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Die IT braucht ein neues Profil!

Mit dieser Feststellung eröffnet die InformationWeek ihren Artikel zum Thema. Konkurrenzfähigkeit am Markt, Outsourcing etc. treiben die Aufbgabenbereiche in der IT in schwindelnde und kaum zu bändigende Höhen. Eine Überforderung der CIOs? Vielleicht, wenn man nicht die Übersicht behält, mit Sicherheit. Aber braucht die IT deshalb wirklich ein neues Profil?

Wenn man die IT, als „Schwert“ des Unternehmens begreift – als Waffe im Wettkampf um den Kunden – dann kaum. IT muß agieren und nicht reagieren. IT soll planen und vorbereiten, soll stabil und verlässlich und soll bezahlbar bleiben. Sie soll unterstützen und vervielfachen nicht bremsen und verhindern … Gegensätzliche, überzogene Anforderungen? Kaum zu erfüllen? Vielleicht, denn nach den goldenen Jahren der „New Economy“ in denen das IT-Budget explodiert war, ist nun leere in den IT-Kassen. Die Systeme aus jenen Zeiten existieren vielfach in den Großunternehmen noch – oder deren Nachfolger – und reißen konstante große Löcher in die Budgets. Die Erhaltung des Betriebes, die Stabilisierung, der behutsame Fortschritt steht hier im Vordegrund und zieht nun – bei mangelhaften Budgets – alle Ressourcen in den Betrieb der IT. Entwicklung und strategische Plaung ist kaum noch möglich. Selbst Dokumentation der real existierenden gewachsenen Infrastruktur geschieht selten. So entstehen „Kopfmonopole“, welche bei Abwanderung großte Lücken und Risiken in den Unternehmen hinterlassen.

Eine behutsame Methode Kopfmonopole zu vermeiden und Planung zu ermöglichen stellt INTERVISTAs Methodik basierend auf FMC (Fundamental Modelling Concept by HPI – Hasso Plattner Institut entwickelt von Professor Dr.-Ing. Siegfried Wendt) dar. Sie ermöglicht schnell und Top-Down die Erfassung von IT-Systemen und ganzen Landschaften (IT-Landscaping) und schafft in kurzer Zeit einen beliebig verfeinerbaren Überblick zu den Systemen. Schnell erfasst man so Differenzen, begreift Konsequenzen und analysiert mögliche Fehlerquellen. Im Gegensatz zum teueren kommerziellen aris-Ansatz von Prof. Scheer ist hier kein Werkzeugkasten nötig und es muß nicht von beginn an alles bekannt und definiert sein. Die Methode erlaubt Fehler um diese im Informationsaustausch zu eliminieren, sie schafft eine Kommunikationsplattform auf der sich alle Teilnehmer, egal mit welchen Vorkenntnissen, austauschen können. Sie schafft transaprenz und ermöglicht einfach und schnell die Dokumentation von komplexen Systemen und Zusammenhängen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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