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Apple meldet Fehler zum Patent an

Der sogenannte Software-Fehler ist Apple immerhin eine Patentanmeldung (Nr. 12/553,554) wert. Wer genauer liest, erkennt auch Strategie und System.
Mehr Input finden Sie hier.

Apple hat nette Kunden

Kunden die dem Konzern niemals eine Absicht unterstellen und schon gar keine Böse!
Nun sammelt Apple fleißig und unbegrenzt Ortungsdaten seiner Anwender. Dies auch noch ohne jemals ein Einverständnis eingeholt zu haben, geschweige denn den Nutzer darüber informiert zu haben. Nicht einmal gesichert hat man die Daten, sie liegen unverschlüsselt auf dem Gerät. Als modernes System hat das iOS natürlich einen online Zugang zu Apple, zur Wartung und für Update-Services. Alle Daten sind so erreichbar und werden auch laut Spiegel alle 12 Stunden übertragen! Natürlich vollständig anonymisiert – weil man bei Apple ja auch anonym das Gerät nutzen kann. 😉
Was, fragt man sich, will Apple damit? Warum werden keine Ortungsdaten jemals gelöscht? Warum werden sie seit einschalten des Gerätes stetig gesammelt?
Und was sagt Apple dazu? Nichts! Das muß man sich erst einmal leiten können… und sich trauen!
Heute wird – sang und klanglos – ein Bugfix angeboten. Das behebt den Fehler des systematischen Datensammelns nicht einmal. Es schränkt ihn nur etwas ein und sichert ihn etwas. In der Software-Branche nennt man sowas: Kosmetik!
Es ist wahrlich überraschend das niemand hier Alarm schlägt. Deutsche Datenschützer? Fehlanzeige! Nette Statements, eigentlich nichts wirkliches Schwerwiegendes! Presse: Kuschelkommentare, etwas Verärgerung, sind ja eh fast alle Jounalisten mit dem iPhone unterwegs.
Als Anbieter eines deutschen Ortungsdienstes kann man über diese ungleichbehandlung nur den Kopf schütteln. Wäre uns auch nur ansatzweise eine änhliche Einstellung präsentiert worden, würden Ortungsdienste die sich um Hilfsbedürftige und Kinder kümmern anders dastehen.
Wenn dieser systemmatisch geplante Fehler einem anderen Hersteller unterlaufen wäre, vielleicht sogar einem Deutschen Unternehmen, ja dann wäre es ein Datenskandal geworden! Gäbe Tagesschau-Berichte, Bild-Headlines und einen Termin zur Klärung bei der Bundeskanzlerin. Ja, wenn …
Aber es ist nicht! Aplle hat nette Kunden , die noch an das Gute glauben. Es sieht ja auch sooo schön aus.
Mehr lesen Sie im u.a. Spiegel, hier

50-jähriger fährt sich auf Bahngleisen fest und wird mit Hilfe der Handyortung gefunden

Rimbeck – 11. April. Eine besorgte Frau meldete Ihren Lebensgefährten bei der Polizei als vermisst, nachdem er sie nicht wie vereinbart von ihrem Wohnort in Rimbeck abholte und auch telefonisch nicht mehr erreichbar war. Die Polizei ging von einem Unglücksfall aus und veranlasste eine Handyortung, die den 50-jährigen, der mit seinem Pkw unterwegs war, finden sollte. Geortet wurde der Mann nahe einer Bahnlinie, wo die Beamten auch schließlich den Fahrer samt Auto fanden. Er hatte sich mit seinem Audi in einem Schotterbett festgefahren, nachdem er von der Straße abgekommen und eine Böschung hinuntergefahren war. Er überquerte etwa 500 Meter ein Feld, ehe er dann sieben Meter die steile Bahnböschung hochgefahren war und im Schotterbett festsaß. Nach Sperrung der Bahnstrecke für den Zugverkehr, wurde der Mann ins Krankenhaus Warburg gebracht, sein Auto wurde von den Gleisen gezogen. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt, offenbar waren gesundheitliche Probleme der Auslöser für seine Irrfahrt.
Den Artikel in voller Länge lesen Sie hier.

Handyortung soll Auto-Brandstifter ausfindig machen

Mit einem neuen Polizeikonzept, welches Innensenator Michael Neumann (SPD) erst einmal drei Monate testen will, soll nun mit Hilfe der Handyortung Jagt auf Auto-Brandstifter gemacht werden. Regional kundige Beamte sollen mit hochtechnisierten Fahndungsmethoden das neue Konzept umsetzen. Hierbei setzt man u. a. auf Telefonüberwachung um herauszufinden, welche Mobiltelefone sich zum Zeitpunkt eines Anschlags an dem entsprechenden Tatort befanden. Datenschutzrechtliche Voraussetzungen werden derzeit noch geprüft.
Taucht eine Nummer häufiger im Umfeld von Brandorten auf, können die Beamten den Besitzer des Mobiltelefons zum Gespräch bitten. Eventuelle Fluchtbewegen können verfolgt werden.
Das Konzept erfordert aber vor allem eines: Viel Zeit und Personal. Zudem sind in dicht besiedelten Wohngebieten zahlreiche Mobiltelefone in einer Funkzelle eingeloggt und die bislang über 120 Auto-Brandstiftungen ereigneten sich größtenteils in solch dicht besiedelten Gegenden.
Weitere Hintergründe erfahren Sie hier.

Handyortung.info für den Website Award Berlin-Brandenburg 2011 nominiert

Eine Vielzahl qualitativ hochwertiger Seiten machte es der Jury nicht einfach, einen Gewinner unter den Nominierten für den Website Award Berlin-Brandenburg 2011 zu finden.
Nominiert waren  wenige, gewonnen haben jeweils drei in Berlin und Brandenburg.
Die Intervista AG gratuliert allen Gewinnern des Website Award Berlin-Brandenburg 2011! Wir sind selbst stolz für den Preis nominiert worden zu sein.
Auch wenn wir einen Platz auf dem „Treppchen“ verpasst haben, freuen wir uns, dass unser Portal  www.handyortung.info offenbar nicht nur bei Nutzern anklang findet, sondern auch die Jury begeisterte. Unsere Webseite informiert Sie ausführlich rund um die Themen Handyortung, Schutz vor Handydiebstahl und Laptop-Sicherung.
Informationen zu den Gewinnern erhalten Sie auf der Seite eComm Brandenburg.

Kollabierter Mann dank Handyortung gerettet

Am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr erreichte die Einsatzzentrale der Münchner Polizei ein Anruf eines 66 jährigen Mannes.
Der Münchner war aufgrund massiver Zucker-Probleme im Englischen Garten kollabiert und brauchte dringend sein Insulin. Die Polizei setzte sich sofort mit der Leistelle der Berufsfeuerwehr in Verbindung, die eine Handyortung veranlassten, da der Mann seinen genauen Standort nicht mitteilen konnte.
Mit Hilfe der Daten des Mobilfunkbetreibers nahm der dramatische Rettungseinsatz ein glimpfliches Ende. Der Münchner wurde gefunden und konnte anschließend im Krankenhaus versorgt werden.
Zu verdanken hat er seine schnelle Rettung wohl der recht genauen Ermittlung seines Standortes. Eine Großstadt wie München hat ein feinmaschiges Netz von Mobilfunkzellen, durch einen Radius von weniger als 300 Metern abdecken. So kann eine sich in einer Notlage befindende Person schneller gefunden.
Die ganze Geschichte zur Rettung des Mannes dank der Handyortung in diesem Artikel auf tz-online.de.

Mord auf dem Schießstand gibt Rätsel auf

Bei einem Kontrollgang auf einem Schießstand in Genthin (Sachsen-Anhalt) entdeckte ein Wachschützer am vergangenen Donnerstag kurz vor Mitternacht drei Leichen. Er alarmierte sofort die Polizei.
Bei den Toten handelt es sich um zwei begeisterte Sportschützen und dem Schießwart der Anlage.
Bei der Fahndung mit Suchhunden und Hubschraubern nach Alexander B. (28), der durch einen Zeugenhinweis ins Visier der Ermittler geriet, konnte eine Handyortung den entscheidenden Hinweis liefern. Der mutmaßliche Mörder wurde mittels der Positionsermittlung seines Handys in einem Auto nahe Haldensleben entdeckt. Er hatte sich mit einem Kopfschuss selbst gerichtet.
Die Hintergründe der Tat bleiben weiterhin unklar. Den ganzen Artikel lesen Sie hier

Handyortung als Lösung für Verkehrsstaus in China

Die Regierung Chinas will mit der Überwachung von Millionen Mobiltelefonen ihre Verkehrsplanung verbessern, Staus sollen vermieden werden. Die in Echtzeit gesammelten und veröffentlichten Daten sollen Reisenden genaue Informationen geben, wie sie ihre Reisen effizient planen können.
Laut Andrew Lih von der University of Southern California ist dies aber keine neue Überwachungsmethode Chinas, sondern dahinter steckt echter Bedarf.
Staus, die 10 Tage anhalten, wie etwa der im August 2010, gehören so der Vergangenheit an.
Eine gutgemeinte Lösung für das Verkehrschaos oder steckt doch eine böse Absicht hinter der Beschaffung der Positionsdaten von Millionen Mobiltelefonen? Lesen Sie weiter

16-jähriger Schüler tot aufgefunden

Ein 16-jähriger Schüler, der am Montagmorgen seine Schule verließ und seitdem als vermisst galt, wurde nun tot aufgefunden.
Der Schüler wurde mit Spürhunden und Hubschraubern gesucht. Ohne Erfolg. Am Mittwoch fand die Polizei mit Hilfe der Handyortung nun die Leiche des Jungen in einem kleinen Wäldchen.
Es wird vermutet, dass sich der Schüler selbst das Leben nahm, nachdem er in der Schule eine schlechte Note erhalten hatte.
Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Handyortung rettet Mann aus Lebensgefahr

Zusammen mit der tschechischen Polizei rettet die Bundespolizei Ebersbach am 31.01.’11 einen Mann, der sich in einem Waldgebiet im Nationalpark Sächsische/Böhmische Schweiz festgefahren und die Orientierung verloren hatte.
Der 38-jährige Deutsche, der gegen 23:40Uhr auf einem schwer zugänglichen und abgelegenen Waldweg in seinem Fahrzeug gefunden wurde, hat die schnelle Rettung einer Ortung seines Handys zu verdanken.
Er war für eine lange Wanderung im Winter nicht entsprechend gekleidet und hätte sich womöglich stark unterkühlt, wäre er auf eigene Faust losgelaufen.
Die ganze Geschichte lesen Sie hier.