerziellen Hintergrund Unsummen „investiert“ wurden, ist heute nur noch ein müdes Lächeln zu ernten.

Nur Social-Communties die eine profitable Größe für Werbeeinnahmen erreicht oder kommerzielle Mehrwerte implementiert haben, werden das Investitionsarme Jahr 2009 überleben. Selbst Größen wie MySpace sehen dieses Jahr nicht gelassen an. Auch bei Ihnen wird die Inverstitionsscheu Wunden reißen können. Daher werden in diesem Jahr kommerzielle Mehrwerte angeboten: Musik zum Download oder Konzerttickets zum Kaufen.

Es wird ein spannendes Jahr.

P.S. Anbieter von kleineren Comunities gerne aktiv über die Einbindung ortsbezogener Mehrwerte nachdenken. Wir haben dazu „diCOS – Die Handyortung“ den passenden Webservice speziell für Communities: Freunde verwalten und wissen wo Sie sind! Unser öffentlicher Dienst „piCOS – Der Handyorter“ (www.picosweb.de) für Familien und kleine Firmen  zeigt mit über 150.000 Nutzern das Potential.