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Datenschützer fordern weiterhin "Steinzeit"-Verfahren

Deutsche Datenschützer fordern weiterhin die schriftliche Einwilligung zur Handyortung. Der Eigentümer soll nun eine schriftliche Erklärung zur Handy-Ortung beibringen. So soll ein möglicher Missbrauch (illegale Frembortung) unterbunden werden. Die bestehende, technisch einwandfreie, sichere und funktionierende SMS-Freischaltung soll dadurch ersetzt werden.
Davon abgesehen, dass der beschriebene Missbrauchsfall bei uns – Deutschlands größter Handyortungsplattform piCOS – nicht vorgekommen ist!

Wie soll dies damit gelingen?
Würden die Diebstähle in einem Warenhaus sinken, wenn jeder der das Haus betritt schriftlich erklären würde er sei kein Dieb? Könnte man so alle Warenhausdetektive oder Alarmanlagen abbauen? Es ist schlicht naiv dies anzunehmen.
Kriminelle Energie kann man behindern, nachverfolgen, kontrollieren und damit auffliegen lassen und ahnden. Wir setzten auf Absicherung und Kontrolle um möglichem Mißbrauch keinen Platz einzuräumen. Die schriftliche Einwilligung ist pure steinzeitliche Bürokratie, sinnlos und ohne Mehrwert.
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