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Sobooks

Sascha Lobo oder der Mann mit dem Iro. Ohne diesen würde ihn wohl kaum jemand kennen. Dank einer Werbemaßnahme eines Mobilfunkanbieters hat ihn ganz TV-Deutschland sehen können. Jetzt kommt Lobo mit einem neuen Projekt zur Buchmesse und wird dazu von Volker Weidermann in der FAZ interviewt:

Lobo: „E-Books, wie wir sie heute kennen, sind nur das, was die Digitalisierung aus dem Buch gemacht hat – was aber machen Internet und soziale Medien aus dem Buch?“

Das ganze Interview bei faz.net: Wie wir lesen werden

Apple hat nette Kunden

Kunden die dem Konzern niemals eine Absicht unterstellen und schon gar keine Böse!
Nun sammelt Apple fleißig und unbegrenzt Ortungsdaten seiner Anwender. Dies auch noch ohne jemals ein Einverständnis eingeholt zu haben, geschweige denn den Nutzer darüber informiert zu haben. Nicht einmal gesichert hat man die Daten, sie liegen unverschlüsselt auf dem Gerät. Als modernes System hat das iOS natürlich einen online Zugang zu Apple, zur Wartung und für Update-Services. Alle Daten sind so erreichbar und werden auch laut Spiegel alle 12 Stunden übertragen! Natürlich vollständig anonymisiert – weil man bei Apple ja auch anonym das Gerät nutzen kann. 😉
Was, fragt man sich, will Apple damit? Warum werden keine Ortungsdaten jemals gelöscht? Warum werden sie seit einschalten des Gerätes stetig gesammelt?
Und was sagt Apple dazu? Nichts! Das muß man sich erst einmal leiten können… und sich trauen!
Heute wird – sang und klanglos – ein Bugfix angeboten. Das behebt den Fehler des systematischen Datensammelns nicht einmal. Es schränkt ihn nur etwas ein und sichert ihn etwas. In der Software-Branche nennt man sowas: Kosmetik!
Es ist wahrlich überraschend das niemand hier Alarm schlägt. Deutsche Datenschützer? Fehlanzeige! Nette Statements, eigentlich nichts wirkliches Schwerwiegendes! Presse: Kuschelkommentare, etwas Verärgerung, sind ja eh fast alle Jounalisten mit dem iPhone unterwegs.
Als Anbieter eines deutschen Ortungsdienstes kann man über diese ungleichbehandlung nur den Kopf schütteln. Wäre uns auch nur ansatzweise eine änhliche Einstellung präsentiert worden, würden Ortungsdienste die sich um Hilfsbedürftige und Kinder kümmern anders dastehen.
Wenn dieser systemmatisch geplante Fehler einem anderen Hersteller unterlaufen wäre, vielleicht sogar einem Deutschen Unternehmen, ja dann wäre es ein Datenskandal geworden! Gäbe Tagesschau-Berichte, Bild-Headlines und einen Termin zur Klärung bei der Bundeskanzlerin. Ja, wenn …
Aber es ist nicht! Aplle hat nette Kunden , die noch an das Gute glauben. Es sieht ja auch sooo schön aus.
Mehr lesen Sie im u.a. Spiegel, hier

HANDYORTUNG rettet Leben

Ein Chinese rief am Dienstag in Düsseldorf die Notrufzentrale an und klagte mit wenigen Worten deutsch und keinen Englishkenntnissen sein Leid. Die Notrufzentrale ortete ihn kurzerhand und die Rettungsfahrer fanden ihn in seiner Wohnung.
Mehr lesen Sie hier.

HANDYORTUNG hätte Leben retten können?

Êin 60jähriger Thüringer bekam auf seinem Heimweg gesundheitliche Probleme. Er rief die Polizei, doch er konnte keine Ortsangaben machen. Die Verbindung riss ab und der Mann nahm danach keine Gespräch mehr entgegen. Erst am folgenden Morgen konnte er tot geborgen werden. Er hatte allerdings noch Stunden nach dem Telefonat gelebt … hätte eine Handy-Ortung ihn retten können?
Dieser Frage geht nun die Staatsanwaltschaft nach und ermittelt gegen die Beamten wegen unterlassener Hilfeleistung.

Ein Novum, die Ortung damit zur Pflicht bei Notfällen zu machen!
Wir begrüßen diese Verpflichtung!

Mehr zum Thema lesen Sie hier, hier und hier.

HANDYORTUNG hätte geholfen …

Auf der spanischen Ferieninsel Mallorca wird im November 2009 ein Mann vermisst. Die besorgte Ehefrau meldet dies bei der spanischen Polizei. Das Handy funktioniert noch und klingelt, aber niemand hebt ab. Die besorgte Frau bittet um eine Ortung, doch die Polizei tut nichts. Als sie sich Tage später doch entschließen, eine Ortung zu veranlassen, ist das Gerät bereits leer und vom Netz. Die Ortung schlägt fehl, der Mann ist bis heute vermisst.
Eine im Juli gefundene Leiche ist bis heute nicht identifiziert worden.
Mehr lesen Sie hier.

HANDYORTUNG findet Vermißte…

… allerdings nur im Fernsehen, in der Reality-TV-Show K11 im Sender Sat1. Auch wenn die Darstelltng dort sehr idealisiert ist, ein sinnvolles Nutzungsbeispiel ist es schon.
Trotzdem muß dem Eindruck widersprochen werden, dass quasi jeder Polizist mal eben Jeden Bürger orten könne. Dem ist nicht so!
Es überrascht daher auch nicht, warum die Medien versuchen ausschließlich Negativmeldungen zu bringen – auch wenn sie diese konstruieren müssen.

HANDYORTUNG unterstützt die Rettungskräfte

Eine verletzte Radlerin hielt die Rettungskräfte in Atem. Die Handyverbindung zu der Radlertruppe war sehr schlecht. Eine Kommunikation kaum möglich. Erst nach mehreren Versuchen wurden Rufnummer und Handyortung möglich. Die geringe Signalstärke ergab jedoch kein brauchbares Ergebnis. Erst als ein Radler in den Empafngsbereich fuhr konnten die Retter ihn finden. Ergeleitete die Rettungskräfte dann zur Verletzten die letztendlich geborgen und behandelt werden konnte.
Mehr lesen Sie hier.

HANDYORTUNG findet Mörder

Es ist eine Wahnsinnstat über die sich schwer berichten läßt. Eine Tragödie die berührt. Bruder und große Schwester leben getrennt von Ihren Eltern allein zusammen. Die Mutter in Manila, der Vater ein paar Orte weiter. Kümmern tut sicher keiner um die Beiden. Die große Schwester, ganz Muttererstaz, versucht den kleineren Bruder zu erziehen, drängt ihn sein Fachabitur zu schaffen. Um dies zu erreichen verbietet sie ihm die Computerspiele. Dieser rastet deswegen aus und ersticht sie kaltblütig. Nach der Tat verbleibt er noch lange in der Wohnung und wartet auch den Freund der Schwester ab bis er verschwindet. Eine Handy-Ortung findet ihn. Nun wurde er dem Haftrichter vorgeführt. Seine Schwester war alles was er hatte.
Einen Viedeoclip und einen kurzen Bericht finden Sie hier.

HANDYORTUNG bestimmt den Tatzeitpunkt

Ein gesuchter Doppelmörder ist tot in einem Schuppen aufgefunden worden. Wahrscheinlich hat er Selbstmord begangen, da er einen Abschiedsbrief an seine Tocher bei sich trug. Die Tat scheint geplant, da er sich in dem Schuppen eingerichtet hatte und so Vorbereitungen treffen konnte. Eine Ortung soll nun den letzten Aktivitätszeitpunkt feststellen und en Tatzeitpunkt einengen.
Mehr lesen Sie hier.

Handyortung gibt Hinweis auf gesuchten Mirko

Das Handy vom in Grefrath (Nordrhein-Westfalen) seit Freitagabend verschwundenen 10-jährigen Mirko Schlitter konnte geortet werden. Die Polizei suchte das entsprechende Areal großräumig ab. Leider wurde trotz Großeinsatz keine weitere Spur gefunden.
Wir hoffen euf ein gutes Ende… den ganzen Artikel lesen Sie hier.
Bitte beugen Sie vor und melden Sie sich oder ihre minderjährigen Kinder bei einem Handyortungsdienst präventiv an!  Um für Notfälle gerüstet zu sein und einen schnellen unbürokratischen Zugriff zu sichern, muß vorher eine Registrierung bei einem Handyortungs-Dienst vorgenommen werden. Um solche Notsituationen abzudecken reicht eine Anmeldung bei einem Prepaid-Dienst, der ihnen keine montaliche Grundgebühr oder/und noch Anmeldegebühren anlastet. Einen Prepaid-Handy-Ortungsdienst finden Sie hier.