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Verschärfung bei Handyortung gefordert

Die Liberalen der Koalition in NRW wollen die vertraglichen Auflagen zur Ortung von Handys verschärfen. Nur mit Unterschrift und Ortungs-SMS soll zukünftig geortet werden, fordert der FDP-Rechtssexperte Robert Orth in Düsseldorf in inside-handy.
Wir laden Herrn Orth gerne ein unsere Erfahrungen im „Ortungs-Business“ kennen zu lernen. Denn der viel zitierte Ortungsmißbrauch ist bisher bei uns und aktuell über 120.000 Mitgliedern nicht existent! Ein Problem also, was nur in den Medien existiert. Die Forderung der Unterschrift ist – analog Handyverträgen – also von der Vertragsart abhängig.
Die Bestätigungs-SMS ist nur dem Mißbrauchsgedanken geschuldet und widerspricht jedem polizeilichen Aufklärungsgedanken. picos – Handyortung ist entstanden weil besorgte Eltern es satt hatten tägliche Horror-Nachrichten über verschwundene Kinder in den Zeitungen zu lesen. Diese Eltern hatten allerdings die Möglichkeiten und Mittel Abhilfe zu schaffen. Es sollte Schutz für Jedermann bieten, daher auch keine Anmeldegebühr, keine Vertragsbindung, keine laufenden Kosten, einfach eine „Versicherung“ für die Zukunft.
Eine Bestätigungs-SMS legt jedem Dieb, Kinderschänder oder sonstigen Gesellen sofort offen, das man ihm auf den Fersen ist. Der Vorsprung wird so zunichte gemacht. Leben wird so gefährdet. Man lesen nur dien Blog und man kann nachvollziehen wieviele Menschen durch Handyortung vor Schaden bewahrt wurden. Wo sind die zitierten Mißbrauchsfälle, die es lohnen solch ein Sicherungszenario aufzugeben?
Bei einer Entführung zählt jede Minute. Innerhalb der ersten Stunden sind die Überlebens-Chancen noch groß, am Folgetag schon fast nicht mehr vorhanden. Ein Richter ist in Notfällen nicht zwingend vorhanden, die Ortungstechnik nicht überall in den Polizeistationen abrufbar, nur die private Handyortung ist hier als Vorsorgeinstrument zur Stelle. Mit unserem Dienst wurden bereits Diebe gefaßt und sicher auch schon Menschen gerettet. Der erzwungene Versand einer Ortungs-SMS bei JEDER Ortung würde dies sofort zunichte machen.
Herr Orth, dies ist ein schlechter Vorschlag der nur der aktuell überhitzten Situation um die Telekom-Datenschutzaffaire geschuldet ist. Wir laden Sie herzlich nach Potsdam ein uns zu besuchen. Dort zeigen wir Ihen gerne die Not und Verzweiflung die an uns herqangetragen wird. Wir arbeiten deshalb mit dem Bund der Deutschen Kriminalbeamten (BDK) zusammen, der besonders für den Kinderschutz eintritt. Dieser kann ihnen sicher weitere Deatils vortragen.

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