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HANDYORTUNG findet mutmasslichen Mörder!

Schon seit sieben Tage wurde Bianca P. vermisst. Nur zwei Stunden vor Heiligabend wurde die Leiche der im fünften Monat schwangeren Frau gefunden. Die 33-Jährige aus dem Unstrut-Hainich-Kreis wurde Opfer eines schweren Verbrechens. Sie wurde in der Zorge nahe des Niedersachswerfer Bahnhofs gefunden. Mutmaßlicher Täter ist ihr in Ilfeld wohnender Geliebter, ein verheirateter Mann und Vater eines dreijährigen Kindes mit hochschwangerer Frau.

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HANDYORTUNG findet "Entführten"

… naja, so ganz Etführt war er doch nicht. Eigentlich wollte er nur seinen Zockerabend a Spieltisch im Casino verlängern und kam auf die „tolle“ Idee seine Frau anzurufen und eine Entführung vorzugaukeln. Dies ging leider vollkommen schief, sie überwies zwar das Geld sofort auf das geforderte Konto, so dass ihr Mann ersteinmal den „Erfalg“ am Spieltisch genoß, doch gleich danach ging sie zur Polizei die eine Notfallortung vornahm und den überraschten „Entführten“ aus seiner „Glückssträhne“ im Casino riß.
Das Leben schreibt Geschichten, die keine Werbetexter je erfinden könnte.
Einmalig, den ganzen Bericht lesen Sie hier.

HANDYORTUNG hätte Leben retten können?

Êin 60jähriger Thüringer bekam auf seinem Heimweg gesundheitliche Probleme. Er rief die Polizei, doch er konnte keine Ortsangaben machen. Die Verbindung riss ab und der Mann nahm danach keine Gespräch mehr entgegen. Erst am folgenden Morgen konnte er tot geborgen werden. Er hatte allerdings noch Stunden nach dem Telefonat gelebt … hätte eine Handy-Ortung ihn retten können?
Dieser Frage geht nun die Staatsanwaltschaft nach und ermittelt gegen die Beamten wegen unterlassener Hilfeleistung.

Ein Novum, die Ortung damit zur Pflicht bei Notfällen zu machen!
Wir begrüßen diese Verpflichtung!

Mehr zum Thema lesen Sie hier, hier und hier.

HANDYORTUNG findet Vermißte…

… allerdings nur im Fernsehen, in der Reality-TV-Show K11 im Sender Sat1. Auch wenn die Darstelltng dort sehr idealisiert ist, ein sinnvolles Nutzungsbeispiel ist es schon.
Trotzdem muß dem Eindruck widersprochen werden, dass quasi jeder Polizist mal eben Jeden Bürger orten könne. Dem ist nicht so!
Es überrascht daher auch nicht, warum die Medien versuchen ausschließlich Negativmeldungen zu bringen – auch wenn sie diese konstruieren müssen.

HANDYORTUNG unterstützt die Rettungskräfte

Eine verletzte Radlerin hielt die Rettungskräfte in Atem. Die Handyverbindung zu der Radlertruppe war sehr schlecht. Eine Kommunikation kaum möglich. Erst nach mehreren Versuchen wurden Rufnummer und Handyortung möglich. Die geringe Signalstärke ergab jedoch kein brauchbares Ergebnis. Erst als ein Radler in den Empafngsbereich fuhr konnten die Retter ihn finden. Ergeleitete die Rettungskräfte dann zur Verletzten die letztendlich geborgen und behandelt werden konnte.
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Lebensretter Handyortung …

Für einen jungen Mann in Münster wurde die Handyortung wahrlich zum Lebensretter.
Nach einem feucht fröhlichen Gelage stürtzte er auf dem Heimweg kopfüber in ein Erdloch in dem er fast eine Stunde so verharren mußte bis die Polizei Ihn retten und stark unterkühlt ins Krankenhaus bringen konnte.
Den kompletten Bericht finden Sie hier.

Lebensretter Handyortung…

Eine junge Frau fuhr in einen Graben … leider wußte sie nicht wo sie sich befand. Ein Anruf bei der Polizei half auch nicht weiter, bis man sich auf eine Handyortung einigte. Danach ging alles sehr schnell: Frau gefunden, Auto geborgen… alles gut!

 Handyortung, Dein Retter in der Not!

Vollständiger Bericht hier!