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Firmenzukäufe gelingen nur mit guter IT …

… behauptet die InformationWeek in folgendem Artikel.

Das möchte ich präzisieren, denn wie mißt man eine gute IT? Woran erkennt man Sie?

Schnell und flexibel soll sie sein, innovativ und preiswert… alles hohle Füllwörter, nicht meßbar, nur Fühlbar. Die IT ist das „Schwert“ des Unternehmens. Das Rückrad.. sie ist es die über Führung oder Versagen entscheidet, denn sie kann alle Prozesse beschleunigen und das auf gleichbleibend hohem Niveau, kann sie blockieren oder sie inhaltlich auf schlechtem Niveau.

Um IT sinnvoll einzusetzten muß man ihre Stärken nutzen. Schnelligkeit und Präzision. Das kann sie aber nur leisten wenn die Prozesse, Abläufe und Vorgaben vorher klar definiert und beschrieben wurden – dann kann sie dies abbilden und leisten. Doch IT muß begriffen werden wie ein Gebäude. Sie besteht also aus Grundriß, Entwurf, Konstruktion, Bauphase, Sanierung, Renovierung und Anbauten. Diese gestalten den Lebenszyklus eines Unternehmens und seiner IT. Man bezeichnet dies als gewachsene IT-Landschaft. In jedem Unternehmen wurde individuelle kleine aber entscheidende Entscheidugen getroffen die Sanierung, Renovierung, Aufbau (Material: Holzbau, Beton … analog Java vs. Dot.Net) die die IT in unterschiedlich Wachsen ließ. Daher ist jeder Unternehmenskauf ein Risiko, denn die beiden IT-Landschaften sind immer inkompatibel. Entweder auf technischer oder organisatorischer Ebene.

„Gute“ IT ist daher die, die integrativ arbeiten kann. Konevrgenz, Integration sind somit die Zauberworte die über einen erfolgreichen Zusammenschluß entscheiden. Dazu gehören folgende Fähigkeiten:

  1. Erkennen, analysieren, dokumentieren und entwerfen
  2. Integrationskonzepkte und Methoden
  3. Projekterfahrung in der Umsetzung

Dies sind typischer Weise nicht die LEistungsbilder der Haus-IT. Sie ist meist mit dem Betrieb der Systeme voll ausgelastet und hält nur unter Druck begrenzte Kapazitäten für die Weiterentwicklung bereit. Externer Rat ist also hier gefragt.

INTERVISTA hat sich genau auf diese Punkte spezialisiert und hält Konzepte dafür vor:

  1. FMC und das INTERVISTA Solution-Framework liefert eine präziese anerkannte Methodik, die schon bei SAP half mächtige IT-Systeme zu beschreiben.
  2. CIM – Corporate Information Model, ist eine Konzept zur Integration und dem Datenaustausch zwischen IT-Systemen und heterogenen IT-Landschaften unterschiedlicher Unternehmen.
  3. Erfahrung im Projektumfeld… seit 2000 realisieren wir Projekte im 4- 8 Wochen Zyklus und haben exklusive Referenzen. Aktuell liefern wir für unser Hauptprodukt WebActive (Vertragsaktivierungssystem) im Wochentakt neue Releases, Updates und Funktionen.

Wenn aus 1 + 1 also 2 werden soll oder 2,5 dann wählen Sie Ihren IT-Dienstleister mit bedacht. Nicht selten wurden aus 1 +1 nur 0,5.

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