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Facebook läßt die Werbung explodieren

Der Sinn sozialer Netzwerke ist nicht wirklich das soziale Netzwerk. Dieser Gedanke ist schön aber weltfremd. Nein, es geht final immer um Geld. Geld für Kundendaten, Kundenwünsche, Kundenkontakte. Facebook öffnet nun die Bücher der Pandora etwas weiter und läßt eine Werbelawine los. Bisher galt das eigene Interesse, welches einen für bestimmte Werbung qualifizierte, nun ist es aber schon die Freundschaft zu einem der bestimmte Dinge mag. Haben sie zufällig einen Sexliebhaber im Freundeskreis? Dann können sie sich auf anzügliche Werbung gefaßt machen, denn der Gedanke dahinter ist simpel: „gleich und gleich gesellt sich gern“. Gleiches Alter = gleiche Interessen… etc.
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Marktbereinigung für Soziale-Netzwerke (social-networks) erwartet

Das Jahr 2009 ist das Jahr des Umbruchs. In Krisenzeiten sitzt das Geld der Investoren nicht mehr so locker. Wo in vorherigen Jahren noch mit simplen Ideen und ohne kommerziellen Hintergrund Unsummen „investiert“ wurden, ist heute nur noch ein müdes Lächeln zu ernten.
Nur Social-Communties die eine profitable Größe für Werbeeinnahmen erreicht oder kommerzielle Mehrwerte implementiert haben, werden das Investitionsarme Jahr 2009 überleben. Selbst Größen wie MySpace sehen dieses Jahr nicht gelassen an. Auch bei Ihnen wird die Inverstitionsscheu Wunden reißen können. Daher werden in diesem Jahr kommerzielle Mehrwerte angeboten: Musik zum Download oder Konzerttickets zum Kaufen.
Es wird ein spannendes Jahr.
P.S. Anbieter von kleineren Comunities gerne aktiv über die Einbindung ortsbezogener Mehrwerte nachdenken. Wir haben dazu „diCOS – Die Handyortung“ den passenden Webservice speziell für Communities: Freunde verwalten und wissen wo Sie sind! Unser öffentlicher Dienst „piCOS – Der Handyorter“ (www.picosweb.de) für Familien und kleine Firmen  zeigt mit über 150.000 Nutzern das Potential.

Online Communies zu unsicher

Der Schutz der Privatsphäre ist bei Community-Portalen schon aus Prinzip gering ausgeprägt. Ist es doch deren originäres Ziel, Personen und deren Persönlichkeit zu präsentieren und Bekantschaften aufzubauen. Viele dieser Portale bieten ihren Nutzern die Möglichkeit ihre persönlichen Daten ganz oder teilweise im Zugriff zu beschränken. Diese Schutzfunktionen wurden nun vom SIT (Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie) unter die Lupe genommen und dies zum Teil mit erschreckenden Ergebnissen. Betrachtet wurden Plattformen wie StudiVZ, MySpace, Facebook, Wer-kennt-wen, Lokalisten sowie die Portale für Business-Kunden Xing und LinkedIn. Keines der Portale lieferte einen vollkommenen Schutz. So lieferten viele, trotz eingeschalteter privacy-Funktion, trotzdem Suchergebnisse und private Bilder an Suchmaschinen. Am Besten schlugen sich die amerikanischen Plattformen Myspace und Linkedin.
Generell sollte sich jeder Nutzer zweimal überlegen, ob er solche Dienste nutezn möchte und welche Daten er preisgibt.
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