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Erneute DM-Krise, neue Hilfsmilliarden werden nötig…

… was für ein Blödsinn?! Stimmt, denn DM-Krisen gab es nie. Warum gibt es also Euro-Krisen?

Wie kann eine Währung in die Krise kommen und Geld mit Geld gestützt werden?

Wenn Sie dazu Antworten lesen möchten, dann lesen Sie hier weiter.

Eine Bank manipuliert die Welt …

GoldmanSachs hat absichtlich gegen seine Kunden gewettet und mehrfach den Markt manipuliert, sagt Heiko Schrang. Ein spanneder Bericht, den Sie hier in Gänze lesen können.

Auch sehr interessant ist die Reportage „Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt“ vom Spartensender ARTE.

Böser Verdacht: Marktmanipulation durch Krieg!

Die deutschen Wirtschaftsnachrichten formulieren einen bösen Verdacht:

Plant Obama durch seine Kriegstreiberei den Schock an den Märkten ein?

Wenn ja, würde dies eine Flucht aus Aktien, rein in Rohstoffe UND Staatsanleihen (!) bedeuten. Das würde Obama und der hochverschuldeten USA helfen und der FED einen Ausstieg aus dem unsäglichen Quantitative Easing erlauben. Auch würde es von der innenpolitisch noch aussethenden Verhandlung über die Sparmaßnahmen ablenken oder diese gänzlich kippen. Ist Politik wirklich so einfach und schmutzig?! Fakt ist, er wäre nicht der erste Präsident der so handelte. Mehr lesen Sie hier.

Stille-SMS beliebt bei Ermittlungsbehörden

Kaum jemand wird es mehr schockieren: Deutsche Ermittler nutzen eifrig die verdeckte Handyortung.  Die heimliche Ortung wurde im ersten Halbjahr von Bundespolizei, Bundeskriminalamt, Zoll und Bundesamt für Verfassungsschutz ganze 264.648 mal vorgenommen.

Erschreckende Zahlen für freiheitsliebende Menschen.  So bedeuten die nackten Zahlen eine Steigerung um etwas mehr als 60% im Vergleich zum Vorjahr.

Dabei sind hier nur heimliche Handyortungen von Bundesbehörden gemeint. Das Ausmaß nimmt eine viel größere Form an wenn man bedenkt, dass alleine die Polizeibehörde in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2010 rund 250.00 dieser „stillen SMS“ verschickt hat.

Noam Chomsky über die NSA-Überwachung

Noam Chomsky über die NSA-Überwachung:

„Governments should not have this capacity. But governments will use whatever technology is available to them to combat their primary enemy – which is their own population,“ he told the Guardian.

rp13 – Reden ist Gold

Zeigt Tim Pritlove auf der Bühne 2 der Republika

Tim Pritlove — Radio Zukunft

Der zweite Tag der Republica 2013 beginnt im Saal zwei mit Tim Pritlove. Das Thema: Podcasts.

Tim Pritolove ist Podcaster, Moderator und Inhaber der Metaebene Personal Media. Als Journalist möchte er sich nicht verstehen. Schwerpunkt seiner Arbeit sind Projektenwicklung, Projektmentoring und die Entwicklung des Crowdfunding als neue Form der Finanzierung im Internet.

Vor allem ist Tim Pritlove im Web für seine Podcasts wie CRE, Not Safe for Work und Logbuch Netzpolitik – und viele mehr. Er gilt vielen in der Podcasting-Szene als Evangelist der Podcasts. Pritlove sieht dabei für Podcasts – als Radio für das zeitsouveräne nachhören – die Chance der Nische.

Podcasts sind anders als das richtige Radio. Podcasts werden als Hobby gemacht und manchmal entwickeln sie sich zu viel gehörten Programmen, die immer professioneller werden. Dabei bleibt das Format anders und ist nicht Radio. Das UKW-Radio kennt die 3-Minuten-Blöcke mit Reden, Musik, Werbung und Nachrichten. Diese Dudelfunkkonzepte werden von Podcasts eingerissen. Podcasts kennen keine Zeitbeschränkung und können sich ausführlich den Themen widmen, bis sie der Meinung sind das Thema ist ausreichend tief behandelt.

Um den Podcastern ein Werkzeug an die Hand zu reichen, entstand das Projekt Podlove als commutiy driven project. Dabei sei es nur Zufall, dass Podlove stark nach Pritlove klingt. Motiviert wurde die Entwicklung aus dem Mangel an bestehender Veröffentlichungssoftware für Podcasts. Für die Entwicklung von Podlove stehen Standards, Konventionen und best practices im Mittelpunkt. Audio-Inhalte sollen im Web im den Mittelpunkt gestellt werden.

Zweiter Bestandteil des Projekts ist der Podlove Publisher. Dabei handelt es sich um ein WordPress-Plugin, welches die Macher von Podcasts bei der Veröffentlichung auf der eigenen Homepage unterstützen soll. Als code by convention Werkzeug muss man nur noch seine Audiodateien von Auphonic überarbeiten lassen und dann in ein Verzeichnis hochladen. Hält man dabei nach Konvention eine bestimmte Struktur in der Benennung ein, kümmert sie der Publisher darum die notwendigen kanäle zu befüttern. Vorausgesetzt es wurden alle Voraussetzungen für die Veröffentlichung erfolgreich geprüft. Ist dies nicht der Fall, wird dem Nutzer ein passender und aufschlussreicher Hinweis gegeben, woran die Veröffentlichung gescheitert ist.

In Kombination von Publisher und Player sollen Podcasts strukturell vorangebracht werden. Die Herausforderungen sind deep linking, embedding, Empfehlungen und Kommentare. Denn der klassiven Audiodatei kann man weder Meta-Daten, noch Verlinkungen an einen bestimmten Zeitpunkt, noch Kommentare zu einem Abschnitt oder gar shownotes angedeien lassen. Dies sind Probleme, welche jetzt schon, wenn auch Player und Publisher noch in der Beta sind, gelöste oder mit einem Lösungsvorschlag versehene Themen.

Als dritten Bestandteil gibt es seit dem letzten Jahr das Bitlove-Projekt für die Verbreitung von auch größeren Inhalten über das Bittorentprotokoll. Das ist vor allem für Podcaster mit begrenztem Platz interessant.

Nicht direkt Teil des Bitlove-Projekts ist Auphonic. Dabei handelt es sich um ein Freemium-Audio-Tool, welches einem die Audionachbearbeitung abnimmt.

Neu im Reigen der Podlove-Tools ist Poodle. Poodle ist eine experimentelle Suchmaschine für Podcasts, die in kooperation mit Podlave vorangetrieben wird. Der Schwerpunkt liegt bei Poodle in der intensiven Nutzung der zu den Podcasts gelieferten Meta-Daten.

Noch nicht vorhanden aber in Arbeit sind Projekte zur Identifikation und Nennung von Kontributoren und Visualisierung der Sprecheraktivitäten. Unter Kontributoren fallen beispielsweise die Schreiber der Shownotes, die im Schatten der Sendung die besprochenen Themen festhalten, mit Meta-Daten auszeichnen und mit Links anreichern. Um diesen Weg zu beschreiten braucht es aber noch weitreichender Innovation; Das RadioWeb2.0!

#rp13 – Die Sondersendung

Seit jetzt fast einer Stunde auf Sendung, die Sondersendung!

Tim Pritlove, Ralf Stockmann, Claudia Krell und Gäste begleiten mit ihrem Podcast die re:publica 2013. Dabei werden Teilnehmer, Podcaster und Vortragende zu ihren Eindrücken und Vorträgen befragt.

Wer die heutige Sendung verpasst hat, bekommt noch am Dienstag und Mittwoch ab 17 Uhr die Chance sich in den Live-Stream einzuklinken.

Tim Pritlove, Claudia Krell und Martin Haase (MaHa) reden auf der Republica 2013

Tim Pritlove, Claudia Krell und Martin Haase (MaHa) reden auf der Republica 2013

openplanB – der zweite Anlauf

Michael Kreil ist selbständiger „Data Scientist“ und Entwickler bei open data city. Er entwickelt Konzepte und Anwendungen im Bereich Opend Data. Seine bekannteste Plattform ist http://openplanb.tumblr.com/

Wie ist der Stand von OpenData in Deutschland und welche Daten fehlen noch?

Open Data für mehr Transparenz? Oder Open Data für mehr Zukunft. Wo sind die Breifkästen der Deutschen Post? Manchmal braucht man sie doch noch. Oder wo sind die Tankstellen in meiner Nähe? Es sollte im Interesse der Betreiber sein, solche Daten öffentlich zu machen. Denn sie leben nicht vom Verkauf von „Fahrplänen“. Sie leben vielmehr davon ihre Produkte, wie Öl, Benzin, Briefmarken etc zu verkaufen. Um diese zu verkaufen, müssen sie die Kunden zu sich bringen.

Aber selbst, wenn die Daten offengelegt wurden: Wo können diese Daten abgerufen und zur Schaffung von Mehrwerten genutzt werden? Und welche Daten fehlen noch? Was wurde noch nicht offengelegt? Ein Anlaufpunkt will die open knowledge foundation mit open data map bilden. So soll eine Übersicht über die offen verfügbaren Daten geschaffen werden, aufgezeigt werden, was es gibt, welche Daten noch fehlen und welche Anwendungen schon vorhanden sind, um diese Daten nutzen zu können. Der Überblick über die Daten die noch fehlen, soll ein Instrument für die Lobby-Arbeit bilden, um diese noch einfordern zu können.

Aus dem Publikum kommt zum letzten Punkt, der Lobbyarbeit, der Hinweis, dass die Vision nicht verkehrt sein mag. Aber leider werden immer wieder Annahmen getroffen, dass Daten doch mit Steuergeldern schon geschaffen worden sind. Dies sei ein Irrglaube hier den Schwerpunkt zu setzen. Für die Verwaltung(en) ist eher die Abwägung zu treffen, ob die organisatorischen Strukturen vorhanden sind, um Daten überhaupt bereitzustellen. Und es ist nicht geklärt, welche Daten privater Natur und damit schützenswert sind. Weiterhin bedarf noch sehr stark der Aufklärung. Denn nur wenige Mitarbeiter in Ämtern und Konzernen wissen überhaupt um die Möglichkeiten von open data – und den Vorteilen, welche die Verwaltungen und Firmen aus der Freigabe der Daten ziehen können.

Wie der Goldpreis manipuliert wurde…

… vor wenigen Tage stürzte der Goldpreis deutlich ab.

Die Medien beschworen das „Ende der Goldblase“ und empfahlen unverhohlen die Investition in „sichere“ Staatsanleihen und andere „stabile“ Investments. Gold, der natürliche Feind von gegenwertlosem Papiergeld sollte aus den Köpfen der Masse verschwinden!

Medial ist dies gelungen, doch inhaltlich verfehlte es die Wirkung bei den aufmerksamen Beobachtern. Das Einbrechen passierte nur bei „Papier-Gold“ – also verbrieften Ansprüchen- bei realem Gold setzte ein run ein, der bis heute anhält. Einige Münzen sind bereits vollkommen ausverkauft (Wiener Philharmoniker).

Friedrich Lange hat sich die Mühe gemacht, den Manipulations-Krimi und deren Hintergründe offenzulegen! Interessierte finden diesen empfehlenswerten Report hier.

Vorsicht: Geplante Zwangsabgabe nun auch auf Kreditlinie!

Die geplante Zwangsabgabe nach zyprischem Vorbild schlägt neue Blüten!

Wie aus Bankenkreisen zu erfahren ist, wird darüber nachgedacht, dass auch die KREDITLINE zum Guthaben hinzugezählt wird!
So erreichen mehr Leute die aus der „Zypernrettung“ bekannte 100.000 Euro-Schwelle und können belastet werden.

Auch wer schon in den Miesen ist, kann bei hoher Kreditlinie, nun noch zusätzlich einen Sondersoli auf bestehende Schulden aufaddiert bekommen!
Also kein Geld, nur Schulden aber doch „Vermögend“ genug für die Euro-Retter!

Das betrifft nun nicht mehr Vermögende, Selbständige und Unternehmen sondern nahezu jeden Bürger, denn mit Schuld- und Kreditlinie ist die Summe für jeden erreichbar!

Prüfen Sie Ihre Konten und Ihre Kreditlinie und handeln Sie!

Die Quellen finden Sie hier: Krisenvorsorge, Goldseiten