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Handyortung rettet "schwer Verletzten"

In Niedersachsen verfing sich ein Mann im Stacheldraht und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Er rief mit dem Handy die Polizei um Hilfe … vor „Schmerzen“ schrie er ins Telefon, leider wußte er nicht wo er war. Nach Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr sowie Handy-Ortung sollte ein Hubschrauber aufsteigen. Doch dazu kam es nicht, denn der Mann wurde vorher unverletzt aber alkoholisiert in einem Nachbarort aufgegriffen.
Alles gegeben, doch nichts passiert. Den Bericht finden Sie hier.

2 Responses to “Handyortung rettet "schwer Verletzten"”

  1. Fensterbilder Bastler sagt:

    Für solche Fälle ist es schon gut, dass man ein Handy orten kann. Aber leider wird diese Nebenfunktion des Handys viel zu oft „missbraucht“. So zum Beispiel im neuen Kommunikationsgesetz, wo neben den Gesprächszeiten (Dauer, Begin und Ende) und Gesprächspartner auch der Ort protokolliert wird. Das ist meiner Meinung nach eine sehr persönliche Info, die nur in Notfällen herbeigezogen werden sollte…

  2. holgers sagt:

    Wie meistens gibt es immer 2 Seiten einer Medaille, einmal das man damit in Notfallsituationen geortet werden kann, andererseits sind wir dem Überwachungsstaat wieder ein wenig näher gekommen.

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