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Bayerische Polizei wertet Handyortung auf!

Die Bayerische Polizei stellte kürzlich ein System vor in dem die Handyortung mit GPS-Erfahrungsdaten angereichert wurden. Generell eine tolle Idee und ein Zeichen für die Innovationskarft der Bayern!
Allerdings auch eine schöne Lösung, die permanenter Nacharbeit bedarf, denn die Netzbetreiber feilen täglich an ihren Funknetzen. Masten werden aufgebaut, erweitert, abgebaut, zusammengelegt, die Sendestärke hoch oder heruntergefahren etc. Diese Daten sind icn der Datenbank nicht enthalten und können flächendeckend auch nie enthalten sein. Daher geht INTERVISTA mit seinen Ortungsdiesnten den Weg immer den Verursacher um ein genaues Ortungsergebnis zu befragen: die Mobilfunknetzbetreiber. Diese haben alle Optimierungsdienste im Einsatz, die auch ihre Ausbautätigkeiten mit einbeziehen und die Ergebniss bestmöglich optimieren. Eigene selbstangereicherte Daten sind immer veraltet und Daten aus zweiter und dritter Hand.

One Response to “Bayerische Polizei wertet Handyortung auf!”

  1. Flüge USA sagt:

    Die Idee bei der Handyortung auf die Daten der Moblfunknetzbetreiber zurückzugreifen ist gut. Sicher die bessere Lösung. Daten aus zweiter oder dritter Hand heißen außerdem, dass die Daten durch mehr Hände gehen als nötig.
    Grundsätzlich ist ja gegen Handyortung nichts zu sagen, solange kein Schindluder mit den Daten getrieben wird. Den Einsatz für die Lebensrettung ist gut. Schlecht dagegen sind solche Verwendungszwecke wie sie die Handyklingelfirmen betreiben, indem sie mehr oder weniger auffordern die Freunde auszuspionieren.

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