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Ozonloch durch FCKW? … so isses wirklich!

Meine Theorie für das Entstehen des Ozonloches: Durch Abbrennen fossiler Brennstoffe wird der Atmosphäre Sauerstoff entzogen. Dadurch verringert sich der osmotische Druck für Sauerstoff und begünstgt den Zerfall von O3 in O2 in den oberen Athmosphärenschichten und O2 wir von der Atmosphäre aufgesogen.
Jeder kann das auch quantitativ nachrechnen, indem man den Gesamtverbrauch von Sauerstoff zum Abbrand des Öls und der Kohle ausrechnet und den prozentualen Bezug zur gesamten Luftmenge herstellt. Es entsteht prozentual etwa gleich viel CO2 pro Jahr wie die angebrannte Sauerstoffmenge zum gesamten Atmosphäreninhalt beträgt.
My theory for the hole in the ozone layer:
By burning off fossil fuels oxygen is withdrawn from the atmosphere. Through this the osmotic pressure is reduced for oxygen and this supports the disintegration of O3 in O2 in the upper layers of the atmosphere. This O2 will then infiltrate into the lower layers of the athmosphere.
Everybody can proof this fact also quantitatively by calculating the total consumption of oxygen throgh burning of the oil and the coal and producing the proportional reference to the complete amount of air. Just as much CO2 per annum is measured as approximately is the amount of Corbondioxyd is produced correlated to the complete content of the atmosphere.

One Response to “Ozonloch durch FCKW? … so isses wirklich!”

  1. „NASA meldet Rekord-Ozonloch
    Lücke von fast 30 Millionen Quadratkilometern über dem Südpol
    Es ist ein trauriger Rekord: Mit 27,45 Millionen Quadratkilometern ist das Ozonloch über dem Südpol so groß wie nie zuvor. Das teilten die US-Raumfahrtbehörde NASA und der Nationale Wetterdienst der USA in Colorado mit.“
    So das ZDF am 20.10.06 und alle haben das gebracht. Schreck laß nach, jetzt muß die Politik aber handeln und uns schnell noch mehr abzocken. Ökoterrorismus pur, und alle machen mit.
    Dabei kommt diese Meldung immer wieder, und zwar jeden Herbst. Warum? Weil Ozon O3 durch Strahlungsbeschuß der Sonne auf die Atmosphäre entsteht. Und deswegen ist am Südpol unseren Sommer über immer weniger Beschuß und folglich Ozon. Bis es dann gegen unseren Winter wieder mehr wird, da scheint ja die Sonne zunehmend auf die Südhalbkugel.
    Im Frühjahr hören wir folglich nix über das Südpol-Ozon. Da wächst das angebliche „Loch“ dann über dem Nordpol.
    Übrigens macht das „Loch“ gar nix. Da die Atmosphäre „dick“ genug ist, findet die gefährliche Weltraumsolarstrahlung, die im Winter über bleibt, immer ein O2chen, das sich zu unseren Gunsten opfert, sich zerschießen läßt und damit ein kurzfristiges O3chen ermöglicht. Kommt halt bloß nicht so oft vor, wenn die Sonne eh nicht viel scheint im Winter.
    Alles klar? Details bei Maduro/Schauerhammer: „Ozonloch – das mißbrauchte Naturwunder.“ und auf meiner Site.

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