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Posts Tagged ‘IT’

Ausgaben für Cloud-Computing steigen

… super, wirklich? Und hat sich schon Jemand Gedanken darüber gemacht wie man diese Cloud-Hype vertieblich verarbeitet?!
Nun, wo der Kundenansturm langsam einstetzt wird an Tools und Strategien gedacht diesen zu verarbeiten.
Nun, es gibt zum Glück eine erprobte Lösung. Eine die Millionen bereits genutzt haben, eine die alle Vertriebskanäle und alle Vertriebsstufen berücksichtigt und in Echtzeit Vertriebserfolge messbar macht, monetär berechnet und anzeigt (Provisinierung, Provisionssystem).
Sie haben Interesse? Gut, hier sind Sie richtig!
P.S. Den auslösenden Artikel, den finden Sie hier 😉

Google Chrome OS – Das Betriebssystem für das Internet…

… nun ist es soweit, die Spekulationen haben ein Ende, Google präsentiert sein neues OS (Operationg-System = Betriebssystem) und gibt den Code frei! Freie Entwickler sollen nun die Weiterentwicklung vorantreiben.
Was ist nun neu daran? Wozu brauchen wir ein weiteres Betriebssystem? Nun, Google sagt, wir sind heutzutage eh alle Online.. und das noch mit gaaaaanz vielen verscheidenen Geräten. PC Zuhause, PC im Büro, Internetfähige Handys wie iPhone, Blackberry und Co. Also warum Zeit mit Datensynchrocisation vergeuden, teuere Applikationen für alle Geräte zu kaufen.. alles überflüssig. Google bietet nun alles online an. Chrome ist quasi ein Browser mit Betriebssystem. Es startet in wenigen Sekunden und öffnet gleich das Internet. Dort liegen alle Applikationen und dann auch alle unsere Dokumente… der Rechner bleibt leer.
Alle Dokumente?! Hm, wie war das mit dem Datenschutz?! Naja, wer eh Facebook und Co nutzt, der kann ja auch noch den Rest online stellen… viel bleibt da eh nicht mehr übrig.
Ein Filmchen zum neuen Betriebssystem findet Ihr hier.

Firmenzukäufe gelingen nur mit guter IT …

… behauptet die InformationWeek in folgendem Artikel.
Das möchte ich präzisieren, denn wie mißt man eine gute IT? Woran erkennt man Sie?
Schnell und flexibel soll sie sein, innovativ und preiswert… alles hohle Füllwörter, nicht meßbar, nur Fühlbar. Die IT ist das „Schwert“ des Unternehmens. Das Rückrad.. sie ist es die über Führung oder Versagen entscheidet, denn sie kann alle Prozesse beschleunigen und das auf gleichbleibend hohem Niveau, kann sie blockieren oder sie inhaltlich auf schlechtem Niveau.
Um IT sinnvoll einzusetzten muß man ihre Stärken nutzen. Schnelligkeit und Präzision. Das kann sie aber nur leisten wenn die Prozesse, Abläufe und Vorgaben vorher klar definiert und beschrieben wurden – dann kann sie dies abbilden und leisten. Doch IT muß begriffen werden wie ein Gebäude. Sie besteht also aus Grundriß, Entwurf, Konstruktion, Bauphase, Sanierung, Renovierung und Anbauten. Diese gestalten den Lebenszyklus eines Unternehmens und seiner IT. Man bezeichnet dies als gewachsene IT-Landschaft. In jedem Unternehmen wurde individuelle kleine aber entscheidende Entscheidugen getroffen die Sanierung, Renovierung, Aufbau (Material: Holzbau, Beton … analog Java vs. Dot.Net) die die IT in unterschiedlich Wachsen ließ. Daher ist jeder Unternehmenskauf ein Risiko, denn die beiden IT-Landschaften sind immer inkompatibel. Entweder auf technischer oder organisatorischer Ebene.
„Gute“ IT ist daher die, die integrativ arbeiten kann. Konevrgenz, Integration sind somit die Zauberworte die über einen erfolgreichen Zusammenschluß entscheiden. Dazu gehören folgende Fähigkeiten:

  1. Erkennen, analysieren, dokumentieren und entwerfen
  2. Integrationskonzepkte und Methoden
  3. Projekterfahrung in der Umsetzung

Dies sind typischer Weise nicht die LEistungsbilder der Haus-IT. Sie ist meist mit dem Betrieb der Systeme voll ausgelastet und hält nur unter Druck begrenzte Kapazitäten für die Weiterentwicklung bereit. Externer Rat ist also hier gefragt.
INTERVISTA hat sich genau auf diese Punkte spezialisiert und hält Konzepte dafür vor:

  1. FMC und das INTERVISTA Solution-Framework liefert eine präziese anerkannte Methodik, die schon bei SAP half mächtige IT-Systeme zu beschreiben.
  2. CIM – Corporate Information Model, ist eine Konzept zur Integration und dem Datenaustausch zwischen IT-Systemen und heterogenen IT-Landschaften unterschiedlicher Unternehmen.
  3. Erfahrung im Projektumfeld… seit 2000 realisieren wir Projekte im 4- 8 Wochen Zyklus und haben exklusive Referenzen. Aktuell liefern wir für unser Hauptprodukt WebActive (Vertragsaktivierungssystem) im Wochentakt neue Releases, Updates und Funktionen.

Wenn aus 1 + 1 also 2 werden soll oder 2,5 dann wählen Sie Ihren IT-Dienstleister mit bedacht. Nicht selten wurden aus 1 +1 nur 0,5.

Die IT braucht ein neues Profil!

Mit dieser Feststellung eröffnet die InformationWeek ihren Artikel zum Thema. Konkurrenzfähigkeit am Markt, Outsourcing etc. treiben die Aufbgabenbereiche in der IT in schwindelnde und kaum zu bändigende Höhen. Eine Überforderung der CIOs? Vielleicht, wenn man nicht die Übersicht behält, mit Sicherheit. Aber braucht die IT deshalb wirklich ein neues Profil?
Wenn man die IT, als „Schwert“ des Unternehmens begreift – als Waffe im Wettkampf um den Kunden – dann kaum. IT muß agieren und nicht reagieren. IT soll planen und vorbereiten, soll stabil und verlässlich und soll bezahlbar bleiben. Sie soll unterstützen und vervielfachen nicht bremsen und verhindern … Gegensätzliche, überzogene Anforderungen? Kaum zu erfüllen? Vielleicht, denn nach den goldenen Jahren der „New Economy“ in denen das IT-Budget explodiert war, ist nun leere in den IT-Kassen. Die Systeme aus jenen Zeiten existieren vielfach in den Großunternehmen noch – oder deren Nachfolger – und reißen konstante große Löcher in die Budgets. Die Erhaltung des Betriebes, die Stabilisierung, der behutsame Fortschritt steht hier im Vordegrund und zieht nun – bei mangelhaften Budgets – alle Ressourcen in den Betrieb der IT. Entwicklung und strategische Plaung ist kaum noch möglich. Selbst Dokumentation der real existierenden gewachsenen Infrastruktur geschieht selten. So entstehen „Kopfmonopole“, welche bei Abwanderung großte Lücken und Risiken in den Unternehmen hinterlassen.
Eine behutsame Methode Kopfmonopole zu vermeiden und Planung zu ermöglichen stellt INTERVISTAs Methodik basierend auf FMC (Fundamental Modelling Concept by HPI – Hasso Plattner Institut entwickelt von Professor Dr.-Ing. Siegfried Wendt) dar. Sie ermöglicht schnell und Top-Down die Erfassung von IT-Systemen und ganzen Landschaften (IT-Landscaping) und schafft in kurzer Zeit einen beliebig verfeinerbaren Überblick zu den Systemen. Schnell erfasst man so Differenzen, begreift Konsequenzen und analysiert mögliche Fehlerquellen. Im Gegensatz zum teueren kommerziellen aris-Ansatz von Prof. Scheer ist hier kein Werkzeugkasten nötig und es muß nicht von beginn an alles bekannt und definiert sein. Die Methode erlaubt Fehler um diese im Informationsaustausch zu eliminieren, sie schafft eine Kommunikationsplattform auf der sich alle Teilnehmer, egal mit welchen Vorkenntnissen, austauschen können. Sie schafft transaprenz und ermöglicht einfach und schnell die Dokumentation von komplexen Systemen und Zusammenhängen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

IT-Fachkräfte Notstand?!

Manchmal fragt man sich ob man sich in einer Parallelwelt befindet. In unserer Welt gibt es jedenfalls keinen IT-Fachkräftemangel. Es sind durchaus geeignete Fachkräfte vorhanden und zwar auch ausreichend. Diese werden aber augenscheinlich von den Notstandsrufern geflissentlich ignoriert. Es sind Mitarbeiter über 45, „Frischlinge“ von der Uni oder Quereinsteiger. Also Mitarbeiter in die man ggf. etwas investieren oder eine längere Einarbeitungszeit einplanen muß. Als Unternehmen dürfte dies allerdings nicht das Problem sein, da auch ausländische Fachkräfte nicht sofort einsatzfähig sind und meist kulurelle und sprachliche Barrieren bestehen.
Was ist es also was hier den Unterschied zu bringen scheint? Es ist der Preis. Das einzige was auch bei uns eine Zusammenarbeit verhindert. Es sind Ansprüche die durch Großunternehmen und Gewerkschaften – seit neuestem auch durch die Politik – genährt werden aber am Markt nicht zu erzielen sind. Es ist der geforderte Lohn, der selbst frischgebackenen Diplomanten von Uni-Professoren ins Ohr gesäuselt wird. Ein Preis der unabhängig vom Markt – wo er erlöst werden muß – per Qualifikation im Raum steht.
Es ist clever den Preisverfall durch den „Zuzug“ von draußen einzuleiten – also einen Preiswettbewerb zu erzeugen. Ehrlicher wäre aber die klare Ansage, dass die Forderungen der Arbeitnehmer sich nach den Erlösmöglichkeiten zu richten haben. Gewerkschaftliche Argumentationsketten, die nur Umgebungseinflüsse (Miete, Lebenshaltungskosten etc.) der Arbeitnehmer im Fokus haben und die Erlössituation der Unternehmen nicht berücksichtigen sind Lebensfremd. Man kann alles fordern und vieles wollen, möglich ist am Ende immer nur das was auch bezahlbar umsetzbar ist. Alles andere ist Illusion … und die ist es, die in Deutschland heute durch zu hohe Ansprüche Arbeitslosigkeit künstlich produziert.