Wie der Nachrichtendienst Golem.de berichtet, soll der Kafferöster Tchibo (in Kooperation mit O2) in Kürze einen Angriff auf den “Zehnsations”-Tarif von E-Plus starten!
Geplant ist eine Mobil-Flatrate für 10,- Euro im Monat für Telefonate vom Handy ins deutsche Festnetz!
Begrenzt ist die “Tchibo-Flatrate” vom 26. Februar bis 9. April. Sie soll nur zusammen mit dem Tchibo-Komfort-Tarif gebucht werden können, der zusätzlich 2,95 Euro im Monat kostet.
Teletarif hat es herasugefunden… nicht mit einem Test mit realitätsfernen Annahmen, sondern durch eine komplette Analyse die jedem öffentlich zur Verfügung steht.
Den Teletarif Datenrechner findet man hier!
Supertool, für alle die UMTS,HSDPA, GPRS, EDGE etc. Datenkarten preiswert einsetzten wollen. Sollte jeder vor Abschluß eines Mobilfunk Datenvertrages prüfen!
Noch nie war Mobiltelefonieren so billig! Der neue „Zehnsations”-Tarif von E-Plus bricht alle Preisschwellen. Wie verschiedene Medien (Morgenpost, IT-Business) melden, werden die Eckdaten wie folgt sein:
Herr Krammer (Ex-Vorstand von E-Plus) bereitet Herrn Thorsten Dirks noch ein Abscheidsgeschenk mit diesem Tarif. Dieser Tarif wird mit Sicherheit alle Rekorde brechen und zu neuen Zuwächsen in Kundenzahlen und Telefonie führen, denn endlich braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen wann man wen anruft. Zu ersten mal ist auch ein Telefonat Handy zu Handy (Fremdnetz) preiswerter als über Discount-Festnetztelefonie!
… Ab 1.2.2007 ist der Preiskampf in einer neuen Runde… E-Plus liegt aktuell in Führung! Wir wünschen Herrn Dirks viel Erfolg!
SUN wird Java unter der GNU GPL (General-Public-Licence) freigeben. Unter Java.net steht ab sofort die Open-Source-Version von:
1. Java Standard Edition (SE)
2. Java Mobile Edition
zur Verfügung. Ab Anfang 2007 steht zusätzlich Java Enterprise Edition zum download unter GPLv2-Licence bereit. Kommerzielle Versionen mit Support bleibenn weiterhin im Angebot (Dual-Licence).
Mit RSS-Feeds kann nicht jedermann was anfangen. Viele Leute nutzten einen bereitgestellten Feed einfach gar nicht. Sie wissen mit der Abkürzung „RSS“ nichts anzufangen.
Neu veröffentlichte Inhalte werden dank RSS automatisch in regelmäßigen Abständen auf die Computer (oder andere Endgeräte wie z.B. Handys, PDAs oder mobile Spieleplattformen) des Abonnenten geladen. Dadurch bekommt der Abonnent die jeweils neuesten Informationen automatisch und bequem geliefert. Auf RSS basierende Funktionen werden zunehmend in bestehende Anwendungen integriert, zum Beispiel E-Mail-Programme oder Webbrowser. (Wikipedia)
Wer jetzt kein zusätzliches Programm installieren möchte, nutzt einfach Microsoft Outlook. In der kommenden Version von Outlook wird es eine Integration für das abbonieren von RSS-Feed geben.
Aber schon heute kann mit RSS Popper geholfen werden. RSS Pooper ist ein PlugIn für Outlook welches die RSS-Feeds direkt nach Outlook holt.
Formulare sind auf vielen Webseiten wichtiger Bestandteil der Bedienung und Interaktion. Bei WebApplikationen ist es häufig noch viel wichtiger besonderes Augenmerk auf Formulare zu haben. Gerade wenn diese sehr lang sind, in mehreren Teilschritt ausgefüllt oder sich über mehrere Seiten erstrecken.
Früher hat man versucht einem Formular mit Hilfe einer teilweise monströsen Tabelle ein aussehen zu geben. Dies gehört der Vergangenheit an.
xHTML im Zusammenspiel mit CSS, bietet eine menge Möglichkeiten ein Formular schlanker und semantisch richtig zu programmieren.
Ein Formular leiten man wie schon immer mit <form> ein und beendet es mit </form>. Ein Input- Feld ist natürlich weiterhin ein Input-Feld. Da hat sich nichts geändert.
<input type=“text“ name=“inputText“ /><input type=“password“ name=“inputPassword“ /><input type=“checkbox“ name=“inputCheckbox“ /><input type=“radio“ name=“inputRadio“ /><input type=“reset“ name=“inputReset“ /><input type=“submit“ name=“inputSubmit“ /><input type=“file“ name=“inputFile“ /><input type=“images“ name=“inputImages“ /><input type=“hidden“ name=“inputHidden“ />Nun sollte auch jedes Formularfeld beschriftet werden damit der User weiß was es mit dem Feld auf sich hat.
Dafür gibt es den Element <label>. Mit <label> hat man ein eindeutig zum Element gehörende Beschriftung.
<p><label for=“vorname“>Vorname</label><input type=“text“ name=“vorname“ id=“vorname“ /></p>Mithilfe des Attributs for, lässt sich eine Beziehung zum Formularfeld mit der gleichnamigen ID herstellen.
Bei größeren Formularen bietet es sich häufig an einzelne Teile eines Formulars logisch zu trennen. Bei einem Kontaktformular könnte man zwischen persönlichen Angaben, Kontaktdaten und der eigentlichen Nachricht unterscheiden.
Auch zu diesem Thema gibt es eine Lösung ganz ohne Tabellen oder DIV- Elemente.
Und zwar gibt es den fieldset und legend Element. Das fieldset umrandet den betreffenden Formularbereich und legend nennt den Title oder die Überschrift.
<form action="kontaktformular.php" method="post"> <fieldset><legend>Ihre persoenlichen Daten</legend> <p><label for="vorname">Vorname:</label><input type="text" name="Vorname" id="vorname" /></p> <p><label for="name">Name:</label><input type="text" name="Name" id="name" /></p> </fieldset> <fieldset><legend>Ihre Kontaktdaten</legend> <p><label for="email">eMail:</label><input type="text" name="eMail" id="email" /></p> <p><label for="telefon">Telefon</label><input type="text" name="Telefon" id="telefon" /></p> </fieldset> <fieldset><legend>Ihre Nachricht</legend> <p><label for="nachricht">Nachricht:</label> textarea name="Nachricht" rows="10" cols="40" id="nachricht"></textarea></p> </fieldset> <fieldset> <input type="submit" name="senden" value="Senden" /> </fieldset></form>Standardmäßig werden die Formularbereiche mit normalen Linien umrandet. Dies kann man nach belieben natürlich mit CSS verändern.
Nun sollte das ganze noch ein wenig mit CSS gestaltet werden.
Ein nicht sehr geläufiges Element ist sicherlich das <label> Element. Hier gibt es in erster Linie zwei unterschiedliche Ansätze der Darstellung. Die eine ist das die Beschriftung mit einem bestimmten Abstand zum Feld steht. Die andere Variante ist, dass die Beschriftung des Feldes über dem Feld steht.
Für die erste Variante:
lable { display: block;width: 150px;float: left;}oder für die Darstellung oberhalb des Eingabefeldes
label {display: block;}In diesem Artikel geht es darum Codebeispiel auf einer Webseite übersichtlich zur Verfügung zu stellen.
In erster Linie gibt es zum Darstellen von Codebeispielen das Element <code></code> welches in den meißten Browser den Inhalt in einer Schreibmaschinen- Schrift anzeigen lässt.
<code>Das ist ein Programmcode</code>Dies ist ausreichend wenn ein Tag oder ein ganz kurzes Codebeispiel in einem Fließtext vorkommt. Geht es aber darum größere Listings darzustellen, ist der <code>- Tag nicht ausreichend.
Viel mehr wäre es wichtig die Zeilennummer mit abzubilden und unterschiedliche Highlights zu haben. Der Programmcode und die Kommentaren sollen zum Beispiel unterschiedliche Highlights haben, so wie man es von diversen Editoren kennt.
Wie das Beispiel zeigt, gibt es durchaus Möglichkeit dies mit xHTML und CSS zu bewerkstelligen. Hierzu wird die geordnete, nummerierte Liste zu Hilfe genommen. Sie wird eingeleitet mit einem <ol> und beendet mit </ol>.
Zwischen dem Anfangs und Endtag kommen die einzelnen Listeneinträge (<li></li>). Ein Listeneinträg spiegelt eine Zeile Code wieder.
Jetzt sollte möglichst ein Kommentar innerhalb des Codebeispieles eine andere Farbe (grau) haben als zum Beispiel der HTML Code.
Dafür bedienen wir uns einiger HTML- Klassen. In diesem Blog werden unter anderem folgende farblich unterschiedliche Klassen benutzt:
<code class=“kommentar“)<code class=“html“>)<code class=“source“>)<code class=“css“>)Das ganze ist aber noch nicht zu gebrauchen. Was wir benötigen ist CSS um den einzelnen Elementen die richtige Formatierung zu geben.
/* Fuer die Darstellung von Codezeilen */ol.code { background-color: #DB663B; color: #FFFFFF; border-top: 1px solid; border-right: 1px solid; border-bottom: 1px solid; border-left: 1px solid; list-style-type: decimal; margin-left: 20px; margin-right: 40px;}ol.code > li { background-color: #FFFFCC; border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: solid; border-bottom-color: #999999; padding-left: 10px; color: #FFFFFF;}code { font-family: "Courier New", Courier, mono; color: #000000; font-size: 11px;} .html, .source { color: #0000FF}.css { color: #FF00FF;}.kommentar { color: #999999;}Um die Darstellung seinen Anforderungen entsprechend zu relasieren, gibt es noch ein paar kleine Beispiele um ein Codebeispiel noch leserlicher zu machen.
Es ist kein Problem ein Programmzeile und ein Kommentar in ein und der selben Zeile zu schreiben.
echo "Hallo Welt" /*Das ist ein Kommentar */<li><code class="html">echo "Hallo Welt"</code><code class="kommentar">/*Das ist ein Kommentar</code></li>Auch Lehrzeichen lassen sich realsieren.
Genaus gut kann man natürlich auch eine Klasse erstellen. Die Klasse erhält dann zum Beispiel einen gewünschten Einzug von 20px.