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LBS (Standortbezogene Dienste) vor dem Durchbruch!

BS und Handyortung vor dem Durchbruch?
Ja, laut einer Studie wird spätestens 2013 mit enormen Umsätzen in diesem Marktsegment gerechnet.
Inhaltlich kein Widerspruch, eher die Bemerkung warum dies nicht schon früher der Fall sein soll?! Unser Handyorter piCOS – Deutschlands größte Community umfaßt bereits heute deutlich mehr als 100.000 User.
Fragen wie:

  1. Wo bin ich gerade?
  2. Wo sind meine Freunde?
  3. Mist, hab ich mein Handy im Büro vergessen oder wurde es mir gestohlen?
  4. Ist mein Boot noch am Steg?
  5. Ist Junior noch in der Schule?

Nach Jahren der angekündigten (und nicht eingelösten) Milliardenumsätze können sich standortbezogene Dienste (Location-Based-Services, LBS oder auch Handy-Ortung) am Markt durchsetzten. Das erwartet ABIresearch bis spätestens 2013.
Bis 2013 soll sich dann der weltweite Umsatz von aktuell 515 Millionen US-Dollar auf 13,3 Milliarden US-Dollar steigern! ABI rechnet mit einem Anstieg der mobilen Navigationsdienste, mobile soziale Netzwerke, lokale Suchen, Tracking-Lösungen von Kindern, Tieren, Wertgegenständen und sonstige Logistik lösungen erwartet.
Besonders Friend-Finding soll denn Damm brechen. Unser Friendsfinder piCOS – DER HANDYORTER! kann sich jedenfalls über mangelnden Zuspruch nicht beschweren.
Bei 6,5 Milliarden US-Dollar sollen die Umsätze in den Bereichen Logistik und Personallogistik liegen, für Navigation werden Umsätze von 4,3 Milliarden erwartet.
Die komplette Meldung finden Sie hier.

One Response to “LBS (Standortbezogene Dienste) vor dem Durchbruch!”

  1. JulRulze sagt:

    Was soll den bitteschön ein Frendsfinder auf dem heimischen Bildschirm?
    Das Internet wird immer mobiler. Apples iPhone wird mit steigernder Verbreitung für den Druchbruch von LBS-Services schaffen. Und das iPhone kann ich mitnehmen.
    Bei piCOS kann ich mich oder, ganz kompliziert, andere orten bzw. deren Handy. Dafür brauch ich immer deren Einwilligung. Man sollte sich also bereits kennen.
    Wie finde ich da neue Freunde, warum soll ich jemand fremdes orten für 49 Cent.
    Das Geschäftsmodell hat wohl nur für einen begrenzten Rahmen an Benutzern eine ausreichend Charme. Das spiegelt die genannte Teilnehmerzahl von etwa die 100.000 Benutzer deutlich wieder.
    Bei etwa 40 Mio aktiver Handynutzer (nicht angemeldete SIM-Karten oder Handybesitzer deren Handy immer aus ist mitgezählt), haben sich nicht einmal 0,5% der deutschen Handynutzer registriert. Marktdurchdringung ist was anderes!

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